Lade Inhalte...

Außenpolitik

Tschechiens Präsident aus Spital entlassen

Von OÖN   26. November 2021 00:04 Uhr

Tschechiens Präsident muss erneut ins Spital
Positiver Corona-Test bei Milos Zeman

PRAG. Der tschechische Staatspräsident Milos Zeman wurde gestern auf eigenen Wunsch aus dem Zentralen Militärkrankenhaus (UVN) in Prag entlassen.

Der 77-Jährige, der dort sieben Wochen in Behandlung war und zeitweise auf der Intensivstation lag, wird nun in seiner Residenz im Präsidentenschloss im mittelböhmischen Lany weiter behandelt – von einer privaten Pflegegesellschaft. Die Ärzte hätten ihm weiterhin einen Aufenthalt im UVN empfohlen. Allerdings hätten sie seine Entscheidung, das Spital zu verlassen, respektiert, auch weil sich sein Gesundheitszustand "deutlich verbessert" habe, berichten tschechische Medien.

Bereits heute wird Zeman Petr Fiala, den Vorsitzenden der konservativen Bürgerpartei ODS zum neuen Regierungschef ernennen. Fiala führt eine Fünf-Parteien-Koalition an, die bei der Wahl im Oktober eine Mehrheit von 108 der 200 Sitze im Parlament erobern konnte. Damit muss der bisherige Ministerpräsident Andrej Babis mit seiner populistischen Partei ANO auf der Oppositionsbank Platz nehmen.

Lädt
turned_in

info Mit dem Klick auf das Icon fügen Sie das Schlagwort zu Ihren Themen hinzu.

turned_in

info Mit dem Klick auf das Icon öffnen Sie Ihre "meine Themen" Seite. Sie haben von 15 Schlagworten gespeichert und müssten Schlagworte entfernen.

turned_in

info Mit dem Klick auf das Icon entfernen Sie das Schlagwort aus Ihren Themen.

turned_in

Fügen Sie das Thema zu Ihren Themen hinzu.

2  Kommentare expand_more 2  Kommentare expand_less