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Rassemblement National aus Frankreich schließt sich "Patrioten" im EU-Parlament an

Von nachrichten.at/apa, 08. Juli 2024, 13:17 Uhr
Marine Le Pen ist nach  wie vor die tonangebende Politikerin im RN.
Marine Le Pen ist die tonangebende Politikerin im RN. Bild: APA/AFP/SAMEER AL-DOUMY

BRÜSSEL. Auch der französische Rassemblement National (RN) schließt sich der neuen Rechtsaußen Fraktion "Patrioten für Europa" im Europaparlament an. Das teilte die ungarische Regierungssprecherin Eszter Vitályos am Montag in Budapest auf der wöchentlichen Regierungspressekonferenz mit und bestätigte damit entsprechende Medienberichte.

Damit geht die bisherige rechte ID-Fraktion fast vollständig in der neuen Gruppierung auf. Am Vormittag hatte bereits der italienische Vizepremier und Verkehrsminister Matteo Salvini angekündigt, dass seine rechte Regierungspartei Lega sich der neuen EU-Fraktion anschließen wird. "Nach langer Arbeit wird heute in Brüssel die große Gruppe der Patrioten ins Leben gerufen, die entscheidend sein wird, um die Zukunft dieses Europas zu verändern", sagte Salvini in Sozialen Medien am Montag.

Die Lega war in der EU-Fraktion "Identität und Demokratie" (ID) zusammen mit Marine Le Pens "Rassemblement National" (RN) und der FPÖ vertreten. Am Freitag teilte auch die spanische ultrakonservative Partei Vox mit, dass sie die Fraktion der Europäischen Konservativen und Reformisten (EKR) von Italiens Premierministerin Giorgia Meloni verlässt und sich der Fraktion Patrioten für Europa anschließen werde.

"Patrioten" finden immer mehr Unterstützung

Die von der FPÖ, Viktor Orbáns ungarischer Fidesz sowie der populistischen ANO aus Tschechien neugegründete "Patrioten"-Fraktion fand in den vergangenen Tagen immer mehr Unterstützung. Die für die Gründung einer Parlamentsfraktion erforderlichen 23 Mandatare aus sieben EU-Ländern hat die Gruppierung mit den jüngsten Ankündigungen erreicht.

Beteiligen an der neuen Fraktion wollen sich auch die niederländische Freiheitspartei von Geert Wilders sowie die Dänische Volkspartei, die portugiesische Chega und der belgische Vlaams Belang. Wie bereits in der ID-Fraktion dürfte der RN auch bei den "Patrioten" die meisten Abgeordneten stellen. Innerhalb der ID gab es vor der EU-Wahl Streitigkeiten, nachdem die deutsche AfD auf Betreiben des RN ausgeschlossen wurde.

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17  Kommentare
17  Kommentare
Neueste zuerst Älteste zuerst Beste Bewertung
derkommentator (2.291 Kommentare)
am 09.07.2024 21:35

Haha, das hat die Dame am Samstag natürlich noch nicht gewusst! Könnte ja Stimmen kosten.

Die typische verlogene Art wie wir das auch von ihren Gesinnungsgenossen gewohnt sind.

Die Le Pen kann jetzt mit Vilimsky und Orban wieder ein paar Jährchen Champagner schlürfen auf Wählerkosten.

So schön kann das Leben sein.

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soistes (951 Kommentare)
am 08.07.2024 18:25

Drittgrößte Kraft in der EU - Soweit hat uns die unsägliche Leyen gebracht.

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NeujahrsUNgluecksschweinchen (27.562 Kommentare)
am 08.07.2024 16:48

ID + "Patrioten" = ...?

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Paul44 (1.063 Kommentare)
am 08.07.2024 16:26

Währenddessen mordet der Freund der europäischen Rechtspopulisten weiter in der Ukraine.

Alleine heute starben mindestens 29 Zivilisten. Russland hat u. a. ein Kinderkrankenhaus in Kiew attackiert.

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Augustin65 (1.457 Kommentare)
am 08.07.2024 14:50

Sehr gut, dann ist die künftige französische Präsidentin auch dabei.

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Natscho (5.102 Kommentare)
am 08.07.2024 15:36

Träum weiter du Ratte

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koarl (302 Kommentare)
am 08.07.2024 15:45

Einen bot kann man nicht beleidigen.

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Augustin65 (1.457 Kommentare)
am 08.07.2024 16:46

Weiter so.

Zeigen sie uns, was ihre Eltern "geleistet" haben.....

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tradiwaberl (15.778 Kommentare)
am 08.07.2024 13:34

Also wirds doch wieder nur ein Umbenennen der ID... und Kickl wird unter diesen Granden der rechten Szene (wieder) nichts zu sagen haben.

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tradiwaberl (15.778 Kommentare)
am 08.07.2024 13:46

Dann sollen sie gleich ihre Namen kombinieren:
ID + Patrioten = IDi....

... wäre wenigstens ehrlich ;-)

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Augustin65 (1.457 Kommentare)
am 08.07.2024 14:49

Ihr Scharfsinn und ihr Humor, bewundernswert.....

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helmutspeil (209 Kommentare)
am 08.07.2024 13:34

Sehr gut , gemeinsam ist man stark !

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NedDeppat (14.446 Kommentare)
am 08.07.2024 13:27

Es gibt ske noch, die guten Nachrichten.

Während in Wien ein Bandenkrieg tobt, und von unseren sonst bei gewissen Dingen so einigen "Volksfrontlern" nichts zu hören und sehen ist

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Flachmann (7.380 Kommentare)
am 08.07.2024 13:57

In Wien gibt es nach Aussagen führender Genossinnen keinerlei Probleme mit den Zugereisten.
Also bitte damit ist alles gesagt.

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her (5.912 Kommentare)
am 08.07.2024 13:25

Was bedeutet das für den Schutz der Aussengrenzen?

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NedDeppat (14.446 Kommentare)
am 08.07.2024 13:30

Zu spät fast 500.000 neue Asylanträge bislang in Europa...

Schätze ihren Realitätssinn

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Paul44 (1.063 Kommentare)
am 08.07.2024 16:28

Nichts, absolut gar nichts.

Die britischen Populisten haben auch eine Kontrolle der Migration versprochen. Und was ist daraus geworden? Die Migration nach UK ist so hoch wie nie zuvor. Und das obwohl UK eine Insel ist!

Migrationsprobleme sind global und die kann man nur global lösen. Die EU wäre da ein probates Mittel. Aber mit solchen Rechtspopulisten kann man keine Lösung machen. Das sind nur verlorene Jahre.

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