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Außenpolitik

Juncker gibt sich pessimistisch zu Brexit-Einigung

Von nachrichten.at/apa   21. Februar 2019 11:33 Uhr

Juncker will das Schlimmste vermeiden.

BRÜSSEL. EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker hat sich pessimistisch zu den Aussichten auf einen geordneten Austritt Großbritanniens geäußert.

Seine Bemühungen um eine Lösung seien darauf ausgerichtet, das Schlimmste zu vermeiden, sagte Juncker am Donnerstag in Brüssel. "Aber ich bin nicht sehr optimistisch", fügte er im Wirtschafts- und Sozialausschuss hinzu.

Er begründete seine Einschätzung einen Tag nach einem Treffen mit der britischen Premierministerin Theresa May damit, dass es bei jeder Abstimmung im britischen Parlament nur eine Mehrheit gegen etwas gebe, aber nicht für etwas. Sollte es einen ungeregelten Brexit geben, hätte dies verheerende wirtschaftliche und soziale Folgen für Großbritannien und die EU.

May sprach nach dem Treffen mit Juncker am Mittwochabend von Fortschritten. Man sei in den Gesprächen über die irische Grenze weitergekommen. Großbritannien soll nach bisheriger Planung am 29. März aus der EU austreten.

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