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G7-Gipfel in Apulien soll die Ukraine stärken

Von nachrichten.at, 12. Juni 2024, 19:53 Uhr
US-Präsident Joe Biden: Neues Sanktionspaket gegen Russland Bild: Apa/Afp/Mandel Ngan

BARI. Zum Treffen in Süditalien reist als Gast erstmals auch der Papst an.

Die Staats- und Regierungschefs der sieben demokratischen Industrienationen (G7) wollen mit einem weiteren Kraftakt die von Russland angegriffene Ukraine militärisch und finanziell stärken.

Der Ukraine-Krieg ist zentrales Thema bei dem dreitägigen Gipfeltreffen, das am Donnerstag im italienischen Luxushotel "Borgo Egnazia" in Apulien beginnt. Auf der Tagesordnung stehen auch der Gaza-Krieg, die schwierigen Handelsbeziehungen zu China und die Migration.

Auch Selenskyj reist nach Apulien

Zur Gruppe der sieben gehören die USA, Kanada, Japan, Großbritannien, Frankreich, Deutschland und Italien, das dieses Jahr Gastgeber ist und den Vorsitz hat. Aus den USA reist Präsident Joe Biden an.

Für die EU sind Ratspräsident Charles Michel und Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen mit dabei. Gäste der Gipfelrunde sind zudem der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj und erstmals auch der Papst.

Kurz vor Beginn des Gipfels haben die USA zudem ein neues Sanktionspaket gegen Russland vorgelegt. Die Strafmaßnahmen richteten sich gegen mehr als 300 Personen und Einrichtungen, die Russland die Fortsetzung des Krieges ermöglichten, teilte die US-Regierung am Mittwoch mit. Dazu gehörten auch chinesische Firmen.

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3  Kommentare
3  Kommentare
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Linz2013 (3.682 Kommentare)
am 13.06.2024 12:43

Russland gibt verschleppte Kinder inzwischen auf Webseiten zur Adoption frei.

Jeder hier und besonders die FPÖ-Anhänger, können sich fragen, ob sie das für ihre eigenen Kinder möchten?

https://www.diepresse.com/18561887/russland-gibt-entfuehrte-ukrainische-kinder-auf-webseiten-zur-adoption-frei?ref=home_aufmacher

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soistes (896 Kommentare)
am 13.06.2024 09:40

50 Milliarden Dollar sind genau 50 Milliarden Dollar zuviel!
Keinen Cent mehr für die UKR, solange sie nicht auf Friedens Angebote eingeht!

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Linz2013 (3.682 Kommentare)
am 13.06.2024 12:41

Es ist ein Fehler, den Ukraine-Krieg isoliert zu sehen. Die weltweiten Konflikte stehen in Zusammenhang.

Die neuen Diktaturen China und Russland ink. ihre Achse des Bösen (Iran, Nordkorea) wollen eine neue Weltordnung.

Beide Diktaturen haben schon halb Afrika in ihre Abhängigkeit gebracht und Russland auch zahlreiche Soldaten dort stationiert.

Das würde dramatische Auswirkungen auf unsere Sicherheit und unseren Wohlstand haben.

Daher: jetzt entgegenhalten, sonst ist es zu spät.

Top Literatur dazu: https://www.theguardian.com/world/article/2024/jun/08/putin-war-ukraine-forgotten-lessons-of-history-europe

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