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Außenpolitik

Ein Grenzzaun soll die Europäische Union künftig vor Migranten schützen

Von Sylvia Wörgetter  23. Oktober 2021 00:04 Uhr

Der weißrussische Machthaber Lukaschenko holt gezielt Migranten ins Land, um sie an die EU-Außengrenzen zu bringen. Wie dagegen vorgegangen werden soll, wurde beim EU-Gipfel erörtert.

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Angela Merkel, die scheidende deutsche Bundeskanzlerin, fand die deutlichsten Worte: "Menschenhandel von staatlicher Seite." Der weißrussische Machthaber Alexander Lukaschenko holt gezielt Migranten ins Land, um sie an die EU-Außengrenzen zu Polen, Litauen oder Lettland zu schleusen. Es ist seine Art der Rache an der Europäischen Union, die mit Sanktionen gegen den Gewaltherrscher in Minsk vorgeht.