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Außenpolitik

CDU-Kandidatenkür: Vorschlag am 24. Februar

15. Februar 2020 00:04 Uhr

BERLIN. AKK spricht zuvor mit potenziellen Kandidaten.

Die deutsche CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer (AKK) will in zehn Tagen ankündigen, wie die Suche nach einem Parteivorsitzenden und einem Unions-Kanzlerkandidaten weitergehen soll. "Sie wird uns am 24. Februar einen Vorschlag machen", sagte Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer. AKK hatte angekündigt, die drei potenziellen Kandidaten kommende Woche zu Gesprächen einzuladen.

Gehandelt werden für die Aufgabe Ex-Unions-Fraktionschef Friedrich Merz, der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet und Gesundheitsminister Jens Spahn. Spahn und Merz haben bereits Interesse signalisiert. Der Gesundheitsminister empfahl der CDU eine Emanzipation von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Die CDU müsse "nun wieder laufen lernen", sagte er dem "Spiegel". Ex-Fraktionschef Merz forderte eine inhaltliche Schärfung, um Wähler von der AfD zurückzugewinnen.

Thüringen: Mohring tritt ab

Unterdessen zog am Freitag der CDU-Landeschef von Thüringen, Mike Mohring, die Konsequenzen aus der Krise bei der Regierungsbildung und kündigte seinen Rückzug als Landeschef an. Er wolle einer Neuaufstellung seiner Partei nicht im Wege stehen, teilte er mit.

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