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Biden gibt sich unbeirrt: "Nur Gott kann mich umstimmen"

Von nachrichten.at/apa, 06. Juli 2024, 06:27 Uhr
Joe Biden
US-Präsident Joe Biden bei einem Wahlkampfauftritt in Madison, Wisconsin Bild: (APA/AFP/SAUL LOEB)

WASHINGTON. Joe Biden hält sich eigenen Aussagen zufolge für den am besten geeigneten Kandidaten für das US-Präsidentenamt.

"Ich glaube nicht, dass jemand qualifizierter ist, Präsident zu sein oder dieses Rennen zu gewinnen, als ich", sagte der 81-Jährige in einem Interview mit dem Sender ABC News. Der Journalist George Stephanopoulos hatte ihn gefragt, ob das Risiko, die Wahl zu verlieren, nicht zu hoch sei. Biden gab sich unbeirrt. Nur Gott könne ihn aus dem Rennen drängen, betonte er.

  • Video: Das "ABC News"-Interview mit Joe Biden:

Auf die Frage, ob er seine Kandidatur aufgeben würde, wenn die Demokraten im Kongress ihm sagen würden, er verletze ihre Chancen auf eine Wiederwahl, sagte Biden: "Wenn der Allmächtige mir sagt, dass ich das vielleicht tun könnte". Er wisse am besten, wie man den Job mache, betonte Biden. Auch einen ärztlichen Test zu seiner geistigen Fitness lehnte er ab. . "Ich absolviere jeden Tag einen kognitiven Test. (...) Wissen Sie, ich mache nicht nur Wahlkampf, ich regiere die Welt", argumentierte er. Niemand habe gesagt, dass ein solcher Test notwendig sei. Ärzte würden ihm sagen, dass es ihm gut gehe.

Der älteste Präsident in der US-Geschichte beharrt darauf, fit genug für eine weitere Amtszeit zu sein. Biden hatte sich bei der Debatte vor gut einer Woche mehrfach versprochen, den Faden verloren und konnte seine Sätze teils nicht beenden. Nach dem Auftritt flammte die Debatte darüber neu auf, ob Biden der richtige Kandidat der Demokraten für die Präsidentenwahl im November ist.

"Hatte einen schlechten Tag"

Angesprochen auf seine Performance in der Debatte mit Trump sagte Biden, er habe "einen schlechten Tag" gehabt. "Ich war krank während der Debatte und habe mich mies gefühlt", sagte er. Außerdem habe ihn Trumps Geschrei abgelenkt. Seit der Debatte habe er aber zehn größere Auftritte absolviert. "Ich bin immer noch in guter Form", versicherte Biden.

Biden wurde von Stephanopoulos sanft, aber wiederholt gefragt, ob es realistisch sei, dass er Trump besiegen könne, da sich der Abstand zwischen den beiden Kandidaten in Umfragen vergrößere und die Besorgnis gewählter Demokraten zunehme. Die Meinungsumfragen seien unzuverlässig, konterte Biden.

Das 22-minütige Interview, das laut Stephanopoulos weder geschnitten noch bearbeitet wurde, wurde von den Demokraten aufmerksam verfolgt. Ein hochrangiger Berater der Demokraten im Repräsentantenhaus, der nicht namentlich genannt werden wollte, äußerte gegenüber Reuters Zweifel, nachdem er einen kurzen Clip des Biden-Interviews gesehen hatte. "Ich weiß nicht, wie er (Biden) die Woche als Kandidat überstehen soll." "Ich habe genug gesehen", schrieb Ron Fournier, leitender Berater der Kommunikationsagentur Truscott Rossman und ehemaliger Korrespondent des Weißen Hauses auf X. "Es ist schwer vorstellbar, dass dieser gute Mann Trump besiegen und vier weitere Jahre den anspruchsvollsten Job der Welt machen kann."

"Totale Katastrophe verhindern"

Kurz vor Ausstrahlung des Interviews forderte ein weiterer demokratischer Abgeordneter Biden offen zum Rückzug auf. Nur wenn Biden aus dem Rennen aussteige, könne eine "totale Katastrophe" verhindert werden, warnte Mike Quigley. Berichten zufolge versucht der Senator Mark Warner eine Gruppe von Demokraten hinter sich zu versammeln, um Biden davon zu überzeugen, aus dem Rennen auszusteigen. Angesprochen auf Warner sagte Biden: "Er ist ein guter Mann (...). Ich respektiere ihn."

Vor der Interview-Ausstrahlung hatte Biden betont, im Präsidentschaftsrennen bleiben zu wollen. "Lassen Sie mich das so klar sagen, wie ich kann: Ich bleibe im Rennen. Ich werde Donald Trump schlagen", sagte er bei einem Wahlkampfauftritt in Madison im US-Staat Wisconsin. "Wenn man am Boden liegt, steht man wieder auf", sagte der Demokrat vor jubelnden Anhängern. Mit Blick auf seinen Kontrahenten Trump sagte Biden: "Ich kann es kaum erwarten, Leute, konzentrieren wir uns auf das, was wirklich wichtig ist, nämlich gegen den größten Lügner und die größte Bedrohung anzutreten."

Allerdings ging auch der Auftritt in Wisconsin nicht ohne Panne über die Bühne. Nach der Ankündigung, Trump bei der Wahl im November schlagen zu wollen, sagte Biden: "Ich werde ihn 2020 erneut schlagen." Damit irrte er sich bei der Jahreszahl. Im Jahr 2020 hatte er Trump erstmals besiegt. "Übrigens, wir werden es 2024 wieder tun", korrigierte er sich direkt im Anschluss.

Bildergalerie: Joe Biden: Krisentreffen mit der Familie

Joe Biden: Krisentreffen mit der Familie
(Foto: MANDEL NGAN (AFP)) Bild 1/10
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Druck auf Biden wächst

Der Demokrat kämpft aktuell an allen Fronten, um seine Präsidentschaftskandidatur zu retten. Der 81-Jährige steht unter intensiver Beobachtung - jeder Auftritt wird genau verfolgt. Biden tut sich bei Auftritten, bei denen er nicht vom Teleprompter ablesen kann, oft schwer. Er verhaspelt sich regelmäßig, verwechselt Namen und Orte. Das dürfte einer der Gründe sein, warum der Demokrat kaum TV-Interviews gibt. Wegen des wachsenden Drucks gab er nun dem Starmoderator Stephanopoulos, dem früheren Kommunikationsdirektor des demokratischen Präsidenten Bill Clinton (1993-2001), ein Interview.

Einer Reuters/Ipsos-Umfrage zufolge ist einer von drei Demokraten der Meinung, dass der 81-Jährige sich aus dem Rennen um das Weiße Haus zurückziehen sollte. Als wahrscheinlichster Ersatz wurde für diesen Fall insbesondere Vizepräsidentin Kamala Harris gehandelt.

Biden hat die Präsidentschaftskandidatur für seine Partei eigentlich sicher - offiziell soll er beim Parteitag der Demokraten in Chicago im August gekürt werden. Bei den Vorwahlen hat der US-Präsident die nötigen Delegiertenstimmen dafür gesammelt. Nennenswerte Konkurrenz hatte er im Vorwahlkampf nicht. Offen ist nun, ob er doch noch das Handtuch wirft.

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76  Kommentare
76  Kommentare
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observer (22.371 Kommentare)
am 07.07.2024 10:00

Beide Kandidaten sind eine Katastrophe, einer davon aber noch eine grössere.

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vinzenz2015 (47.466 Kommentare)
am 07.07.2024 08:56

Wie verhandelt man mit jemandem, der auf allem besteht?
Putin: Es gibt nichts zu verhandeln!!
.

Die Unbelehrbaren, die Willfährigen vom Kreml Gesteuerten, führen Putins digitalen Krieg gegen den Westen!

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vinzenz2015 (47.466 Kommentare)
am 07.07.2024 09:00

Sollte so beginnen: Trump will die Ukraine dem Putin schenken.
Biden will die Freiheit der Ukraine und die Freiheit Europas an den Grenzen gegen Putin verteidigen!

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soistes (823 Kommentare)
am 07.07.2024 10:04

Und dass die Amis die Freiheit Europas verteidigen wollen, ist auch nur ein Märchen für die Leichtgäubigen.

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soistes (823 Kommentare)
am 07.07.2024 10:03

Hier gehts aber um Biden - der meint, er ist der Herr aller Welten.
Die Tatsache, dass weder er noch sonstwer - auch nicht Russland oder die Chinesen etc. - dieses Privileg hat, wird bald bestätigt werden.

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LASimon (12.371 Kommentare)
am 07.07.2024 11:52

Aber Russland und China wollen gemeinsam mit den USA die Welt beherrschen. Daran lassen sie keinen Zweifel.

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soistes (823 Kommentare)
am 07.07.2024 12:04

Wer sollte Sie sont beherrschen - die Malediven oder doch die freiwillige Feuerwehr Gallneukirchen?

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susisorgenvoll (16.868 Kommentare)
am 07.07.2024 06:12

Warum Amerikaner immer Gott in den Mund nehmen, erschließt sich mir nicht! Es war sicher nicht Gottes Wille, dass Biden oder sonstwer zu dieser Wahl antritt.

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LASimon (12.371 Kommentare)
am 07.07.2024 11:51

Für die weissen protestantischen Amerikaner ist ihr Land "God's own country", das auserwählte Land.

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MannerW (2.950 Kommentare)
am 06.07.2024 21:33

Oh, das liest sich leider nicht sehr zuversichtlich. 😳
Hr. Biden, Sie wären gut beraten, das Zepter aus der Hand zu geben.

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nodemo (2.382 Kommentare)
am 06.07.2024 14:29

Das gefährliche trockene Kriegsstroh wurde fleißig von der US-EU-NATO eingesammelt und für Putin an der Ostfront provokativ hoch aufgetürmt, der mit seinen Einmarsch das Kriegsfeuer entzündete. Dieser Kriegsherd ist kaum mit weiteren westlichen Kriegslieferungen zu löschen, sondern das Feuer wird sich kreisförmig um dieses Kriegszentrum ausbreiten und auch die europäischen US-Waffenlieferstützpunkte erfassen. Der große Atlantikbruder wird nur seine Kommunikations-und Kriegstechnik mit Servicepersonal zur Verfügung stellen und wartet, wie die Ukraine mit Europa im Kriegsgebiet erschöpft verblutet. Geschichtlich gab es bereits einen ähnlichen Kriegsausgang.

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willie_macmoran (2.976 Kommentare)
am 06.07.2024 15:01

Blablablabla

Niemand hat das Recht bei seinen Nachbarn einzufallen EOD. Dafür gibts keine Rechtfertigung.
Du hast auch nicht das Recht bei deinen Nachbarn einzubrechen. Nicht mal dann wenn er dir vor die Tür sch.... .

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2good4U (18.352 Kommentare)
am 06.07.2024 15:51

Wir sind zwar selten einer Meinung, aber hier stimme ich dir zu.

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StevieRayVaughan (3.476 Kommentare)
am 06.07.2024 21:35

Na, Deppada - wer berechtigte RU in der Krim einzumarschieren - schon was von den "grünen Männchen" gehört? Aber NoDemo anteortet mangels belegten geschichtlichen Wissen nicht sondern gibt nur RT-,Propaganda wieder.

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susisorgenvoll (16.868 Kommentare)
am 07.07.2024 06:18

Russland hat definitiv nicht mehr die Macht, außer mit Atombomben, Europa zu überfallen! E stimmt schon, dass die EU und die NATO gegenüber Russland die letzten Jahrzehnte sehr provokant waren. Eine Persönlichkeit wie Putin (Geheimdienst, kleiner Mann ...) lässt sich leicht provozieren, Gorbatschow war extrem enttäuscht über nicht eingehaltene Versprechen, hat aber niemals daran gedacht, einen Krieg zu beginnen! Europa sollte immer bedenken: 1) Es wird auch ein Russland nach Putin geben! 2) Russland ist ein europäischer Nachbar! 3) Auch wenn man mit einem Nachbarn kein gutes Verhältnis hat, darf man NIE aufhören, mit ihm zu reden!

Auch wenn es viele nicht verstehen: Es muss alles getan werden, damit ein für beide Seiten annehmbarer Kompromiss gefunden wird und baldigst Friedensverhandlungen gestartet werden können! Im Sinne der Zivilbevölkerung beider Länder!

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vinzenz2015 (47.466 Kommentare)
am 07.07.2024 08:48

Putin will nicht reden und es gibt für ohn nichts zu verhandeln!

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LASimon (12.371 Kommentare)
am 07.07.2024 11:43

Das stimmt so nicht ganz. Er lässt durchaus mit sich reden, wenn es um die unbesetzten Teile der Ukraine geht; die muss er nicht gleich jetzt annektieren.

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LASimon (12.371 Kommentare)
am 07.07.2024 11:49

Wie soll ein für beide Seiten annehmbarer Kompromiss denn aussehen? Wir treten Südkärnten an Slowenien und das Burgenland an Ungarn ab (als vorstellbarer Vergleich)?
Und das provokante Verhalten der EU bestand darin, Staaten des ehemaligen Ostblocks die Mitgliedschaft zu gewähren. Was für eine Provokation! (Im Gegensatz dazu hat sich Putin von der NATO überhaupt nicht provoziert gefühlt.)
Über die "nicht eingehaltenen Versprechen" sind bereits Bücher geschrieben worden; sie waren nie Teil einer Vereinbarung.

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Philantrop (478 Kommentare)
am 06.07.2024 13:29

Ami go home - die Welt regierst du noch nicht ganz
!

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reibungslos (14.801 Kommentare)
am 06.07.2024 15:37

Aber bald regiert China die Welt.

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soistes (823 Kommentare)
am 06.07.2024 18:58

Der Einfluss wird größer gegen die Amis. na und? was wird dann anders?

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Blitzer60 (1.154 Kommentare)
am 06.07.2024 13:11

Jimmy Carter for Präsident.

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sergio_eristoff (1.696 Kommentare)
am 06.07.2024 12:21

Schaun wir mal ob die Sponsoren der Demokraten so ruhig zusehen.
Sorry aber es ist nicht nur die TV-Konfrontation sondern auch sehr viele öffentliche Auftritte die seine gesundheitliche Eignung in Frage stellen.
Er soll sich zurückziehen und eine Harris antreten lassen. Man sollte mit Würde und Verstand gehen und wissen wann es genug ist.

Aber wenn man Trump die Wahl schenken will nur zu.

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Augustin65 (1.342 Kommentare)
am 06.07.2024 12:31

Harris wäre ein noch größeres Desaster, die ist sogar in den eigenen Reihen unbeliebt.

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sergio_eristoff (1.696 Kommentare)
am 06.07.2024 12:34

Naja welche Option bleibt sonst?
Ehrlich gesagt haben die Demokraten eine ziemlich hohe Wette abgeschlossen auf Biden dass dieser nicht so schnell abbaut und Trump eventuell nicht kandidieren darf.

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Ekra (336 Kommentare)
am 06.07.2024 12:07

Es muss einem wirklich Angst und Bang werden, wenn man sich anschaut, welche Menschen diese Welt regieren ☹️

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reibungslos (14.801 Kommentare)
am 06.07.2024 15:42

Ich behaupte, dass Elon Musk, Jeff Bezos, Michael Bloomberg und Larry Page über ihre Unternehmen mehr Einfluss auf die Weltpolitik haben als es je ein amerikanischer Präsident haben kann. Vor allem brauchen sie sich keiner verlogenen Wahlshow unterziehen.

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vinzenz2015 (47.466 Kommentare)
am 06.07.2024 11:11

Typisch dass die Kicklblauen an das Versagen von Biden in der Konfrontation festklammern.
Die Putinfreunde setzen natürlich auf Trump, damit der Putin, der Freund des Irren in Nordkorea die GANZE Ukraine als billiges Geschenk kassieren kann!
Keine Rede mehr von der Selbstbestimmung der Völker und deren Souveränität!!!

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Augustin65 (1.342 Kommentare)
am 06.07.2024 11:38

Wieso sollte man sich daran FESTKLAMMERN?

Es ist ja schon Tatsache.

Biden und der liebe Gott arbeiten am Weltfrieden.

Und was mit der Ukraine, die um keinen Deut besser ist als Russland passiert, wird sich weisen.
Die ukrainischen Männer, die zu Tausenden verheizt werden, sind dem Allmächtigen jedenfalls dankbar, wenn Trump es schafft, Frieden zu schließen.

Somit bewahrheitet sich wieder: Die Wege des Herrn sind unergründbar.....

Amen!

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herst (12.819 Kommentare)
am 07.07.2024 09:02

Trump ein Friedensstifter? Wer das glaubt, hat einen gewaltigen Klescher.

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LASimon (12.371 Kommentare)
am 07.07.2024 11:41

Die ukrainischen Männer werden dann halt "umerzogen" zu Russen. Wie das geht, kann man jene fragen, die bereits in russischer Gefangenschaft bzw unter russischer Besatzung lebten: Ein ukrainisches Wort und schon ...

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sergio_eristoff (1.696 Kommentare)
am 06.07.2024 12:12

Was hat Bidens Wiederantritt mit der FPÖ, Nordkorea, Putin zu tun?
Für Vinzi ganz viel. Seine Hetzerei ist wohl grenzenlos wie immer oder Besessenheit je nach Sichtweise...

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Augustin65 (1.342 Kommentare)
am 06.07.2024 12:31

Ihre Hetzerei.

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Gugelbua (32.255 Kommentare)
am 06.07.2024 10:48

für mich ist Gott nur eine andere Bezeichnung für Natur

Natur ist auch grausam das sollte der angeschlagene Mann schon erkennen
auch wenn ihn die Familie und Partei nicht loslassen will

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Sensibelchen (853 Kommentare)
am 06.07.2024 10:02

"Nur Gott kann mich aus dem Rennen drängen".
Das hat er bereits getan, aber was hilfts wenn der verwirrte Mensch es nicht erkennt.

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x-files (495 Kommentare)
am 06.07.2024 09:43

"Ich glaube nicht, dass jemand qualifizierter ist, Präsident zu sein oder dieses Rennen zu gewinnen, als ich."
"Nur Gott kann mich aus dem Rennen drängen".

Sehr viel Pathos, abgehoben und verharrend im Altersstarrsinn, nicht wissend wann es genug ist. POLITIKER HALT!

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soistes (823 Kommentare)
am 06.07.2024 09:26

Kann nur gut sein, wenn Biden starrsinnig nicht aufgibt. Und der Spruch, ich regiere die Welt, sagt alles über den Geisteszustand.
A gmahde Wiesn für Trump.

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vinzenz2015 (47.466 Kommentare)
am 06.07.2024 11:05

Sind Sie sichvda wirklich soo sicher?

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soistes (823 Kommentare)
am 06.07.2024 11:13

Das Biden nicht aufgibt, ist sicher.

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Coolrunnings (2.250 Kommentare)
am 06.07.2024 13:59

Vinzi, wenn jemand sagt "Wissen Sie, ich mache nicht nur Wahlkampf, ich regiere die Welt..." ,dann sollte man generell schwer an dessen Geisteszustand zweifeln...egal wie alt derjenige ist.
Und zum hundertsten mal....seien Sie nicht ständig so aufgeregt emotional beim Schreiben...das geht auf die Qualität Ihrer Rechtschreibung und auf Herz und Magen. Sowas kann nicht gesund sein.

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Vivere (1.158 Kommentare)
am 07.07.2024 09:45

für VdL sind die Worte Biden`s Gesetz! In welcher Verfassung er sich auch immer befindet!

da kann man halt nicht auf die demokratischen Grundsätze achten!

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LASimon (12.371 Kommentare)
am 07.07.2024 11:38

Trump ist sich sicher, nicht die ganze Welt zu regieren. Ihm genügt der Westen. Von diesen Staaten erwartet er aber absolute Loyalität - die für ihn wichtigste Eigenschaft von Menschen.

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Augustin65 (1.342 Kommentare)
am 06.07.2024 09:21

ICH REGIERE DIE WELT!

Genau so eine Aussage erwartet man sich von einem "Demokraten".

Ich hoffe, der Allmächtige ist gnädig und beruft ihn NICHT ab.......

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willie_macmoran (2.976 Kommentare)
am 06.07.2024 09:28

"Grab em by the pussy!"ist natürlich eines Präsidenten wesentlich würdiger.

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Augustin65 (1.342 Kommentare)
am 06.07.2024 09:40

Worauf bezieht sich ihr seltsamer Kommentar?

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NeujahrsUNgluecksschweinchen (27.461 Kommentare)
am 06.07.2024 09:46

Eine der vielen Unsäglichkeiten vom Trumpel.

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willie_macmoran (2.976 Kommentare)
am 06.07.2024 11:32

Augustin du bist Ahnungslos bis auf die Knochen. warum stellst du deine Unwissen immer so dermaßen zur Schau. Ist dir das nicht peinlich wenn du immer der dümmste auf der Kommentarseite bist?

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Augustin65 (1.342 Kommentare)
am 06.07.2024 20:35

Hier würde ich das Wort "Ahnungslos" eher klein schreiben, also "ahnungslos", während ich "der dümmste" groß, also "der Dümmste" schreiben würde.

Aber selbstverständlich ist die Ausführung ihrer Kommentare ihnen überlassen.....

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StevieRayVaughan (3.476 Kommentare)
am 06.07.2024 21:41

Ob "der Dümmste" oder "der dümmste", "Ahnungslos" oder "ahnungslos" - egal - auf den Augustin trifft es zu - die Bezeichnung "Rechtschreib-Nazi" stimmt jedenfalls...

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willie_macmoran (2.976 Kommentare)
am 07.07.2024 11:16

Für kluge Leute würde ich mich bemühen. Für dich reicht ein Hingerotze vollkommen aus.

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