Lade Inhalte...

Außenpolitik

Berg-Karabach: "Sie bombardieren uns mit allem Möglichen"

31. Oktober 2020 00:04 Uhr

Berg-Karabach
  

STEPANAKERT. Aserbaidschanische Truppen sind offenbar ins Innere von Berg-Karabach vorgedrungen.

  • Lesedauer etwa 2 Min
Er mache keine Panik, glaube an den Sieg wie nie zuvor. "Aber der Feind ist ganz nah, keine fünf Kilometer entfernt." Araik Arutjunjan, der Präsident der Rebellenrepublik Berg-Karabach, hatte sich vor den leeren Fenstern einer von Bombensplittern beschädigten Kirche in Schuscha aufgestellt, um Alarm zu schlagen. "Unser Sieg hängt von Schuschas Verteidigung ab." Nach einem Monat Krieg sind die armenischen Truppen in Berg-Karabach offenbar ernsthaft in Bedrängnis.
 

Dieser Inhalt ist exklusiv für Digital-Abonnenten verfügbar.
OÖNplus ist ab sofort Teil des OÖNachrichten Digital-Abos.

Sofort weiterlesen mit OÖNplus:

  • doneExklusive Inhalte von mehr als 100 OÖN-Journalisten
  • doneKommentare, Analysen und Hintergründe zu aktuellen Themen
  • doneMerkliste: Speichern Sie Artikel, Themen oder Lieblingsautoren
  • done+ alle weiteren Vorteile des Digital-Abos, wie zB. das OÖNachrichten ePaper