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Wird der Italien-Urlaub bald unleistbar?

Von nachrichten.at/apa, 08. Juli 2024, 07:14 Uhr
Wo die Österreicher heuer urlauben
Anreise per Pkw, Sandstrände, gutes Essen, feiner Wein: Es gibt viele Gründe, die für einen Urlaub in Italien sprechen. Bild: (Volker Weihbold)

ROM. Italien erlebt als Urlaubsland einen wahren Boom. Nach der Pandemie ist die Zahl der Urlauber aus dem Ausland wieder stark gestiegen.

Die Zahl der Gäste aus Österreich wird in diesem Sommer gegenüber 2023 mit 0,5 Prozent auch wieder leicht wachsen. Der Urlaub der Österreicher im Nachbarland ist jedoch von steigenden Preisen für Reisen, Unterkunft, Strandbäder und Gastronomie belastet. Reisende müssen für ihren Italien-Besuch tiefer als früher in die Tasche greifen.

Erwartet werden in Italien 1,3 Millionen Ankünfte und 5,3 Millionen Übernachtungen österreichischer Touristen, wie aus einer Umfrage des Touristikerverbands "Assoturismo Confesercenti" hervorgeht. Jeder Österreicher gibt durchschnittlich 124 Euro pro Tag in Italien aus. Doch dieser Betrag könnte in vielen Badeorten am Meer und an Seen nicht mehr ausreichen. Das Forschungszentrum "Centro Studi Conflavoro" beklagt in seinem jüngsten Bericht, dass die Unterbringungskosten gegenüber dem Vorjahr um bis zu 23 Prozent höher sind als 2023. Die Übernachtungspreise variieren je nach Region erheblich.

TV-Analyse mit OÖN-Wirtschaftschef Dietmar Mascher:

Teuerste Woche der Saison im August

Eine Analyse des Konsumentenschutzverbands "Assoutenti" zeigt, dass in der Woche vom 12. bis 18. August, der teuersten der Saison, die niedrigsten Kosten für ein Hotel in einem Badeort immer noch 19,6 Prozent höher sind als im Jahr 2023. Für eine Familie mit zwei Kindern reichen die Kosten beispielsweise von mindestens 872 Euro für einen Aufenthalt in Bibione bis zu maximal 3.500 Euro für Porto Cervo auf Sardinien, einem der exklusivsten Reiseziele im Sommer.

Auch bei den Transportkosten gibt es einen starken Anstieg, vor allem bei den Preisen der Fähren für die Inseln. Der durchschnittliche Preisanstieg beträgt 6,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die einzige Ausnahme ist die Strecke von Civitavecchia bei Rom nach Olbia auf Sardinien, auf der die Preise um 7,4 Prozent gesunken sind, wie die "Assoutenti"-Studie ergab.

Stranddienste wurden ebenfalls teurer

Auch die üblichen Freizeitaktivitäten, wie Mußestunden am Strand, sind von der Teuerung betroffen. Laut der Studie sind die Stranddienste gegenüber dem Vorjahr um 11 Prozent teurer geworden. Ein Liegestuhl und Sonnenschirm können je nach Niveau der Badeanstalt und der Urlaubsortschaft von 20 bis 80 Euro pro Tag kosten. Sportfans müssen für ihr Vergnügen ebenfalls mehr als sonst zahlen: Wer Yoga und Pilates am Strand machen möchte, muss mit einem Preisanstieg von bis zu 25 Prozent rechnen, Yoga- und Pilateskurse kosten jetzt 15 statt 12 Euro.

Auch die Gastronomie trägt zur Belastung des Geldbeutels der Urlauber bei. In Rom sei jede "Gelateria" dank einer endlosen Variante von Eissorten zu einem exklusiven Lokal aufgestiegen, beklagten Konsumentenschutzverbände. Das Resultat: Ein kleines Eis in einem Eiscafé mit Blick auf den Trevi-Brunnen ist nicht unter 5 Euro zu bekommen. Auch ein Besuch in einer Pizzeria ist längst nicht mehr so günstig wie früher. Lediglich in weniger touristischen Ortschaften bekommt man eine Pizza Margherita unter 10 Euro.

Während Mautgebühren und Benzinpreise gegenüber dem Sommer 2023 stabil geblieben sind, beklagen Konsumentenschutzverbände zunehmende Preise in den Autobahnraststätten. Für ein Sandwich muss man bis zu acht Euro bezahlen (70 Prozent mehr als in einer normalen italienischen Bar), aber auch Cappuccino kosten dort 12 bzw. 26 Prozent mehr, ergab eine Untersuchung des Konsumentenschutzverbands Altroconsumo.

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49  Kommentare
49  Kommentare
Neueste zuerst Älteste zuerst Beste Bewertung
Orlando2312 (22.483 Kommentare)
am 10.07.2024 06:57

Wenn das mit den Sommertemperaturen so weitergeht, erledigt sich der Urlaub im Mittelmeer eh von selber. Für einen Mitteleuropäer sind Temperaturen knapp unter oder sogar über 40 Grad sowieso kaum auszuhalten.

Bald fahren wir auf Urlaub an die Nord- oder Ostsee.

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Erwin1959 (223 Kommentare)
am 09.07.2024 13:55

irgendwo verstehe ich das ganze Gesudere nicht Italien ist nicht teurer als bei und das Bier ist zum Teil billiger als bei uns Pizza und Nudeln sowieso und besser also unter dem Jahr immer a bisserl was auf die Seite dann kann es schon los gehen

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StefanieSuper (5.283 Kommentare)
am 09.07.2024 10:33

Kärnten kann hier locker mithalten. Es ist immer eine Frage, wo man sich zum Essen und Trinken nieder lässt. Man kann am Wörthersee sehr teuer essen und trinken, weil dort eben sehr viele "Möchte-gern-wichtig sein" unterwegs sind. Wenn man selber wichtig ist, gibt es viele Lokale, wo man beste Qualität zu einem akzeptablen Preis bekommt.

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MThommy (892 Kommentare)
am 09.07.2024 10:14

Man zeige mir ein Lokal (und keine Imbiss -Bude) in Österreich, wo man eine Pizza um unter 10€ oder ein kleines Eis um 5€ bekommt.

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BamBam1987 (4.153 Kommentare)
am 09.07.2024 07:28

Entweder man kann es sich leisten oder eben nicht... Wir waren jetzt schon 2 Jahre nicht im Urlaub, weil wir Haus gebaut haben... Nicht, weil wir uns den Urlaub nicht leisten könnten, sondern einfach weil wir es daheim richtig genießen und den Kredit schneller loswerden wollen! Alles eine Frage der Prioritäten... Alles miteinander geht eben einfach oft nicht!

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Angie4760 (189 Kommentare)
am 09.07.2024 15:05

perfekt formuliert

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spoe (14.415 Kommentare)
am 09.07.2024 07:20

Die Sozialpopulisten werden die höheren Urlaubskosten bestimmt aus der Steuergeldkassa ausgleichen wollen.

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vahida_maglajlic (482 Kommentare)
am 09.07.2024 10:55

Die armen Kindern eine warme Mahlzeit vorenthalten und stattdessen Hamburger fressen lassen ist mehr die Methode von Karl Normalhammer, dem Chef der Vaupen.

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Fettfrei (1.848 Kommentare)
am 08.07.2024 20:54

Man muß ja nicht unbedingt dort hingehen wo sich die meisten Touristen aufhalten und außerdem sind überall Speisekarten aufgestellt wo man sich vorher informieren kann. Aber unterm Strich gesehen haben die Preise bei unseren südlichen Nachbarn ordentlich angezogen?

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Schnutiken (17 Kommentare)
am 08.07.2024 20:51

In den Urlaub fahren ist kein Grundrecht. Wer kein Geld hat bleibt zuhause. Ich habe noch nie eine Aufstellung meiner Urlaubskosten gemacht und kann gar nicht sagen um wieviel teurer unsere Urlaube jedes Jahr werden und möchte es auch gar nicht wissen. Wenn ich die Preise vor Ort nicht zahlen kann/möchte dann darf ich nicht fortfahren

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Coolrunnings (2.276 Kommentare)
am 09.07.2024 06:13

Genau so ist es. Und nebenbei erwähnt....ich war vor kurzem in einem typischen"Landgasthaus" im Mühlviertel zum Mittagessen (wobei man mittlerweile froh sein muss überhaupt ein Gasthaus zu finden das Sonntags geöffnet hat) ....und hab für ein stinknormales Wiener Schnitzel 19,50 € bezahlt. Hat das schon jemand mal nachgerechnet,wieviel das seit 2021 teurer geworden ist, oder ist die kostenlose Werbeeinschaltung der OÖN für den Ö-Tourismus in diesem Artikel nicht imstande dazu ?

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grulahoe (20 Kommentare)
am 09.07.2024 07:39

Urlaub ist kein Grundrecht?! Wer kein Geld hat soll zuhause bleiben?!
Ich finde diese Aussagen höchst überheblich. Urlaub steht also nur der besser gestellten Gruppe von Menschen zu? Diese Leute, die daheim ein Haus mit Pool haben und sich über steigende Lebenshaltungskosten keine Gedanken machen müssen, haben eine Auszeit natürlich wirklich nötig.
Eine alleinerziehende Mutter, die in beengten Verhältnissen wohnt, ist es samt ihren Kindern gewöhnt. Aus welchem Grund sollte sie den Wunsch verspüren sich und den Kindern eine schöne Zeit im Urlaub zu machen?
Es tut mir leid, ich finde diesen Kommentar böse und beleidigend.

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amha (11.741 Kommentare)
am 09.07.2024 07:51

Überheblich mag der Beitrag von User Schnutiken rüberkommen; böse oder gar beleidigend ist er keinesfalls. Sollten Sie ob Ihrer bescheidenen finanziellen Möglichkeiten sowas wie Neid empfinden, so ist dies auch ok - rechtfertigt jedoch nicht die Anwürfe.

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grulahoe (20 Kommentare)
am 09.07.2024 11:57

Sie haben mich missverstanden! Ich bin in der glückliche Lage mir einen Urlaub leisten zu können.
Trotzdem finde ich es beleidigend und herablassend herauszukehren, dass man mehr Geld hat als andere. Bei der derzeitigen Inflation gibt es immer mehr Personen, denen das Leben schon fast zu teuer ist.

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richie (1.092 Kommentare)
am 09.07.2024 08:06

Ich muss ja im Urlaub nicht weißgottwohin fahren.
Man munkelt, dass es sogar in Österreich ein paar schöne, ruhige Flecken gibt.
Da kann man durchaus auch Tagesausflüge machen.

Aber wenn alle Freunde und Bekannten mit ihren mindestens 3 jährlichen Urlaubsflügen nach Übersee angeben, schaut man da halt arm aus.

Übrigen: Mit regionalem Urlaub schont man auch die Umwelt!

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vahida_maglajlic (482 Kommentare)
am 09.07.2024 11:04

Soso, Umweltschutz eine Aufgabe der Armen. Reicher Mann und armer Mann, die standen da und sahn sich an. Da sagt der Arme bleich, wär ich nicht arm, wärst du nicht reich. Aber kein Problem, der Zustand ist nicht gottgegeben, und im Herbst wird abgerechnet.

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vahida_maglajlic (482 Kommentare)
am 09.07.2024 11:00

Soso, Sie haben das Geld zum Urlaub fahren, wogegen nichts spricht, aber Kinder sollen gefälligst daheimbleiben (verdienen naturgemäß nichts), zumal jene von Alleinerziehern bzw. Alleinerzieherinnen (die verdienen ebenfalls nichts, und ihre Eltern meist einen Schandlohn). Sehr gerecht und sozial ausgewogen, genauso wie man die Rechten kennt. Ich sag nur eines, wer ÖVP wählt, wählt FPÖ, das Schlechteste aus zwei schlechten Welten.

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Ybbstaler (1.074 Kommentare)
am 08.07.2024 18:11

Ich bin mehrmals im Jahr an der nördlichen Adria und kann diesen Beitrag nicht bestätigen. Richtig ist, dass es gegenüber dem Vorjahr heuer erstmalig einen spürbaren Preisschub in Gastronomie und beim Service gibt. Die Jahre davor, während die Preise bei uns explodiert sind und gefühlt jede Woche wieder etwas derb teurer wurde, war es in Italien relativ stabil. Deutlicher fällt der Preisanstieg heuer meines Erachtens in Kroatien aus. Stichwort Teuro.

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vahida_maglajlic (482 Kommentare)
am 09.07.2024 11:07

Die Tourismusunternehmer wollen die Kosten der Inflation auf die Konsumenten und Arbeiternehmer (typischerweise dasselbe) überwälzen und dabei noch kräftig mitschneiden, so einfach ist die Erklärung für die horrenden Preissteigerungen in einem bettelarmen Land wie Kroatien.

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Ybbstaler (1.074 Kommentare)
am 09.07.2024 11:12

Sehr richtig. Hier wird einfach unfair gespielt Genau wie vor ca. 20 Jahren in Österreich, wo aus 99 Schilling liebend gerne 9,90 Euro wurden. Handel und Gastronomie runden ihre Preise "in Selbstbedienung" großzügig auf, bei den Löhnen wird auf die letzte Kommastelle exakt umgerechnet und um jedes halbe Prozent Erhöhung nächtelang gefeilscht.

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Ybbstaler (1.074 Kommentare)
am 09.07.2024 12:08

Und ich nehme an das wird in Kroatien gerade genauso heruntergespielt und klein geredet von der Politik, wie es bei uns der Fall war. Die Regierenden wollen in ihrer Europhorie wegen solcher Kleinigkeiten nicht beirrt werden und schauen tatenlos zu, wo sich einige an der Umstellung aufs schirchste bereichern. Nur den Erfolg nicht in Frage stellen und wer es doch tut ist ein Rechter oder ein Schwurbler oder eben ein rechter Schwurbler.

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Edmund123 (1 Kommentare)
am 08.07.2024 16:06

Auf nach Italien.....Wir haben 12,-€ für eine Fertigpizza und 11,-€ für einen Toast mit Salatblatt und1/2 Tomate bezahlt....im schönen Salzkammergut, im Strandbad. Ein kleines Eis für 5 € gibt es auch nirgends in Österreich. Vielleicht 2 Kugerl in der Tüte!? Ausserdem muß man in Österreich froh sein wenn man überhaupt ein offenes Café oder Gasthaus findet.

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vahida_maglajlic (482 Kommentare)
am 09.07.2024 11:12

Das sind weit überhöhte Preise, das gibt es im Salzkammergut auch in Touristengegenden um mindestens ein Drittel billiger. Im (seriösen) Wirtshaus, wohlgemerkt. Außer beim offenen Eis.

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fischerfel (546 Kommentare)
am 08.07.2024 15:24

Werbeeinschaltung des österreichischen Tourismus Verbandes. Kommt jedes Jahr um die Zeit. Als nächstes kommt eine Meldung über Durchfall Erkrankungen an Mittelmeer

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Coolrunnings (2.276 Kommentare)
am 09.07.2024 06:25

Wie können sie das Qualitätsblatt nur so schamlos aufdecken 😅😅

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metschertom (8.160 Kommentare)
am 08.07.2024 13:44

Man kann froh sein wenn man im Salzkammergut wohnt und viele stille Plätze kennt an denen noch kein Tourist gefallen gefunden hat. Gibt nichts schöneres als zu klettern oder mit dem Bio - MTB durch die schöne Landschaft zu fahren....

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JosefBroz (4.605 Kommentare)
am 09.07.2024 11:24

Ja sicher, Schoberstein, Mahdlgupf. Auf jedem Jägersteig stürzen gleichzeitig ein paar Tschechen ab, aber erst ab frühem Nachmittag, weil dann erst so richtige Gewittergefahr herrscht, vorher wär's zu langweilig. Das nur ein Auszug vom Höllengebirge, woanders dasselbe. Still ist es nur bis 6 Uhr in der Früh, denn dann stehen die Touristen im Flachland gerade auf, bevor sie ab 7 mit ihren Autos die in der Nacht relativ einsame Bergwelt attackieren, und die Kühe zurückschlagen.

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CptWildDuck (805 Kommentare)
am 08.07.2024 13:15

Albanien soll schön und günstig sein

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JosefBroz (4.605 Kommentare)
am 09.07.2024 11:39

Ist es. Mit interessanter Geschichte, spannenden Landschaften und lebendiger, ziemlich origineller und abwechslungsreicher Gesellschaft und Kultur, seit Jahrzehnten in stetem Wandel. Eines jener Länder, auf die man sich aber bewusst und aktiv einlassen muss, die man nicht so einfach "konsumieren" kann, wie es viele in Italien tun (obwohl es sich auch dort lohnt, sich nicht bloß bei Schnitzel und Bier in der Sonne braten zu lassen). Ab Mitte Herbst beginnt dort die Regenzeit, die dauert Monate, in der Sommerhälfte regnet es praktisch nicht.

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Berkeley_1972 (2.333 Kommentare)
am 08.07.2024 12:47

Abseits der ausgetretenen und eher zu vermeidenden Massentourismus-Pfade kann ich diese Ergebnisse eher nicht bestätigen. Sehr nett ist übrigens immer eine Reise ins Colio. Die touristischen Massenaufläufe in Lignano, Cinque Terre, Rom ... während der Hauptsaison muss man ohnedies mögen. Jenen, die sich dann dort über die Preise beschweren, ist ohnedies nicht zu helfen

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Gugelbua (32.285 Kommentare)
am 08.07.2024 10:26

sGeld ist ja nicht bei allen knapp 😉

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westham18 (4.794 Kommentare)
am 08.07.2024 10:24

Die, die fortfahren wollen - können, machen dies. Die Reisebranche boomt. Thats it!

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rudolfa.j. (3.747 Kommentare)
am 08.07.2024 10:00

Allgemein ,bis auf touistengebiete , ist der preislevel wie in österreich

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gutmensch (16.846 Kommentare)
am 08.07.2024 11:59

Stimmt nicht ganz. Das Preislevel ist darunter.

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angerba (1.826 Kommentare)
am 08.07.2024 09:40

Ich war heuer bereits in Italien und kann sagen, dass es dort zumindest in der Gastronomie durchwegs nach wie vor günstiger ist als bei uns!

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laskpedro (3.600 Kommentare)
am 08.07.2024 17:11

teurer als bei uns ist ohnedies schwer möglich ..

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soistes (951 Kommentare)
am 08.07.2024 08:32

Wie halt überall alles teurer wird. Ohne Göd koa Musi.....

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NeujahrsUNgluecksschweinchen (27.562 Kommentare)
am 08.07.2024 08:31

Italienurlaub ist kein Grundbedürfnis.
Gönnen wir den Italienern auch, die Inflation abgegolten zu bekommen.

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amha (11.741 Kommentare)
am 08.07.2024 08:22

(fast) jeder erhielt gegen 10% Gehaltserhöhung - auch auf das Urlaubsgeld. Eine nunmehrige Jammerei wegen da 5% und dort 7% ist wohl der Beginn der Sommerlochartikel. Und dass die Woche des Ferragosto die teuerste - weil bestgebuchte - der Saison ist, ist seit Jahrzehnten unverändert.

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laskpedro (3.600 Kommentare)
am 08.07.2024 09:14

jeder erhielt 10% ... hahahha ..ja die beamten und die pensionisten

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CptWildDuck (805 Kommentare)
am 08.07.2024 13:22

die niedrigsten KV Abschlüsse lagen bei rund +8,1 bis 8,5% und die Mehrheit über 9%
Die Zeiten von Billigurlaub in Europa sind vorbei, daran wird man sich gewöhnen müssen. Bleibt zu hoffen, dass das auch den Angestellten im Tourismus zugute kommt.

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laskpedro (3.600 Kommentare)
am 08.07.2024 17:12

ja KV löhne ... aber nur die beamten haben das auch bei den ist löhnen durchgebracht .. somit ist das kein vergleich

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madmetz (467 Kommentare)
am 09.07.2024 08:07

die niedrigsten lagen bei max 6,3% in der chemischen Industrie, die Durschnittserhöhung bei 5,3%, also deutlich unter der Inflationsrate. schön das manche 10% bekommen haben, alle stimmt bei weitem nicht

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fischerfel (546 Kommentare)
am 08.07.2024 08:12

Mein Gott, wie können die Italiener auch ordentlich bezahlt werden wollen. Wie wäre es mit Wandern im Wiener Wald?

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dobisam (999 Kommentare)
am 08.07.2024 11:25

Warum soll ich ein paar hundert Kilometer anreisen, um im Wienerwald zu wandern? ich habe von meiner Haustür weg auch die Möglichkeit in schöner Umgebung zu wandern.

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helmutspeil (209 Kommentare)
am 08.07.2024 08:00

Und ,wer kein Geld hat kann ja daheim bleiben . Das ewige Gejammere weil irgendwas teurer wurde nervt nun schon .

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detti (1.894 Kommentare)
am 08.07.2024 13:50

@Helmut. Sie haben vollkommen Recht, zuhause bleiben wäre eine Lösung. Jedoch wissen viele Jungpensionisten nicht wohin mit ihrer Zeit und da ist SUV fahren, e-bike fahren, Wellnessen und Urlaubfahren ideal. Hinterher kann man dann im Wartezimmer der Privatordi oder beim XXXL Frühstück über die gestiegen Preise jammern. Und überhaupt, die Jungen wollen nix mehr leisten!

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Coolrunnings (2.276 Kommentare)
am 09.07.2024 06:18

Obwohl ich in absehbarer Zeit bald selbst Pensionist bin.....muss ich Ihnen leider (großteils) Recht geben. Natürlich gibt es leider auch Pensionisten,die gerade mal über die Runden kommen...aber auf einen großen Teil in meiner näheren Umgebung trifft ihre Beschreibung exakt zu. Dicker SUV, eBike,Urlaub, und vor allem Jammern ....und die Jugend (zu Unrecht) schlechtreden.

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Coolrunnings (2.276 Kommentare)
am 09.07.2024 06:18

,👍

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