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Nach Skandal: Influencerin muss 1,2 Mio. Euro zahlen

Von nachrichten.at/apa, 05. Juli 2024, 10:53 Uhr
Chiara Ferragni
Die italienische Influencerin Chiara Ferragni Bild: ALBERTO PIZZOLI (AFP)

ROM. Die Italienerin Chiara Ferragni, die mit 30 Millionen Followern zu den einflussreichsten Mode-Influencerinnen der Welt zählt und in den vergangenen Monaten mit einem Betrugsskandal in die Schlagzeilen geriet, muss nach einer Affäre um Spenden für Wohltätigkeitsprojekte 1,2 Millionen Euro zahlen.

Dazu einigte sie sich mit der italienischen Kartellbehörde. Laut dem Vorwurf soll Ferragni Kunden vorgespielt haben, dass sie mit dem Kauf der Ostereier zu einer Spende für Wohltätigkeitsprojekte beitragen würden. Die Influencerin hatte ihrer Fangemeinde glauben lassen, dass der Erlös des von ihr angepriesenen Ostereis zu großen Teilen an eine Kinderkrebsstation gehe, was nicht der Fall war, lautet der Vorwurf der Kartellbehörde. Diese einigte sich jetzt mit Ferragni darauf, dass sie in drei Jahren 1,2 Millionen Euro an die Wohltätigkeitsorganisation "I Bambini delle Fate" zahle, die sich um Projekte zugunsten von Kindern kümmert.

Im Dezember war die 36-jährige Ferragni in den Sog des sogenannten "Pandoro-Gate" geraten, dem Verkauf eines überteuerten Weihnachtsgebäcks mit dem falschen Versprechen, der Erlös komme anteilig einem Krankenhaus in Turin zugute. Dafür verhängte die staatliche Kartellbehörde eine Millionenstrafe gegen die Lombardin.

Inzwischen ermitteln die Mailänder Staatsanwälte in drei Fällen wegen des Verdachts auf schweren Betrug gegen Ferragni, deren Geschäft schwere Einbußen erlitten hat. Ein Mailänder Shop, in dem sie ihre Kleider vermarktete, musste inzwischen schließen. Beim Management ihrer Gesellschaften kam es zu tiefgreifenden Änderungen. Nach dem Skandal hatte Italien die Regeln für Influencer verschärft.

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6  Kommentare
6  Kommentare
Neueste zuerst Älteste zuerst Beste Bewertung
Goodnews (71 Kommentare)
am 06.07.2024 17:45

wenn man kein eigenes Leben hat, folgt man influencer! 👍

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zlachers (8.377 Kommentare)
am 06.07.2024 08:35

Wieviele Ostereier müsste man verkaufen um 1,2 Millionen Euro einzukassieren? Oder ist die Strafe höher ausgefallen als der Erlös war?
Und was bringt es diese eine Influencerin zu bestrafen, wenn es wahrscheinlich noch tausende dieser schwarzen Schafe unter den Influencern gibt?
Hab eine Sendung darüber gesehen; wo AussteigerInnen über ihre Influenza Karriere gesprochen haben. Fast alles was sie machen ist irgendein Betrug.
Und sie selbst beim weiten nicht so perfekt wie sie sich in ihren Videos präsentieren.

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soistes (987 Kommentare)
am 06.07.2024 11:54

Deshalb ist dieses Urteil gut!

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2good4U (18.384 Kommentare)
am 05.07.2024 21:30

Influencern zu folgen ist wie freiwillig Werbung kucken.

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soistes (987 Kommentare)
am 05.07.2024 12:24

Und immer wieder fallen Menschen auf diese "Influencer" herein.
Dabei sind diese zu 99% doch nur auf den eigenen Vorteil berdacht.

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Sammy705 (1.199 Kommentare)
am 06.07.2024 15:28

falsch zu es sind 100 %

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