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Weltspiegel

Mann in Frankreich schoss auf Security im Streit um Gesundheitspass

Von nachrichten.at/apa   19. September 2021 10:10 Uhr

FRA-PARIS-FBL-LIGUE1-PSG-STRASBOURG
"Gesundheitspass"-Kontrolle bei einem Fußball-Match zwischen Paris Saint-Germain und Racing Club Straßburg in Paris

LYON. In Frankreich hat ein Mann, der wegen eines fehlenden Corona-Gesundheitspasses nicht zu einer Veranstaltung zugelassen wurde, auf zwei Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes geschossen.

Die Securitys hätten dem "stark betrunkenen" Mann am Samstag den Zutritt zu einem Park im ostfranzösischen Chambéry verwehrt, in dem ein Brustkrebs-Wohltätigkeitslauf stattfand, teilte die Staatsanwaltschaft mit.

Kurz darauf sei er mit einem Revolver bewaffnet zurückgekehrt und habe zwei Mal auf die Sicherheitsbediensteten gefeuert. Eines der Opfer wurde am Finger, das andere am Unterleib verletzt. Nach der Tat flüchtete der Schütze in Richtung Bahnhof, wo er festgenommen wurde.

In Frankreich muss für viele Veranstaltungen und an vielen öffentlichen Orten ein Gesundheitspass vorgelegt werden. Er weist eine vollständige Corona-Impfung, eine Genesung von Covid-19 oder einen negativen Coronatest nach. Seit Wochen demonstrieren jeden Samstag im ganzen Land tausende Menschen gegen die Maßnahme.

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