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Weltspiegel

Greta Thunberg und Arnold Schwarzenegger riefen zu mehr Action auf

29. Mai 2019 00:04 Uhr

Mit eindringlichen Appellen, die globale Klimakatastrophe zu stoppen, startete gestern die Klima-Konferenz "R20 Austrian World Summit" in der Wiener Hofburg. Stargast Greta Thunberg (16), Klimaaktivistin aus Schweden, warnte dabei: "Das ist nicht irgendein Notfall, sondern die größte Krise, die die Menschheit jemals gesehen hat." Die Eröffnungsrede hielt Bundespräsident Alexander Van der Bellen. Das Staatsoberhaupt unterstrich die Dringlichkeit, mit der der Klimawandel bekämpft werden muss. "Wir wissen, dass uns die Zeit davonläuft – der Klimanotstand ist längst da." Beim UN-Klimagipfel in New York will er zudem mit seiner Klimainitiative von europäischen Staatshäuptern weiter Druck machen. Auch UNO-Generalsekretär António Guterres warnte, dass die Situation "sehr ernst" ist. Gastgeber Arnold Schwarzenegger rief zu mehr "Action" auf. Der ehemalige Gouverneur von Kalifornien kritisierte, dass immer noch sieben Millionen Menschen im Jahr aufgrund von Umweltverschmutzung sterben. "Das ist der Status quo, den ihr behalten wollt?", wandte er sich an die Zweifler. Er rief sie stattdessen dazu auf, sich der grünen Bewegung anzuschließen. "Die Einladung ins Weiße Haus dürfte aber am Postweg verloren gegangen sein."

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