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Weltspiegel

Greenpeace zieht Konsequenzen nach misslungener EM-Aktion

Von nachrichten.at/apa   18. Juni 2021 15:54 Uhr

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Der Aktivist stürzte fast ab und geriet gefährlich nahe an Zuschauer.

MÜNCHEN. Nach der gefährlichen Protestaktion von Greenpeace vor dem ersten EM-Spiel der deutschen Fußball-Nationalmannschaft hat die Umweltorganisation Konsequenzen gezogen.

"Eine erste Konsequenz ist, dass Aktivisten und Aktivistinnen keine gefährlichen Flugdemonstrationen über Menschenansammlungen mehr durchführen", sagte Greenpeace-Sprecher Gregor Kessler am Freitag.

Der 38-jährige Deutsche war kurz vor dem Anpfiff des Spiels zwischen Deutschland und Frankreich (0:1) am Dienstagabend mit einem Gleitschirm in das Stadion geflogen. Wegen einer Seilkonstruktion am Stadion stürzte er aber beinahe in die Zuschauermenge und landete unsanft auf dem Spielfeld, wobei er im Landeanflug zwei Männer verletzte, die ins Krankenhaus kamen. Beide haben die Klinik bis Freitag wieder verlassen.

Die Polizei bestätigte außerdem, dass es einen Hinweis der Umweltorganisation auf die Aktion gegeben habe - allerdings erst, als der Pilot schon im Landeanflug gewesen sei. Eigentlich wollte Greenpeace mit der Aktion gegen Sponsor Volkswagen protestieren.

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