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Weltspiegel

Gezielte Blackouts in Kalifornien wegen Brandgefahr

12. Oktober 2019 00:04 Uhr

Gezielte Blackouts in Kalifornien wegen Brandgefahr
Auch Verkehrsampeln betroffen

SACRAMENTO. Nach absichtlichen Stromabschaltungen wegen erhöhter Waldbrandgefahr saßen Donnerstagabend in Nordkalifornien Hunderttausende Menschen im Dunkeln.

Wie der US-Energieversorger Pacific Gas & Electric (PG&E) mitteilte, waren 600.000 Haushalte und Unternehmen ohne Strom. Die weitreichenden geplanten Blackouts in 34 Bezirken des Westküstenstaates hatten bereits am Mittwoch begonnen. PG&E sprach von einer Vorsichtsmaßnahme. Zeitweise waren mehr als 700.000 Kundinnen und Kunden betroffen.

Nach Abflauen der Winde würden nun mehr als 6000 Mitarbeiter Stromleitungen auf mögliche Schäden untersuchen, teilte PG&E mit. Es könne Tage dauern, bis das komplette Netz wiederhergestellt sei.

In zahlreichen Regionen, auch in Ballungsräumen um San Francisco, beeinträchtigten die Blackouts den Alltag: Geschäfte und Schulen waren geschlossen, Ampelanlagen fielen aus.

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