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Weltspiegel

Dramatische Luftwerte in Neu-Delhi

Von OÖN   27. Februar 2020 00:04 Uhr

NEU-DELHI. Das indische Neu-Delhi ist 2019 das zweite Jahr in Folge die Hauptstadt mit der stärksten Luftverschmutzung gewesen, besagt eine Studie.

Die Konzentration von Feinstaub der Partikelgröße von weniger als 2,5 Mikrometer lag im Schnitt bei 98,6 je Kubikmeter, wie das in der Schweiz ansässige Unternehmen IQ AirVisual zur Untersuchung mitteilte.

Zum Vergleich: In der chinesischen Hauptstadt Peking – die auf dem neunten Rang landet – ist die Konzentration mit 42,1 weniger als halb so groß. "Während das neue Coronavirus die internationalen Schlagzeilen beherrscht, trägt ein stiller Killer zu fast sieben Millionen weiteren Todesfällen pro Jahr bei: die Luftverschmutzung", sagte der Chef des auf die Datensammlung zur Luftqualität spezialisierten Unternehmens, Frank Hammes. Von den 30 am stärksten verschmutzten Städten befinden sich allein 21 in Indien.

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