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Weltspiegel

Coronavirus: Zahl der täglichen Todesopfer in Italien sinkt weiter

Von nachrichten.at/apa   23. Mai 2020 17:59 Uhr

Bergamo, the northern Italian town at the epicentre of the coronavirus disease (COVID-19) outbreak
(Symbolfoto)

ROM. Die Zahl der Covid-19-Todesopfer in Italien am Samstag ist gegenüber dem Vortag weiter gesunken.

Die Zahl der Verstorbenen betrug in 24 Stunden 119, am Vortag waren es 130 gewesen, teilte der italienische Zivilschutz mit.

Die Zahl der Verstorbenen seit Beginn der Pandemie in Italien vor drei Monaten stieg auf insgesamt 32.735. Die Zahl der aktiv Infizierten fiel in 24 Stunden unter die 60.000-Schwelle auf 57.752. Die Zahl der Covid-19-Patienten in Italiens Spitälern sank auf 8.695. Die Zahl der Patienten auf den Intensivstationen fiel auf 572. In Heimisolation befinden sich noch 48.485 Personen. Die Zahl der Genesenen stieg auf 138.840.

In der Lombardei, dem Epizentrum des Coronavirus-Ausbruchs in Italien, wurden innerhalb von 24 Stunden 56 Tote gemeldet. Damit stieg die Gesamtzahl der dort Verstorbenen auf 15.840. Die Zahl der aktuell Infizierten lag in der gesamten Region bei 25.630. Die Zahl der Covid-19-Kranken in den lombardischen Spitälern betrug 4.026 Personen. Die Zahl der Patienten auf der Intensivstation sank unter die 200-Schwelle auf 199.

Keine Neuansteckung in Kroatien

Kroatien hat erstmals seit dem 9. März einen Tag ohne registrierte Neuansteckung mit dem Coronavirus erlebt. Dies teilte der Katastrophenschutz am Samstag in Zagreb mit. Die erste Corona-Infektion hatte man am 25. Februar verzeichnet. Bisher haben sich 2.243 Menschen nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert, das die Lungenkrankheit Covid-19 auslösen kann. Die Zahl der Todesopfer beträgt 99.

Mit seiner langen Adriaküste, den vielen Buchten und Inseln ist Kroatien ein beliebtes Urlaubsland. Zugleich ist seine Wirtschaft stark vom Fremdenverkehr abhängig. Hotels und Zimmervermieter sind darauf eingestellt, im Sommer wieder Touristen zu empfangen. Trotzdem wird die bevorstehende Saison von der Corona-Pandemie überschattet. Experten halten es schon für einen großen Erfolg, wenn die Branche auf 50 Prozent ihres Vorjahresumsatzes von 10,5 Milliarden Euro käme.

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