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Weltspiegel

USA: Restaurant-Essen schlechter als Fast Food

29. Juli 2015 01:04 Uhr

USA: Restaurant-Essen schlechter als Fast Food
(Symbolbild)

Wer sich für ein gemütliches Abendessen in einem Restaurant entscheidet, lebt – zumindest in den USA – nicht gesünder als derjenige, der seinen Hunger bei einer Fast-Food-Kette stillt.

Die Gerichte, die in einem Restaurant serviert werden, enthalten einen noch höheren Anteil an Cholesterin und Natrium als Pommes frites, Burger und Co. Das ist das Ergebnis einer Studie der University of Illinois. Für seine Analyse berief sich der Wissenschaftler Ruopeng An auf Daten aus der National Health and Nutrition Examination Survey. Darin sind die Angaben von 18.000 amerikanischen Erwachsenen über einen Zeitraum von sieben Jahren zusammengefasst.

"Menschen, die in Restaurants gegessen haben, nahmen signifikant mehr Cholesterin pro Tag zu sich als Menschen, die zuhause aßen", berichtete An. "Diese Extradosis an Cholesterin, etwa 58 Milligramm pro Tag, macht 20 Prozent der empfohlenen Obergrenze für die gesamte Cholesterinaufnahme von 300 Milligramm pro Tag aus." Zum Vergleich: Diejenigen, die in einer Fast-Food-Bude aßen, nahmen nur zehn Milligramm mehr Cholesterin auf als diejenigen, die ihr Essen zu Hause zu sich nahmen.

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