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Weltspiegel

Drogen für 22 Millionen Euro verbrannt

01. November 2011 17:52 Uhr

Drogen
(Symbolbild)

SOFIA. Bulgarien hat Drogen mit einem Schwarzmarktwert von mehr als 22 Millionen Euro vernichtet. 526 Kilogramm Marihuana, Heroin und Ecstasy-Tabletten wurden in einer Anlage des Umweltministeriums in Sofia verbrannt.

Das Rauschgift hatten Fahnder bei Schmugglern beschlagnahmt, wie das Hauptzollamt am Dienstag in Sofia mitteilte. In den vergangenen elf Jahren hat Bulgarien, das seit 2007 EU-Mitglied ist, insgesamt 28 Tonnen Rauschgift entsorgt.

Erst in dieser Woche hatte die bulgarische Polizei in einem anderen Fall weitere 75 Kilogramm Heroin konfisziert. Dabei wurden elf Angehörige eines Drogenrings festgenommen, der Rauschgift aus der Türkei nach Westeuropa geschafft haben soll. Die Beamten fanden das Heroin in zwei Autos, eines wurde an der Grenzbrücke zu Rumänien kontrolliert.

Bulgarien liegt auf dem Weg der Drogenschmuggler durch den Balkan nach Westeuropa. Die meisten von ihnen reisen aus der Türkei ein. Bulgariens Grenzen zu Mazedonien, Serbien und zur Türkei sind auch Außengrenzen der Europäischen Union.

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