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Google kündigt Sparkurs an

Von Thomas Widter   03. Dezember 2008 12:17 Uhr

Sogar Google muss sparen: Der Großkonzern will mehrere Online-Projekte auf Eis legen und vorsichtiger mit seinen finanziellen Mitteln umgehen.

Auch Google muss sparen

Nicht einmal der Großkonzern Google entgeht der Wirtschaftskrise: Sparmaßnahmen seien nötig geworden, sagte Google-Chef Eric Schmidt gegenüber dem „Wall Street Journal“. Mehrere Online-Projekte würden gestoppt werden, so Schmidt weiter. Darüber hinaus werde Google seine finanziellen Mittel mit mehr Bedacht einsetzen.

 

Kernkompetenzen betonen

Google Mitarbeiter werden sich künftig verstärkt auf die Kernkompetenzen der Firma konzentrieren. Als Schwerpunkte gelten Internet- und Handywerbung sowie webbasierte Software für Firmenkunden.

 

Das Ende der (virtuellen) Welt

Erst kürzlich stellte Google den experimentellen Onlinedienst „SearchMash“ ein. Dieser erlaubte es dem Anwender, die Trefferanzeige der Websuche zu verändern. Noch im Dezember wird Google die virtuelle Welt „Lively“ schließen, was die ursprüngliche Lebenserwartung der virtuellen Figuren (Avatare) zum Leidwesen der Anwender stark verkürzt: Am 31. 12. ist Schluss.

 

Auch Google-Aktie ist betroffen

Auch dem Aktienkurs Googles ist es schon besser gegangen: Hatte der Wert einer Google-Aktie im Rekordmonat November 2007 noch 741 Dollar betragen, liegt er heute nur bei etwa 275 Dollar. Zwischenzeitlich war die Aktie auf etwa 212 Dollar gesunken, hatte sich dann aber wieder erholt.

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