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Recht

E-Bikes: Zahlt sich eine Versicherung aus?

20. Juni 2020 00:04 Uhr

Bei E-Bikes zahlt sich eine Versicherung aus
Das E-Bike erlebt aktuell nicht nur bei der älteren Generation einen Boom.

Bei der Versicherung von Fahrrädern gibt es einiges zu beachten.

Die Sommerzeit ist der Höhepunkt der Radsaison. Wer zur Arbeit und an den See radelt oder auch im Urlaub gerne zum Bike greift, sollte richtig versichert sein. Die Berater in den oberösterreichischen Raiffeisenbanken bieten ihren Kunden dazu unterschiedliche Lösungen an, egal ob Unfall-, Rechtsschutz- oder eigene E-Bike-Versicherung. Speziell das E-Bike hat in den letzten Jahren einen regelrechten Boom erlebt. Wer sich für den Kauf entscheidet, sollte auch über eine passende Versicherung nachdenken. Nicht nur E-Bikes, sondern auch hochwertige Rennräder oder Mountainbikes haben ihren Wert. Umso wichtiger ist der Versicherungsschutz durch die Haushaltsversicherung bei Diebstahl. Auch die Gefahr, etwa nach einem Unfall in einen Rechtsstreit verwickelt zu werden, ist größer als man denkt. Sind die Fronten einmal verhärtet, wird es meist kompliziert und teuer. Eine Rechtsschutzversicherung leistet in diesem Fall Abhilfe.

Versicherung auf E-Bikes zugeschnitten

Raiffeisen Oberösterreich bietet darüber hinaus auch eine spezielle E-Bike-Versicherung. Sie beinhaltet eine KFZ-Haftpflichtversicherung. Diese übernimmt gerechtfertigte Schadenersatzverpflichtungen und schützt gleichzeitig bei ungerechtfertigten Ansprüchen eines Unfallgegners. In der inkludierten Kaskoversicherung sind etwa die Beschädigung im Zuge eines Unfalls, Diebstahl des E-Bikes, Raub oder unbefugter Gebrauch, Brand, Schäden durch Naturgewalten wie Steinschlag, Hagel oder Hochwasser abgedeckt. Was vielen Sportbegeisterten bei der Anschaffung eines E-Bikes nicht bewusst ist: Räder, die eine höhere Leistung als 250 Watt bzw. Höchstleistung von 600 Watt haben bzw. mehr als 25 km/h Bauartgeschwindigkeit, gelten als Mofas und müssen auch dementsprechend versichert werden.

Private Unfallversicherung

Karambolagen und Stürzen ist ein Radfahrer schutzlos ausgeliefert. Wer viel mit dem Rad unterwegs ist, sollte auch den Abschluss einer privaten Unfallversicherung in Erwägung ziehen. Die gesetzliche Unfallversicherung schützt nur, wenn man auf dem Weg zur oder von der Arbeitsstätte weg unterwegs ist. Die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt zwar die Kosten für Spitalsbehandlung, Operationen und Rehabilitation. Dauerhafte Folgen durch eine Unfallinvalidität, etwa, dass man seinen bisherigen Beruf nicht mehr ausüben kann, sind damit allerdings nicht versichert.

Mehr Infos unter

www.raiffeisen-ooe.at

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