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"Mit ihm sind ganz andere Driftwinkel möglich"

13. Februar 2021 00:04 Uhr

"Mit ihm sind ganz andere Driftwinkel möglich"
Helmut Eggert

SALZBURG. Porsche-CEO Helmut Eggert über die Geschichte des Boxster und seine elektrische Zukunft.

Porsche-Österreich-Geschäftsführer Helmut Eggert startete seine Karriere bei dem Sportwagenhersteller, als der Boxsterauf den Weltmarkt kam.

Die Anfänge des Boxster – Ihre Erinnerungen?

Ich habe noch nie so etwas wie damals in Arizona gesehen. Wendelin Wiedeking hat alles reingelegt, um uns die Faszination des Boxster zu vermitteln und uns auf diesen Wagen einzuschwören. Das ist ihm absolut gelungen. Wir sind mit Polizeibegleitung – typisch amerikanisch – durch die Wüste gefahren. Einzigartig!

Was macht den Boxster aus?

Er ist unser puristisches Fahrteil. Durch das Mittelmotor-Konzept ist der Boxster sehr fahrdynamisch ausgelegt. Mit diesem Wagen kann man ganz andere Driftwinkel fahren als mit anderen Sportlern.

Porsche hat 2020 um vier Autos mehr verkauft als im Jahr zuvor. Die Unterschiede zwischen den Modellen sind gewaltig. Der Macan hat ein Minus von 55 Prozent eingefahren, der Cayenne um 23 Prozent zugelegt. Die Ursachen?

Für den Cayenne gibt’s einen Plug-in-Hybrid (PHEV), für den Macan nicht. Wir verkaufen in dieser Klasse nur noch PHEVs.

Wie sieht die Elektro-Zukunft von Porsche aus?

Der Macan kommt 2022 rein elektrisch. Und dann noch der Boxster. Da ist der Zeitpunkt unklar. Der 911er bleibt aber ein Verbrenner. (heb)

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