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Ein Hauch französischer Flair für den Korea-SUV

Von Carsten Hebestreit  04. Mai 2021 04:12 Uhr

Ein Hauch französischer Flair für den Korea-SUV
Modern-kantiges Design gepaart mit aktueller Technik: Hyundai bietet den Bayon ab 17.990 Euro an.

Der Hyundai Bayon parkt in der kleinsten Lücke der Marke ein Der Dreizylinder arbeitet mit der 48-Volt-Mild-Hybrid-Technik

Santa Fe, Tucson, Kona – Hyundai rundet die SUV-Modellpalette ab sofort mit dem Bayon nach unten ab. Der Crossover mit dem Namen einer südfranzösischen Stadt markiert den neuen Einstiegspunkt in die SUV-Welt der Koreaner. Der 4,18 Meter lange Bayon streckt sich um zwei Zentimeter kürzer als der Kona und kostet um 3000 Euro weniger – Ab-Preis: 17.990 Euro.

Das ansprechende Design (O-Ton: "Speziell für den europäischen Markt entwickelt") trifft den aktuellen, kantigen Geschmack. Der Kühlergrill öffnet sich nach unten, ein Unterfahrschutz wird angedeutet, die Hauptscheinwerfer sind dreigeteilt und zwischen Motorhaube und Kühlergrill zieht sich ein Lufteinlassband. Die weit außen positionierten LED-Tagfahrlichter erzeugen optisch eine satte Breite. An der Seite fällt eine stark konturierte Schulterlinie auf. Und das Heck prägen schmale Voll-LED-Rückleuchten.

Allerlei Hartplastik verwandelt den Bayon innen in einen pflegeleichten Kumpel, die Konnektivität ist beispielhaft. Im Cockpit liefert ein 10,25-Zoll-TFT-Display die wichtigsten Infos (ab iLine Plus), die Ansicht wechselt auf Knopfdruck von Eco auf Sport (rote Umrandungen der digitalen Armaturen). Serienmäßig liefert Hyundai den SUV mit einem 8-Zoll-Farbdisplay, optional kann ein 10,25-Zoll-Touchscreen geordert werden. Apple CarPlay und Android Auto funktionieren kabellos, Smartphones können ebenso ohne Kabelverbindung geladen werden (Qi). Zwei USB-C-Schnittstellen ermöglichen das konventionelle Andocken.

411 Liter Ladevolumen

Der Kofferraum nimmt 411 Liter Ladung auf, die geteilte Rückbank lässt sich umklappen.

13 Assistenten – vom Spurhalte- und Notbrems- bis zum Querverkehrsassistenten hinten – kümmern sich um die Sicherheit.

Auf den ersten OÖN-Testkilometern verblüffte der Bayon durch seinen quirligen Antritt in der Stadt, der Dreizylinder klingt aber rau. Und die 18 Zentimeter Bodenfreiheit stehen auch für einen bequemen Ein- und Ausstieg.

Der Bayon ist ab Frühsommer in Österreich erhältlich.

Artikel von

Carsten Hebestreit

Redakteur Motor

Carsten Hebestreit
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