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Cupras neues Gesicht: Der Hai im Fischbecken

Von Carsten Hebestreit, 21. Juni 2024, 19:35 Uhr
Cupras neues Gesicht: Der Hai im Fischbecken
Eine Spur schärfer als der Vorgänger: Der Facelift-Formentor zeigt sich von der radikalen Seite.

Die Spanier zeigen beim Formentor ihre neue Designlinie: radikal, scharf, futuristisch, von 150 bis 333 PS – Ab-Preis: 36.900 Euro

Cupra legte einen Katapultstart hin: 2020 auf dem europäischen Markt erschienen, konnten nicht einmal Corona, Lieferschwierigkeiten und der Ukraine-Krieg die Spanier bremsen. Von null auf stattliche drei Prozent Marktanteil in nur vier Jahren, da zollt selbst der Mitbewerb Respekt. "Die machen das über den Preis", sagte einer im OÖN-Gespräch. Na und? Gut für die Kunden! Jetzt stellten die Spanier den rundherum modernisierten Formentor vor.

Zerklüftetes Gesicht

Cupra nennt die neue Front "Shark Nose" (Haifischnase). Das Logo rutschte auf die Motorhaube, das Gesicht selbst ist zerklüftet. Kühlereinlässe in unterschiedlicher Größe prägen das radikale, scharfe wie futuristische Aussehen des spanischen SUV.

Optional liefert Cupra Matrix-LED-Lichter, die Tagfahrlicht-Signatur gleich nun einem Dreieck. Am Heck prangt das dreieckige, beleuchtete Logo mitten auf der Leuchtenleiste. Darunter öffnen sich neben dem angedeuteten Unterfahrschutz zwei eckige Doppelendrohre.

Bildergalerie: Der neue Cupra Formentor

Der neue Cupra Formentor
(Foto: Cupra) Bild 1/18
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Die Katalanen holten die Nachhaltigkeit an Bord, allerlei Materialien wurden aus recycelten Rohstoffen produziert, wie etwa die Schalensitze. Neu gestaltet wurden die Türverkleidungen, das Armaturenbrett und die Polster. Der Zentralbildschirm wuchs auf 12,9 Zoll, die Touchslider sind beleuchtet, und im Hintergrund werkelt das neueste Betriebssystem. Apple CarPlay und Android Auto können kabellos mit dem Infotainmentsystem gekoppelt werden. Sennheiser konzipierte das edle HiFi-Sound-System mit zwölf Lautsprechern.

Auf den aktuellen Stand hievten die Spanier die Assistenten des Formentor. Der Abstandstempomat (ACC) holt Streckeninfos aus der Routeninformation und den GPS-Daten, um vor scharfen Kurven oder Kreisverkehren automatisch abzubremsen. Der Travel-Assist kümmert sich um die Spur und das Tempo, der Nothalt-, Seiten- und Ausstiegsassistent um die Sicherheit.

Das Einstiegsmodell Cupra Formentor 1.5 eTSI ist bereits ab 36.900 Euro bestellbar, Ende Juni folgen der VZ-Hybrid (272 PS) und der VZ-TSI (333 PS). 

Die Antriebe

Drei Antriebe stellt Cupra für den Formentor zur Auswahl. Bereits bestellbar ist der 1.5 eTSI mit Mild-Hybrid-Technik mit 150 PS und DSG (6-Gang-Schalter folgt). Der Plug-in-Hybrid mit einem 20,8-kWh-Akku leistet 272 PS und schafft 100 elektrische Kilometer. Der Allradler mit dem 2.0-Liter-TSI leistet 333 PS.

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Autor
Carsten Hebestreit
Redakteur Motor
Carsten Hebestreit
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1  Kommentar
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soistes (887 Kommentare)
am 22.06.2024 11:28

ein absolut tolles Auto!

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