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Das geschah am ...

Das geschah am 16. Oktober

Von nachrichten.at/apa   16. Oktober 2019 00:04 Uhr

Die völlig zerstörte Gondel

1964: Die Volksrepublik China zündet in der Wüste Taklamakan in der im äußersten Nordwesten des Landes gelegenen Uiguren-Region Xinjiang ihre erste Atombombe.

2004: In Gmunden wird bei einem Seilbahnunglück eine Dreijährige lebensgefährlich verletzt. Eine leere Gondel der Grünberg-Bahn springt aus der Verankerung und prallt gegen die darauffolgende Gondel. Das Mädchen wird aus einem Fenster geschleudert und überlebt wie durch ein Wunder.

  • 1919 - In München kündigt die Presse erstmals Adolf Hitler als Redner der "Deutschen Arbeiterpartei" an, der er als ihr angeblich siebentes Mitglied beigetreten war.
  • 1924 - In Deutschland erscheint die Reportagensammlung "Der rasende Reporter" des Prager Journalisten und Schriftstellers Egon Erwin Kisch.
  • 1929 - In Berlin wird das Kabarett "Katakombe" eröffnet.
  • 1934 - Beginn des "Langen Marsches" der chinesischen Kommunisten unter der Führung von Mao Tse-tung. Nachdem die
  • 1931 in der Provinz Kiangsi errichtete Sowjetrepublik von der Kuomintang-Armee Tschiang Kai-scheks umzingelt ist, befiehlt Mao seiner Roten Armee den Ausbruch. Bis Oktober 1935 werden 13.000 km zurückgelegt. Von 100.000 Mann erreichen 10.000 nach unsäglichen Strapazen das Guerillagebiet von Yenan in der Provinz Schansi in Nordchina.
  • 1944 - Bei einem alliierten Fliegerangriff auf Salzburg werden die Kuppel des von 1614 bis 1628 erbauten barocken Domes und das Mozarthaus auf dem Makartplatz zerstört.
  • 1944 - Deutschland senkt die wöchentliche Brotration um 200 Gramm auf 2.225 Gramm.
  • 1949 - Ende des Bürgerkriegs in Griechenland: Die kommunistisch gelenkte Gegenregierung stellt den Kampf gegen die königliche Regierung in Athen ein.
  • 1964 - Die Volksrepublik China zündet in der Wüste Taklamakan in der im äußersten Nordwesten des Landes gelegenen Uiguren-Region Xinjiang (Sinkiang) ihre erste Atombombe.
  • 1964 - Nach dem Sieg seiner Labour Party bei den Unterhauswahlen wird Harold Wilson als Nachfolger des Konservativen Sir Alec Douglas-Home britischer Premierminister.
  • 1974 - In Österreich wird das Volksbegehren der "Aktion Leben" gegen die Fristenlösung eingeleitet.
  • 1979 - In der Türkei tritt der sozialdemokratische Premier Bülent Ecevit nach Verlusten seiner Republikanischen Volkspartei (CHP) bei Nachwahlen zurück.
  • 1984 - Dem südafrikanischen Menschenrechtsverfechter und anglikanischen Erzbischof von Kapstadt, Desmond Tutu, wird in Anerkennung seines gewaltlosen Kampfes gegen die Apartheid der Friedensnobelpreis zuerkannt.
  • 1994 - In einem Referendum stimmen die Finnen mit 57 Prozent für den Beitritt ihres Landes zur Europäischen Union.
  • 1994 - Bei den deutschen Bundestagswahlen kann sich die seit 1982 regierende CDU/CSU-FDP-Koalition unter Bundeskanzler Helmut Kohl (CDU) nur knapp behaupten. Ihr Vorsprung schrumpft auf zehn Mandate.
  • 2004 - In Gmunden wird bei einem Seilbahnunglück eine Dreijährige lebensgefährlich verletzt. Eine leere Gondel der Grünberg-Bahn springt aus der Verankerung und prallt gegen die darauffolgende Gondel. Das Mädchen wird aus einem Fenster geschleudert und überlebt wie durch ein Wunder.

Geburtstage:

Karl Kautsky, öst. Politiker u. Publizist (1854-1938), Karl Blodig, öst. Bergsteiger, Augenarzt und Publizist; bestieg als Erster alle 69 Viertausender der Alpen (1859-1956), Albert Wellek, öst. Psychologe (1904-1972), Stephan Verosta, öst. Rechtsphilosoph, Völkerrechtler u. Diplomat (1909-1998), Kathleen Winsor, US-Schriftstellerin (1919-2003), Gerold Späth, schwz. Schriftsteller (1939- ), Corinna Harfouch (eigtl. Meffert), dt. Schauspielerin (1954- ).

Todestage:

George Marshall, US-General, Politiker und Nobelpreisträger 1953 (1880-1959), Johan Borgen, norw. Schriftsteller (1902-1979), Friedrich Hiebel, öst. Germanist, Anthroposoph, Publizist, Schriftsteller, Literatur- Wissenschafter und Kunsthistoriker (1903-1989), Paolo Bortoluzzi, ital. Tänzer (1938-1993), Jonathan Postel, US-Internet-Pionier (1943-1998), Ulrike Psenner, Präs. des Wiener Straflandesgerichts (1948-2009).

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