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Chronik

Wien-Attentäter belegte bis Mitte Juli AMS-Kurs

Von nachrichten.at/apa   21. Januar 2021 12:28 Uhr

ANSCHLAG IN WIEN: GEDENKEN AN DIE OPFER AM TATORT IN DER WIENER INNENSTADT
Anschlag in Wien

WIEN. Der Attentäter von Wien, der am 2. November in der Innenstadt vier Passanten erschossen hat, hat bis Mitte Juli ein AMS-Bildungsangebot in Anspruch genommen.

Das geht aus der Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage der FPÖ durch Arbeitsminister Martin Kocher (ÖVP) hervor. Demnach belegte der 20-Jährige von Ende Jänner bis Ende April 2020 sowie vom 15. Juni bis zum 17. Juli den Kurs "Blickpunkt Ausbildung - ein Kursangebot für Personen von 18 - 21 Jahren".

Neben dem Kurs, der ihm Berufsorientierung und Basisbildung vermitteln sollte, schnupperte der nordmazedonisch-österreichische Staatsbürger Ende Februar 2020 vier Tage in einer überbetrieblichen Lehrausbildung im Bereich Mechatronik-Automatisierungstechnik. Für die Teilnahme an den Kursen entstanden Kosten in Höhe von 3.676 Euro. Anspruch auf Arbeitslosengeld oder Notstandshilfe hatte der 20-Jährige nicht. Während der Schulungen - die in Summe mehr als vier Monate dauerten - erhielt er eine Beihilfe zur Deckung des Lebensunterhaltes, die sich inklusive Kursnebenkosten auf insgesamt 2.393,08 Euro belief.

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