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Chronik

Waldbrand in der Obersteiermark nach drei Tagen gelöscht

Von nachrichten.at/apa   04. Juli 2019 14:40 Uhr

LANDL. Drei Tage lang hat im obersteirischen Landl in rund 1.450 Meter Seehöhe ein Waldbrand gelodert.

Die Feuerwehrleute hatten zwar die Flammen gelöscht, aber Glutnester und Wind haben immer wieder das Feuer entfacht. Am Donnerstag wurde nach einer letzten Erkundung und Beobachtungen am Vormittag "Brand aus" gegeben, teilte der Bereichsfeuerwehrverband Liezen mit.

Mittwochfrüh hatte man die Brandstelle zunächst wegen Nebels nicht gesehen. Als die Helfer die Löschwasserbecken bereits abbauen wollten, stieg wieder Rauch auf. Bis zum Abend waren Dutzende Kräfte im Einsatz und flogen Tausende Liter Wasser hinauf. Das Löschwasserbecken wurde auf der Jodelbaueralm aufgebaut. Die Feuerwehren Großreifling und Mooslandl füllten es mittels Pendelverkehr immer wieder auf. Nach rund 20 Anflügen der Alouette III wurde die Mannschaft gegen 17.00 Uhr vom Berg abgezogen. Hotspots wurden zu dem Zeitpunkt keine mehr festgestellt.

Als auch Donnerstagvormittag keine Anzeichen von Feuer oder Rauch mehr zu sehen waren, gab man "Band aus". Das Löschwasserbecken werde nun abgebaut, sagte Christoph Schlüßlmayr vom Bereichsfeuerwehrverband Liezen auf APA-Nachfrage.

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