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Chronik

So wird das Wetter in der kommenden Woche

Von nachrichten.at/apa   28. Februar 2021 12:45 Uhr

Der Frühling lässt unsere Hormone Walzer tanzen

WIEN. Nach angenehmen Temperaturen folgt ein Kaltlufteinbruch.

Sonnig und mit angenehmen Temperaturen präsentiert sich das Wetter zu Wochenbeginn in weiten Teilen Österreichs. Am Freitag steht dann ein Kaltlufteinbruch von Norden her bevor, avisiert die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG). Im Norden und Süden des Landes wird es winterlich.

Am Montagmorgen machen sich im nordöstlichen Mühlviertel, im Wald- und Weinviertel, im Wiener Becken sowie im Nordburgenland einige tiefe Wolken bemerkbar. Die Sonne lässt sich in diesen Regionen nur selten blicken, am ehesten ab dem späteren Nachmittag. Im übrigen Österreich steht oft ungetrübter Sonnenschein auf dem Programm, einzig im Rheintal und teilweise inneralpin gibt es bis zum Vormittag ein paar Nebelfelder. Der Wind kommt schwach bis mäßig aus Nordwest bis Ost. Am Morgen bewegen sich die Temperaturen zwischen minus acht und plus drei Grad, am Nachmittag zwischen fünf Grad im Waldviertel und bis zu 15 Grad im Westen.

Am Dienstag zeigen sich im Rheintal, inneralpin sowie über den Niederungen des Nordens, Ostens und Südostens ein paar flache Nebelfelder. Diese lösen sich meist im Laufe des Vormittags auf. Sonst scheint oft die Sonne, der Himmel ist meist sogar wolkenlos. Der Wind weht schwach, im Alpenvorland zum Teil mäßig, aus variablen Richtungen. Die Frühtemperaturen liegen zwischen minus neun und plus eins Grad, die Nachmittagstemperaturen zwischen sechs und 16 Grad.

  • Detaillierte Infos und genauer Temperaturen für Ihren Wohnort finden Sie auf unserer Wetterseite

Strahlend sonnig und oft wolkenlos wird es am Mittwoch. Lediglich im Donauraum und im östlichen Flachland können sich in den ersten Stunden ein paar Nebel- und Hochnebelfelder halten, aber auch diese lösen sich oft noch am Vormittag auf. Der Wind weht nur schwach. Frühtemperaturen: minus fünf bis plus eins Grad, Tageshöchsttemperaturen zehn bis 17 Grad.

Am Donnerstag kündigt sich mit der Annäherung einer Kaltfront von Nordwesten her eine Wetterumstellung an. Den Großteil des Tages überwiegt aber noch der Sonnenschein. Erst im Laufe des Nachmittags und zum Abend hin werden die Wolken von Nordwesten her langsam dichter. Regen sollte sich aber erst in der Nacht ausbreiten. Im Norden und Osten kommt mäßiger Westwind auf. Die Frühtemperaturen erreichen minus drei bis plus drei Grad, die Tageshöchsttemperaturen elf bis 16 Grad.

Am Freitag zieht dann eine Kaltfront von Nordwesten her durch und bringt verbreitet dichte Wolken sowie Regen und Schneefall. Die Schneefallgrenze sinkt allmählich im Norden und Nordosten auf 400 Meter, an der Alpennordseite auf 700 Meter. Im Süden schneit es oft erst oberhalb von 1.200 Meter. Im Osten bläst mäßiger Nordwind, sonst ist es eher windschwach. Die Frühtemperaturen pendeln zwischen null und fünf Grad, mehr als zwei bis zwölf Grad werden tagsüber nicht erreicht, wobei es im Süden noch am wärmsten wird.

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