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Chronik

Skitouren-Geher stürzte 140 Meter in den Tod

Von nachrichten.at/apa   20. April 2019

(Symbolbild)

SÖLDEN. Ein 61-Jähriger ist am Samstag bei einer Skitour in den Ötztaler Alpen (Bezirk Imst) tödlich verunglückt.

Nach Angaben der Polizei verlor der Franzose auf einer Geländekuppe das Gleichgewicht und stürzte rund 140 Meter über steiles und felsendurchsetztes Gelände in die Tiefe.

Für den Urlauber kam jede Hilfe zu spät. Die Crew des Notarzthubschraubers konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen.

Der 61-Jährige Skitourenführer war gemeinsam mit zwei Kollegen und sechs Gruppenmitgliedern von der sogenannten Martin Busch Hütte über das Niedertal in Richtung Vent abgefahren. In rund 2.500 Metern Seehöhe kam es dann zu dem Unglück. Die Leiche des Franzosen wurde vom Polizeihubschrauber geborgen und ins Tal geflogen.

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