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Klimaaktivisten betonierten sich in Wien vor Parlament fest

Von nachrichten.at/apa, 21. November 2023, 17:48 Uhr
Einen Tag nach massiven Verkehrsblockaden in und um Wien hatte die "Letzte Generation" beispielsweise am 21. November 2023 unangemeldete Proteste gestartet. Bild: UNBEKANNT (LETZTE GENERATION …STERREICH)

WIEN. Klimaaktivistinnen und -aktivisten der "Letzten Generation" haben am Dienstag für ein neuerliches Verkehrschaos in Wien gesorgt: Sie blockierten im Laufe des Vormittags rund vier Dutzend Kreuzungen, verließen die Straßen jedoch immer auf polizeiliche Anweisung, um kurz darauf an anderer Stelle wieder aktiv zu werden.

Um 15.30 Uhr betonierten sich auch Aktivisten auf dem Ring Höhe Parlament fest.

Sieben Aktivisten wurden festgenommen, weiteren sechs stand dies nach der Ablösung von der Fahrbahn bevor, berichtete Marina Hagen-Canaval, Sprecherin der "Letzten Generation", der APA. Die Feuerwehr half der Polizei mit schwerem Gerät aus. Wie ein Sprecher der APA berichtete, mussten die Aktivisten von der Fahrbahn geschremmt werden. Der ÖAMTC berichtete abschnittsweise "von erheblichen Verzögerungen am Ring und auf der Zweierlinie". Mittlerweile würden sich die Staus jedoch allmählich auflösen, hieß es von einem Sprecher.

Beim Parlament werde heute das sogenannte 'Zukunftsbudget' besprochen, hieß es von der "Letzten Generation". "Eine Zukunft haben wir aber nur wenn die Politikerinnen und Politiker endlich ihrer Verantwortung nachkommen und die Empfehlungen des Klimarates umsetzen, anstatt von 'Akkuseitenschneidern' für die Polizei zu fantasieren", so Sprecherin Laila Fuisz.

"Wir werden unsere Proteste ausweiten"

Am Vormittag waren die Westeinfahrt, der Matzleinsdorfer Platz bei der Triester Straße und der Franz-Josefs-Kai, aber auch die Franzensbrücke, der Ring vor dem Parlament und die Linke Wienzeile von den Blockaden betroffen. Entsprechende Staus waren die Folge. Eine Sprecherin der "Letzten Generation" berichtete auf APA-Anfrage, dass einige der mehr als 70 am Dienstag beteiligten Mitglieder so begeistert waren, dass sie im Laufe des Tages noch weitermachen wollten.

"Wir werden unsere Proteste ausweiten", hatte Sprecherin Fusiz zuvor zum von Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP) am Vortag angekündigten härten Vorgehen gemeint. "Ich erwarte von Nehammer entschlossenes Vorgehen gegen die Klimakrise. Uns härtere Strafen anzudrohen, ist nicht zielführend. Wenn Nehammer endlich die Empfehlungen des Klimarates umsetzt, sind wir sofort runter von der Straße."

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23  Kommentare
23  Kommentare
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Automobil (2.398 Kommentare)
am 22.11.2023 13:42

Kleben bzw einbetoniert lassen, der Rest erledigt sich von alleine

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westham18 (4.752 Kommentare)
am 22.11.2023 09:30

Großräumig absperren, picken lassen....💥

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schubbi (3.587 Kommentare)
am 22.11.2023 09:35

Wäre auch meiner Meinung nach am Besten. Keine Beachtung schenken, kleben lassen. Spätestens wenn sie aufs Klo müssen werden sie drum betteln, dass sie jemand losschremmt. Natürlich noch etwas Zeit lassen bis es zu stinken beginnt 😁

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schubbi (3.587 Kommentare)
am 22.11.2023 09:11

Die Klimakleber sind m. M. genauso zu verurteilen wie die Autofahrer dort, die alleine drinsitzen und die Straßen genauso verstopfen. Die Autofahrer sind sogar noch ärger, weil die verpesten zusätzlich noch die Luft und heizen die Athmosphäre auf.

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schubbi (3.587 Kommentare)
am 22.11.2023 09:12

Warum regt sich über die keiner auf ?

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honkey (13.805 Kommentare)
am 22.11.2023 09:36

Über die zu vielen Autofahrer? Der Zug ist abgefahren.

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Automobil (2.398 Kommentare)
am 22.11.2023 13:43

SCHUBBI

vom Leben und der Praxis keine Ahnung. Gratuliere, das muss man erst mal schaffen!

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Zukunft140 (214 Kommentare)
am 22.11.2023 09:00

Wäre schön, wenn Die kappieren würden, dass sie mit dieser Form von Protest nur genau das Gegenteil von dem erreichen, was Sie wollen. Wut, Aggression und zusätzliche Umweltschäden durch die Staus sind das Ergebnis dieser Aktionen. Erschreckend auch die Präpotenz dieserLeute zB am Montag, wo doch eine Protestantin glatt einer Mutter, die Ihren Sohn zu einer Klassenfahrt in die Schule bringen musste, empfahl, doch dann selbst das Kind in die Steiermark nachzuführen, da diese als Selbständige ohnehin genug Zeit hätte. Sehr umweltschonend !!Tiefer gehts kaum noch! Jedenfalls sollten diese Demonstranten wenigstens für die verursachten Schäden aufkommen ! Nur zur Klärung, natürlich sollen wir Alle unseren Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz leisten, aber ohne europäische und weltweite Maßnahmen bleibt das trotzdem nur ein Akt der Selbstberuhigung und ändert am Klimawandel absolut nichts! Was die "letzte Generation" dzt treibt ( auch in Gurgl) ist jedenfalls dumm und kontraproduktiv!

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honkey (13.805 Kommentare)
am 22.11.2023 09:34

Tja, Dumm ist eben der, der Dummes tut!

Passt zu denen

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reibungslos (14.801 Kommentare)
am 22.11.2023 18:11

Die Volksseele kocht und fordert ein hartes Durchgreifen gegen die Klimakleber. Je länger sie kocht, umso größer werden die Chancen, dass ein "starker Mann" kommt, der hart durchgreift.

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berni1 (361 Kommentare)
am 22.11.2023 08:33

Hier erpressen 70 Personen eine Regierung die für fast 9 Millionen Österreicher zuständig ist.

Ich würde mir von den 70 Personen schon auch erwarten, dass sie wissen, Politik ist immer ein Kompromiss von verschieden Interessen!!! Die Politik (das Volk) gibt Regeln vor für ein geregeltes Zusammenleben.

Leider haben viele von denen die Schule aufgegeben, daher fehlt ihnen der Weitblick. Oder wir haben ein Bildungsproblem, dass ihnen dieser nicht vermittelt wurde.

Für mich stellt sich immer wieder die Frage, warum übernimmt die "letzte Generation" keine Verantwortung und engagiert sich Politisch? Aber stimmt dann müssten sie arbeiten, konstruktive Vorschläge erarbeiten, Diskussions bereit sein,...

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honkey (13.805 Kommentare)
am 22.11.2023 07:50

Vor dem Parlament könen sie hocken bis sie alt werden, da stören sie wenigsens so gut wie niemanden!

Liebe Letzte DeGeneration, lasst endlich die Autofahrer in Ruh! Die haben euch nix getan!

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fai1 (6.076 Kommentare)
am 21.11.2023 21:26

Was ich da jetzt nicht verstehe: in Italien sind teilweise 150 km/h auf den Autobahnen erlaubt, in Polen gibt es noch Unmengen an Kohlekraftwerken usw. Dort gibt es interessanterweise keine Klimakleber. Warum wohl? Doch nicht etwa, weil diese Länder ein anderes Programm mit diesen sogenannten Umweltaktivisten fahren würden.

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KeinSpieler (659 Kommentare)
am 21.11.2023 20:05

Wenn sich diese deutschen Berufsdemonstranten bei uns festbetonieren, würde ich - um ja die Hand nicht zu verletzen (das provozieren sie ja) - mit der Flex ein Stück Asphalt mit heraus schneiden... die Rechnung für die Straßensanierung erfolgt umgehend!
Mit dem Asphaltbrocken an der Hand gibt's aber auch keinen Zugang ins Krankenhaus zur Behandlung!

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dachbodenhexe (5.757 Kommentare)
am 21.11.2023 19:05

Erst wenn die Klimakleber für den Schaden den sie verursachen verantwortlich gemacht werden, erst dann werden sie der vergangenheit angehören.

Ich frage mich nur, warum seitens Politik keine wirksamen Maßnahmen gegen diese Art von Volksterror bereitgestellt wird.

Es scheint beinahe als ob es für die zuständigen Politiker in Ordnung ist was hier seit langer Zeit passiert, da bis heute keine wirklich wirksamen Maßnahmen gegen diese dauernde Behinderung der Bevölkerung getroffen wurde.

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NeujahrsUNgluecksschweinchen (27.449 Kommentare)
am 21.11.2023 18:56

Schmähhammer schießt lieber die Boten...

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GunterKoeberl-Marthyn (18.070 Kommentare)
am 21.11.2023 18:42

Die Globale Temperatur hat erstmals in der Erdgeschichte die " 2 Grad Grenze" überschritten, Anti Smog Pistolen sind in Neu - Delhi im Einsatz, gelesen in der Kronenzeitung am Dienstag 21.11. auf Seite 10 - Ausland! Ein Klima Schutzgesetz ist unumgänglich, damit wir den Blindflug beenden. Die Grünen in der Regierung bewegen sich zur Schande, wenn der einberufene Klima Bürgerrat in die Versenkung geschickt wird, der Bürgerrat, der durch den Zufallsprinzip Generator seine ehrliche Arbeit mit 99 Punkten der Regierung zur Bearbeitung gab. Ein Klima Schutzgesetz und die Streiks auf der Straße sind beendet, aber man kann vor der Wahl nicht mit der Wahrheit an das Volk von Österreich gehen, denn mit diesen Einschränkungen verliert jede Partei die Wahl, der Populismus mit der Motorsäge und Pferdesalben helfen zur Volksverblödung, der Hausverstand wird in die Wüste geschickt! Wer gegen die Klimaschützer ist, ist auch gegen sich selber, ohne es zu wissen.

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schubbi (3.587 Kommentare)
am 22.11.2023 06:25

👍

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Pegasus14 (676 Kommentare)
am 21.11.2023 18:29

Wo sind die Grenzen dieser fehlgeleitende Klimaretter ?
Wann sagt es Ihnen jemand, daß mit solchen Aktionen das KLIMA nicht gerettet wird !

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nichtschonwieder (8.990 Kommentare)
am 21.11.2023 18:16

Straßenschäden zahlen lassen und einsperren, die Klimaterroristen.

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fido_alt (405 Kommentare)
am 21.11.2023 18:29

Herr oder Frau Nichtschonwieder! Ein wenig Zurückhaltung in der Wortwahl täte nicht schaden. Terroristen in eigentlichem Sinn sind sie nicht. Terroristen sind zum Beispiel im Gazastreifen tätig. Sie sind für viele extrem lästig! Aber in der Klimapolitik gibt es weltweit auch keine richtigen Fortschritte. Und diese jungen Menschen machen sich halt Sorgen - unter anderem!

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Feinschmeckerhas (914 Kommentare)
am 21.11.2023 18:39

Möchte nur wissen, von was diese "Nichtterroristen" den täglichen Unterhalt bestreiten? Wer finanziert den Kleber - ist auch nicht gerade billig.
Ich mache mir Sorgen ob die eine Arbeitsstätte schon mal von innen gesehen haben?
Unser gutes Sozialnetz wird sie schon auffangen - so lange die Grünen noch in der Regierung sind - dann wird es eng werden für die "Kleber"
Jetzt haben sie noch den Schutz von Zadic, Gewessler und Co.

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Juni2013 (10.399 Kommentare)
am 21.11.2023 18:58

"Jetzt haben sie noch den Schutz von Zadic, Gewessler und Co." So, so, interessant.
Und diese Behauptung stützen Sie worauf?
Diese provokanten Demonstrierer werden durch unsere Gesetze vor tätlichem Volkszorn geschützt, diese Gesetze ermöglichen ihnen überhaupt die Freiheit zu Demonstrationen.

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