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Chronik

Kärntner bei Brunnensanierung von Explosion verletzt

21. April 2019

Rettung
(Symbolbild)

RANGERSDORF. Ein 56-jähriger Kärntner ist am Ostersonntag bei Arbeiten in seiner Zisterne durch eine Explosion mit Stichflamme schwer verletzt worden.

Der Mann aus Rangersdorf (Bezirk Spittal/Drau) konnte noch selbst seine Lebensgefährtin verständigen, danach wurde er mit großflächigen Verbrennungen am Oberkörper vom Rettungshubschrauber C 7 in die Uniklinik Innsbruck geflogen.

Schon vor Tagen hatte der Mann mit der Sanierung seiner Wasserzisterne im Garten begonnen. Das Bauwerk besteht aus einer betonierten Bodenplatte und aufgesetzten Betonringen. Doch da alles nicht mehr dicht war, hatte er in den vergangenen Tagen die Bodenplatte angebohrt und Risse mit einem Brunnenschaum abgedichtet. Nach den Arbeiten verschloss er die Zisterne jeweils mit dem Betondeckel - so auch am Samstag.

Als er Sonntagmittag wieder hineinstieg, um überschüssigen Schaum zu entfernen, kam es laut Landespolizeidirektion Kärnten plötzlich zu einer Explosion. Diese dürfte durch entzündete Gase des Schaums entstanden sein. Eine Stichflamme führte zu starker Hitze und der 56-Jährige wurde davon getroffen. Schwer verletzt stieg er noch selbst über die Leiter hinaus und rief seine Lebensgefährtin. Weitere Erhebungen werden laut Polizei noch durchgeführt.

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