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Chronik

Auf einen ersten winterlichen Gruß folgt Nebel

Von nachrichten.at/apa   18. Oktober 2020 11:54 Uhr

Wald Nebel Herbst

LINZ/WIEN. Nach dem ersten winterlichen Gruß in Österreich, steigt nun die Neigung zu Nebel und Hochnebel.

Das geht aus der Prognose der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik für die kommende Woche hervor.

Die Details:

Im Westen gibt es am Montag in der Früh stellenweise ein paar Restwolken oder etwas Nebel, hier stellt sich aber rasch durchwegs sonniges Wetter ein. Im übrigen Österreich ziehen hingegen noch einige dichte Wolkenfelder durch, die besonders im Osten und Südosten auch noch am Nachmittag für eher bewölkte Verhältnisse sorgen. Im Norden kommt die Sonne dann schon öfter hervor. Der Wind weht schwach, anfangs eher aus West, am Nachmittag mehr aus Ost bis Süd. Die Frühtemperaturen liegen bei minus zwei bis sechs Grad, die Tagesmaxima bei neun bis 15 Grad.

Über den Niederungen und teilweise auch inneralpin startet der Dienstag mit Nebel- und Hochnebelfeldern, die sich oft auch zäh bis in den Nachmittag hinein halten können. Abseits des Nebels ist es sonnig, auch wenn einige hohe Wolkenfelder den Himmel überziehen. Im östlichen Flachland und in Föhnstrichen am Alpenhauptkamm kommt mäßiger bis lebhafter Südost- bis Südwind auf. Minus zwei bis sechs Grad zeigt das Thermometer in der Früh, am Tag bei Nebel oft nur acht bis zwölf Grad, sonst bis zu 20 Grad, mit den höchsten Temperaturen im leicht föhnigen Westen.

Unter dem Einfluss einer föhnigen Südströmung präsentiert sich das Wetter am Mittwoch im Ostalpenraum meist von seiner sehr sonnigen und warmen Seite. Die meiste Zeit scheint die Sonne sogar ungestört. Dünne Schleierwolken in hohen Schichten stören kaum. Lediglich in Becken und Tälern, vor allem aber im Norden und Osten sowie auch am Alpenostrand und im Süden muss während der ersten Stunden des Tages mit teils zähem Nebel oder Hochnebel gerechnet werden. Bis über Mittag sollten sich jedoch auch letzte Nebelreste lichten. Der Wind weht schwach bis mäßig, in den Föhnregionen an der Alpennordseite lebhaft aus Süd bis Südwest. In der Früh hat es null bis zehn Grad, tagsüber je nach Sonnenscheindauer zehn bis 24 Grad, am wärmsten in den Föhntälern.

In Becken und Tälern startet der Donnerstag mit Nebel oder Hochnebel von unterschiedlicher Beständigkeit. Nach Auflösung der feuchten Schicht gibt es jedoch allgemein sonniges Wetter. Von dünnen Schleierwolken abgesehen scheint die Sonne dann sogar meist ungestört. Die vorherrschende Windrichtung ist Südost bis Südwest. Aus ihr weht der Wind vor allem an der Alpennordseite teilweise mäßig bis lebhaft - Frühtemperaturen: zwei bis zehn Grad; die Tageshöchstwerte: elf bis 21 Grad, am wärmsten mit Südföhn im Westen.

In Becken und Tälern, besonders aber über dem östlichen Flachland, im Donautal sowie im oberösterreichischen Zentralraum und in zahlreichen inneralpinen Becken und Tälern liegen am Freitag zähe Nebel oder Hochnebel. Darüber scheint zunächst die Sonne. Bereits am Vormittag erreichen jedoch erste Wolken einer Kaltfront von Westen Österreich und ziehen in der Folge in Richtung Osten. Mit ihnen steigt in den Niederungen die Chance auf Nebelauflösung. Bis zum Abend muss jedoch im Westen und Norden mit einsetzendem Regen gerechnet werden. Die Schneefallgrenze liegt vorerst noch oberhalb von 2.000 Metern. Es weht meist nur schwacher Wind, in den Föhntälern an der Alpennordseite jedoch mäßiger bis lebhafter Südföhn. Morgens liegen die Temperaturen bei fünf bis elf Grad, tagsüber bei acht bis 20 Grad.

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