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Datenschutzkommission: Private Videoüberwachung im Auto verboten

Von nachrichten.at (tn) / ARGE Daten, 30. April 2013, 09:59 Uhr
Russland, Verkehr, Dashcam
Die sogenannten Dashcams sind derzeit vor allem in Russland sehr beliebt. Viele Russen installieren Kameras in ihren Autos, um korrupte Polizisten bei Verkehrskontrollen aufnehmen zu können. Tatsächlich werden aber hauptsächlich spektakuläre Unfälle gefilmt. Bild: Screenshot YouTube

Die Datenschutzkommission (DSK) erteilt der privaten Videoüberwachung im eigenen Auto eine klare Absage. Die Überwachung des öffentlichen Raums sei ausschließlich für Sicherheitsbehörden zulässig.

Mit ihrer Entscheidung verdeutlicht die Datenschutzkommission ihre Ansicht, wonach für Private kein Recht auf Überwachung des öffentlichen Raums bestehe.

Privatpersonen dürften ausschließlich jene Bereiche überwachen, die ihrer Machtsphäre zuzurechnen sind, also ihr Haus, ihre Wohnung oder ihr Betriebsgelände. Die Überwachung des öffentlichen Raums sei aufgrund des staatlichen Gewaltmonopols nur für die Sicherheitsbehörden zulässig.

Antragsteller abgeblitzt

Anlass für die jüngste Entscheidung der Kommission war der Antrag eines Mannes, der zum Schutz des eigenen Pkws und zur Erfüllung rechtlicher Sorgfaltspflichten die mobile Videoüberwachung aus seinem Auto heraus registrieren wollte.

Mittels Kameras sollte die unmittelbare Umgebung des Fahrzeugs während sämtlicher Fahrten aufgezeichnet werden. Das aufgezeichnete Videomaterial sollte als Beweismaterial dienen, um das Fehlverhalten anderer Verkehrsteilnehmer zu dokumentieren oder das Verschulden an einem Unfall aufklären zu können.

Unzulässige Überwachung könnte teuer werden

Entsprechend der Entscheidung der Kommission muss jeder Autofahrer, der in seinem Auto eine Überwachungskamera installiert, mit einer Strafe bis zu 10.000 Euro rechnen. Im Wiederholungsfall könnten bis zu 25.000 Euro fällig werden. Unfreiwillig gefilmten Personen könnte Schadenersatz bis zu 20.000 Euro zustehen.

Beweissicherung nach Unfällen weiterhin erlaubt

Weiterhin zulässig bleibt die Beweissicherung nach einem Unfall mittels Videoaufzeichnung und Fotos. In diesem Fall können nämlich überwiegende rechtliche Interessen geltend gemacht werden.

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53  Kommentare
53  Kommentare
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Belial (122 Kommentare)
am 01.05.2013 12:33

Videoüberwachung im eigenen Auto eine klare Absage...

Nun Ich erteile der DSK in diesem Fall ein klares, MIR EGAL

Nachdem 2 mal ein netter Herr/Dame bei unserem Neuen Auto einen massiven Parkschaden verursacht hat und es nicht für nötig fand sich zu melden, ist mein Auto Video überwacht!!
Und das werd ich sicher nicht ändern, solange die Polizei in solchen Fällen nichts machen kann(will)

Ausserdem werden bei den meisten Kameras so und so immer nur 2 minuten gespeichert und später überschrieben.

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wilderer (3.053 Kommentare)
am 01.05.2013 10:53

....ohnehin die individuelle und spezielle Mißbrauchsreaktion. Kriegt eh nur der eine auf die Nuß, der mich abbildelt und oder filmt.

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am 30.04.2013 21:49

Und schlappe 500,- Euro Schmerzensgeld für jemand dem unfreiwillig die Fresse poliert wird und der vielleicht ein Leben lang daran leidet !

In welcher verrückten Welt leben wir eigentlich !

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am 30.04.2013 21:51

ist sozusagen bald ganz weg!

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am 30.04.2013 21:49

... unterstellt dem Bürger in diskriminierender Weise pauschal eine ausschließlich mißbräuchliche Verwendung eines solchen Aufnahmegerätes und verhindert bzw. unterdrückt damit mit Absicht jegliche Beweismöglichkeit bei einem Verkehrsunfall!
Ein derartiger Unfug mag vielleicht derzeit noch als abstruse geistige Absonderung kranker Hirne der Gesetzeslage entsprechen, aber sicher nicht mehr lange!

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Zaungast_17 (26.511 Kommentare)
am 30.04.2013 21:57

dann gleich Mobiltelefon und Kamera sind, in naher Zukunft, sicher nicht mehr?

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( Kommentare)
am 30.04.2013 21:02

... mache letztens ein Photo zur Dokumentation einer Verkehrssituation an einer Kreuzung, kommt ein Passant dazu und erklärt mir: Er sei auf dem Foto d´rauf, ich müsse das jetzt sofort löschen. Seine Persönlichkeitsrechte seien verletzt ...
?????

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Zaungast_17 (26.511 Kommentare)
am 30.04.2013 21:59

wenn er wirklich drauf ist, darfst du das Foto ohne seine Einwilligung nicht veröffentlichen - ohne eine Klage zu riskieren.

That´s all!

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wilderer (3.053 Kommentare)
am 01.05.2013 00:23

Sollten ein LandRover oder ein Morgan an der Vehrkehrssituation beteiligt sein: Nicht photographieren - schnell Land gewinnen. Da könnt der Joystick drinnen sein - der garantiert elelektronikfreie. Und wanns mich damit wovdrüber haut, vor lauter Schreck, wer weiß ob ich damit ein Wischephon, ein Tableau oder gar den STVO Fanatiker treff?

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( Kommentare)
am 01.05.2013 00:34

Dies erlaubt, in der Öffentlichkeit nahezu alles zu photographieren: http://de.wikipedia.org/wiki/Panoramafreiheit

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( Kommentare)
am 30.04.2013 19:02

wird hie und da und dort auch schon von anderen "(auch)spezialisten" auch überwacht ... nur zeichnen die nix auf, sondern können sich die sachverhalte einige stunden und tage auch so merken!

wann geht der kassier zum nachttresor?
wann sperrt die bude auf, wann zu?
wann ist die oma alleine am freidhof?
wieviel leute gehen da hinein?
wo ist der gute weg?
...

aber diese "(auch)spezialisten" jucken nicht, dafür haben wir ja den trachtenverein, der uns in die auspuffrohre und der ganze staat in unsere bankkonten, mailkonten und auch alle körperöffnung schaut!?

hallelujah ... und ein prosit der gemeinen geminsamen einfältigkeit!

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wilderer (3.053 Kommentare)
am 30.04.2013 18:33

....zwischen den Vordersitzen, da sind die CD's und die Tschick drinnen, und eine andere wird's nie geben! Sollte mich so ein STVO Fanatiker mal mittels Videobeweis (wüßte zwar nicht wobei, vielleicht wegen der Präsidentengassen) anbrennen, dann wünsch ich ihm jetzt schon viel Spaß. Neben der Blackbox ist auch immer ein Joystick! (abgebrochener weißbuchener Sapplstiel)

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FranzausWels (2.700 Kommentare)
am 30.04.2013 17:51

MEINE Fahrt zu dokumentieren. Ich stelle die Aunahmen weder ins Netz noch sonstwohin. Im Falle des Falles jedoch habe ich einen Beweis, den ich sicherlich zu meinen Gunsten nutzen werde. Ansonsten möcht ich nur sagen, dass mich diese linken Vollidioten und Täterschützer gepflegt kreuzweise am popo lecken können. Denn sollte so ein Kasperl meine Kamera sehen, und wissen wollen was ich filme, darf er jederzeit mit Gerichtsbeschluss kommen.

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am 30.04.2013 19:26

aber diesmal wohl von einem erzschwarzen Amt, wobei ich vermerkem möcht, dass die immer stärker werdende Überwachung und Datensammlermentalität von der ÖVP/FPÖ kommt.

Die SPÖ ist wiederum zu dumm um diesem Treiben ein Ende zu setzen!

Lieber geleckter Franz, genieße es, so lange es noch Spaß macht grinsen

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jack_candy (8.366 Kommentare)
am 30.04.2013 17:35

In Russland hat fast jeder, der es sich leisten kann, auf dem Armaturenbrett eine Kamera montiert, um bei einem Unfall eventuell die eigene Unschuld beweisen zu können.
Aber, wie man auf YouTube sehen kann: In Russland wird offenbar generell etwas wilder gefahren.

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2good4U (18.695 Kommentare)
am 30.04.2013 16:46

kommt sowieso die "BlackBox" ins Auto. Dann bekommt jeder Fahrer eine Fahrerkarte wie die LKW-Fahrer wodurch er als Fahrer registriert ist sobald er ein Fahrzeug in Betrieb nimmt.

Im Falle eines Unfalls wird die "BlackBox" ausgewertet. Geschwindigkeiten, Betätigung der Bremsen, Lichter ein oder aus, Blinker gesetzt, etc. kann dann geprüft werden. Wenn auch noch die Lenkradposition (oder gleich die Fahrzeugposition mittels GPS) kontrolliert wird kann man vermutlich nahezu jeden Unfall rekontruieren und den Schuldigen ermitteln.

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am 30.04.2013 16:32

Alleine schon das Handy in der Handyhalterung an der Scheibe kann das ganze Verkehrsgeschehen mitfilmen.

Die Halterung meines Galaxy-Tabs hat sogar extra eine Ausnehmung für die Kamera und das Tab macht ausgezeichnete Videos.

Die GoPro-Halterung klebt an der Heckscheibe. Die ist verdunkelt, von aussen auch keine Kamera zu erkennen.

Und sogar das wäre völlig (l)egal. Niemand kann beweisen, dass ich die Fahrt aufnehme. Bei einer Verkehrskontrolle hätten die Organe nicht das Recht auf Entsperren z.B. des Handys, um Videos zu kontrollieren.

Auch wenn ich das Video öffentlich machen würde, käme ich sicher nicht auf die Idee, meine wahre Identität gleich mit zu veröffentlichen.

Bleibt noch die Beweismöglichkeit im Unfall-Fall oder bei Vandalismus. Selbst da würde ich auf die DSK pfeifen. Wenn mir der Beweis vor Gericht hilft passt das und dann müsste sich erst noch ein Kläger finden der mich deswegen anklagt.

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expertefueralles (18.161 Kommentare)
am 30.04.2013 17:31

deswegen isses mir wurscht was das DSK sagt.

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mynachrichten1 (15.522 Kommentare)
am 30.04.2013 16:27

darf man dann auch nicht filmen?
und es ist schon eigenartig, dass man in einem Gericht auch bei einer öffentlichen Verhandlung nicht mitschneiden soll?

So wird mit zweierlei Maß gemessen.

Anwälte und Gutachter können sich so mehr Fehler leisten und darauf aufbauend ist ihnen mehr Willkür möglich.

Eine Sauerei, was sich da der Staat leistet.

Wie unten schon geschrieben steht, darf der alles überwachen, aber in einem Auto darf man nicht einmal eine Kamera haben, die die Verkehrbedingungen objektiv aufzeichnet.

Big Brother is watching you - aber umgekehrt ist nichts mehr erlaubt.

Diese Strafen sind so dermaßen überzogen, dass man vor lauter Aufregung schön langsam wütend wird auf diese Vollidioten von Gesetzesmachern und den verantwortlichen Politikern.

Vielleicht ist es auch nicht erlaubt, die radioaktive Strahlung zu messen, damit man beim nächsten Mal wieder Österreicher im stark strahlenden Regen stehen lässt - so wie kurz nach Tschernobyl.

Denn sie wissen nicht, was sie tun

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2good4U (18.695 Kommentare)
am 30.04.2013 16:39

dürfen selbstverständlich gefilmt werden. Aber es darf nicht generell gefilmt werden, falls einmal etwas passieren sollte.

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am 30.04.2013 22:39

... für die ein Kamera-Einsatz sinnvoll ist, nicht vorhersehbar sind, hat man das "Loop"-Aufnahmeverfahren erfunden, bei dem die nicht benötigten Aufnahmen laufend überspielt und damit gelöscht werden. Schaltet man die Kamera ab, bleiben nur die letzten Szenen, das sind bei einem Unfall normalerweise die einzig verwertbaren, gespeichert uns sonst nichts. Hat man einen kurzen "Loop" eingestellt, so kann man damit seine Redlichkeit beweisen und die generelle gesetzliche Mißbrauchsvermutung widerlegen!
Der Schnellschuß dieser "Datenschutzkommission" ist unüberlegt und eine weitere peinliche österreichische Lachnummer!

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benzinverweigerer (14.669 Kommentare)
am 30.04.2013 16:07

Also in Zeiten wo der Recht hat, der den besseren Anwalt und mehr Geld hat, hielte ich eine Videoaufzeichung sogar für VORGESCHRIEBEN.

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sunnyboy (2.719 Kommentare)
am 30.04.2013 16:12

haben "Unfall Datenschreiber" fix eingebaut!

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marchei (4.377 Kommentare)
am 30.04.2013 16:16

was willst damit sagen?

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am 30.04.2013 15:56

arbeitet gegen das Volk,
welches sich schutzlos,
einseitig anwendbaren Gesetzen ausgeliefert sieht!

Wo anders nennt der Mensch das "Diktatur"!

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KlausBrandhuber (2.112 Kommentare)
am 30.04.2013 15:17

Taeterschutz statt Opferschutz, das ist die Devise.

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Franz.Mayr (170 Kommentare)
am 30.04.2013 15:04

auf tauchstation, wenn's wirklich um was geht (SWIFT, Vorratsdatenspeicherung, ACTA usw. usf) und als ersatzhandlung wichtig machen, wenns um nichts geht bzw. wenn sie dürfen.

zum vergessen.

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mynachrichten1 (15.522 Kommentare)
am 30.04.2013 16:32

wohl nichts produzieren.
Davon lebt eine große Branche von Advokaten und Bürokraten.
Ohne diese Unsinnsgesetze würde man deren sonstige Unfähigkeit erkennen und viele arbeitslose, aber wenigstens unschädliche Mitbürger vorfinden.

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am 01.05.2013 10:58

... generelle und pauschale Mißbrauchsvermutung steht im krassen Widerspruch zur ebenfalls gesetzlich verankerten Unschuldsvermutung!
Der Kasperlverein ist für A&F !

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haspe1 (23.645 Kommentare)
am 30.04.2013 14:47

Innenministerium uns ohne besonderen Grund oder Anlass überwachen bzw. ausspionieren möchte (siehe "Vorratsdatenspeicherung", dann findet der Staat bzw. das Ministerium immer Gründe dafür so nach dem Motto: "Wer anständig ist hat eh nichts zu verbergen und braucht ja keine Angst zu haben!"

Wenn aber die Büger zu dem Zwecke, bei eventuellen Unfällen Beweise zu haben, Daten ebenso ohne konkreten Grund sammeln und speichern bzw. diese im Anlassfall verwerten wollen, DANN kommt der Staat auf einml drauf, dass solche Daten schützenswert wären und nicht einfach gesammelt und benutzt werden dürfen.

Der Staat misst hier mit zweierlei Maß und gesteht seinen Bürgern nicht zu, was er sich selbst als Recht herausnimmt.

Fazit: Am besten verbieten wir Bürger auch dem Staat, uns einfach so nachzuspionieren. Wir haben uns nicht dafür zu rechtfertigen, dass wir nicht überwacht werden wollen!

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marchei (4.377 Kommentare)
am 30.04.2013 13:07

das ist doch schon immer so, dass es verboten ist. Daher darf auch die Polizei nicht die Autobahnen dauerhaft überwachen, falls irgendwann mal was passierren könnte.

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user_0815 (1.811 Kommentare)
am 30.04.2013 13:10

es wird dauerhaft "überwacht".
Die Asfinag hat entlang jeder Autobahn Kameras.
Die Polizei darf diese aber nicht für ihre Zwecke nutzen.

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kana (1.802 Kommentare)
am 30.04.2013 14:29

darf diese Kameras schon lange benutzen, wie kürzlich in den OÖN stand.

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user_0815 (1.811 Kommentare)
am 30.04.2013 14:39

ansehen

Die sind für jeden zugänglich.
http://maps.asfinag.at/pvis/?Anzeige=Webcams,Verkehrsmeldungen=false

Aber die Bilder auch verwerten?

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dalistift02 (5.019 Kommentare)
am 30.04.2013 13:04

wegen Beweisentlastung.
Teure Kosten eines Anwaltes lassen die Wucherer gewinnen.
Das Recht liegt bei der Korruption.

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pepone (60.622 Kommentare)
am 30.04.2013 13:01

ein teil unsere freiheit gestohlen .. traurig
und die diktatur verbreitet sich in grossen umfang traurig

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MasterOfPuppets (54 Kommentare)
am 30.04.2013 12:50

Ich verlange den sofortigen Stopp aller öffentlichen Filmaufnahmen im öffentlichen Bereich, sowie in allen Geschäften, Tankstellen, Banken,...
Außerdem muss es Touristen und Privaten sofort untersagt werden, mit Kameras durch die Straßen und Städte zu ziehen und Filme un Bilder aufzunehmen, auf denen andere Personen zu sehen sind.
Generell sollten alle Film- und Tonaufnahmen verboten werden.
Alle Handykameras müssen umgehend deaktiviert werden.
Google wird seine Datenbrille Glass hoffentlich nie auf den Markt bringen dürfen.
Bla bla bla... die DSK ist ein sinnloser Verein, der Regeln erwirkt um sich selbst zu erhalten.

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am 30.04.2013 12:49

wissen wir denn, ob es bei denen nicht korrupt zugeht?

Mir würde keiner Vorschriften machen, ob ich im Auto filme oder nicht.
Viel schlimmer wirkt, wenn privates Beweismaterial zur Wahrheitsfindung nicht zugelassen würde, dann wäre es ein klares Indiz dafür, daß die Rechtssprecher selbst Probleme mit den Rechten haben; also korrupt sind - und keine Skrupel haben, Unschuldige hinter Gittern zu bringen.

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am 30.04.2013 12:18

von wegen, da geht's nur um Geld, wenn man nichts beweisen kann muss man einen Anwalt haben und streiten obwohl man im Recht ist oder wäre, und der kostet; wenn man einen eindeutigen Videobeweis hätte ging's auch ohne Anwalt; zum Kotzen

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kana (1.802 Kommentare)
am 30.04.2013 12:51

meinst Du aber nur, dass man ohne Anwalt auskommt. Ich hatte Beweisfotos und keinen Anwalt, da hat der Sachverständige alle Lügen geglaubt, den Fotos aber nicht. Beschwerden an alle Stellen bis zum Ministerium blieben Ergebnislos.

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KlausBrandhuber (2.112 Kommentare)
am 30.04.2013 15:13

Wir haben eine Sachverstaendigenjustiz.

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am 30.04.2013 12:15

Österreich die meisten Datenschutzverletzungen von staatlicher Seite akzeptiert,

nicht mehr in der Lage ist die öffentliche Sicherheit zu gewährleisten,

auch bei einer durch die Polizei durchgeführten Unfallaufnahme keine Strafen auch bei eklatanten Verletzung der StVO mehr ausspricht,

und nur mehr die Dummen die direkt abgezockt werden gestraft werden!

Die Datenschutzkommission ist lediglich ein Posten der Steuerverschwendung in Österreich!

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kana (1.802 Kommentare)
am 30.04.2013 12:05

dahinter. Die sind nur am Streit interessiert nicht am Beweismaterial, wie ich selbst feststellen musste. Ich gehe für keinen Politiker mehr in eine Wahlzelle. Siehe Leserbrief von heute, "Lachnummer".

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am 30.04.2013 11:32

private Videoüberwachung im Auto vom DSK, ja das wär schon was ?

oder tut´s der nur im nobel-puff ?

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expertefueralles (18.161 Kommentare)
am 30.04.2013 11:26

was die DSK dazu sagt.

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docsockshot (704 Kommentare)
am 30.04.2013 11:22

Man sollte die Herren von der DSK vielleicht wöchentlich auf paranoide Schizophrenie untersuchen.

Das Filmen zum Selbstschutz muß gestattet sein, nur der Misbrauch der Daten ist zu bestrafen.

Die " Russenkameras " in den Autos überschreiben die Aufnahmen nach 2h Aufnahmezeit soviel Ich weis.

Wenn Ich so Vandalenakte an meinem Auto dokumentieren kann, muß das legitim sein. Wenn Ich vom Auto aus ein Objekt oder eine Person überwache ist ein Verbot imho in ordnung.

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oberthom (3.062 Kommentare)
am 30.04.2013 11:40

wir sind aber nicht im freien russland sonder in der eu-diktatur

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( Kommentare)
am 30.04.2013 14:40

Gebe diesem Poster völlig recht. Wenn weiterhin in unserem Land solche " Entscheidungen" von irgendwelchen ohne HAUSVERSTAND getroffen werden, dann Gute Nacht Hirn!

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( Kommentare)
am 30.04.2013 11:21

wer will, kann immer!

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( Kommentare)
am 30.04.2013 10:34

^^

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