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Oberösterreich

Wie der Cluster von St. Wolfgang plötzlich um 17 Prozent sank

05. August 2020 00:04 Uhr

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Bild 1/30 Bildergalerie: Großer Andrang auf Drive-In-Teststation in St. Wolfgang

LINZ. Die Zahl der Corona-Infizierten, die sich im Zusammenhang mit dem Cluster in der Tourismusgemeinde St. Wolfgang im Bezirk Gmunden angesteckt haben, beträgt weiterhin 79. Doch der Krisenstab des Landes Oberösterreich zählte gestern nur noch 65 Fälle, also um mehr als 17 Prozent weniger.

Der Grund dafür sei, dass die restlichen 14 Infizierten ihren Hauptwohnsitz nicht in Oberösterreich, sondern in einem anderen Bundesland haben. Die Zuständigkeit sei auf die jeweilige Bezirksverwaltungsbehörde des Wohnsitzes übertragen worden, teilte der Krisenstab in einer Aussendung mit. "Eine Clusteranalyse mit allen zusammenhängenden Fällen liegt im Wirkungsbereich der AGES, die einen bundesweiten Blick darauf hat", hieß es.

In St. Wolfgang gab es am Montag und am Dienstag eine zweite Testreihe. Alle Mitarbeiter der betroffenen Hotels wurden noch einmal getestet. 500 Tests wurden seit Montag durchgeführt, die Auswertung übernahm die AGES. Die Ergebnisse sollen gesammelt morgen vorliegen.

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