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Welser kämpft für gemeinsames Totengedenken

Von OÖN, 25. September 2023, 02:45 Uhr
Welser kämpft für gemeinsames Totengedenken
Gunter Köberl spielt den Mediator in Sachen Pogrom-Gedenken. Bild: privat

WELS. Die geplante Teilnahme des Bundespräsidenten an der diesjährigen Pogromnacht-Kundgebung der Welser Antifa am 6. November hat Ex-Wirt und Operettensänger Gunter Köberl auf den Plan gerufen.

Seit Jahren kämpft Köberl für ein gemeinsames Gedenken aller Parteien. Seit Amtsantritt von FP-Bürgermeister Andreas Rabl boykottieren SP, Grüne und Teile der ÖVP das offizielle Totengedenken. Die Antifa rief damals eine Gegenveranstaltung ins Leben, an der Alexander Van der Bellen und Ehefrau Doris Schmidauer heuer erstmals teilnehmen werden. In der heutigen Gemeinderatssitzung will Köberl den Welser Pogromnacht-Streit in der Bürgerfragestunde thematisieren. "Es kann doch nicht sein, dass der Bundespräsident in die Stadt kommt und sich vom gewählten Welser Bürgermeister fernhalten muss", sagt Köberl, der seit vielen Jahrzehnten der SPÖ angehört.

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26  Kommentare
26  Kommentare
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GunterKoeberl-Marthyn (18.079 Kommentare)
am 16.10.2023 15:25

Wir haben das alles vor dem 7.10.23 eingefädelt, auch weil der Bundespräsident kommt und er keine Spaltung in der Gesellschaft will.
Nun haben wir die griechische Tragödie in Israel und Gaza und jetzt ist es ohne Bedeutung ob wir eine oder zwei Feiern haben, wir können auch 5 Feiern machen, für jede Partei eine. Das ist die eine Seite!
Die „Gemeinsamkeit“ aber die andere Seite und zur Zeit weiß ich nicht wo ich stehen soll, aber die „Gemeinschaft“ und der „Zusammenhalt“ ist doch immer der richtige Weg, die Ausgrenzung führt zu Gräben und Spaltung und da bin ich mit BP Van der Bellen, wir könnten jetzt in Wels Vorbilder sein. Gegen eine Ausgrenzung, egal in welchem Bereich, dafür schlägt doch das sozialdemokratische Herz, das ist uns in die Wiege gelegt!
Ich war beim Herbstempfang der FPÖ in der Musikschule und alle waren einmal meine Gäste, ich war wie bei einen „Rollschuhwirt Treff“, ein Rechtsruck ist hier 1000%ig nicht der Fall und Wels ist eben Wels, eine Stadt mit Herz!

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GunterKoeberl-Marthyn (18.079 Kommentare)
am 05.10.2023 11:30

Wie der Bundespräsident so deutlich bei der Eröffnung der Salzburger Festspiele sagte: "Wir müssen unsere Meinungsblasen" platzen lasse, die andere Meinung hören, die Gräbern schließen, Brücken bauen und Generaldechant Dadas sagte, die "Versöhnte Verschiedenheit" wäre ein Lösungsansatz, nicht alle in der katholischen Kirche sind für diese "Ausgrenzung"! Wer im ORF Zentrum genau hingehört hat, so verlangte die Chefredakteurin Martina Salomon vom Kurier, dass es eine Gesprächsbereitschaft mit der FPÖ unbedingt geben muss, sie warnt sogar von einer tiefen Kluft in Österreich! Ein "Runder Tisch" organisiert von den OÖN, wo wir gemeinsam miteinander reden und einen Kompromiss suchen, wäre schön und dass wir unsere Meinungen nicht über "Artikel" uns gegenseitig ausrichten lassen. Ich habe auch viele Freunde*Innen bei der ANTIFA! Zur "Runde" sollten kluge Köpfe und Journalisten teilnehmen, dass alle Generationen von 18 - 90 Jahre eingebunden werden und der Wunsch des BP erfüllt wird!

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GunterKoeberl-Marthyn (18.079 Kommentare)
am 01.10.2023 16:55

Unser Bundespräsident Dr. Alexander Van der Bellen ist der Bundespräsident aller Menschen in Österreich und aller Menschen, die hier leben. Auch unser Bürgermeister Dr. Rabl wurde demokratisch zu unseren Welser Stadtoberhaupt gewählt und daher kann es nicht sein, dass auf einen öffentlichen Grund bei einer öffentlichen Feier im Welser Pollheimerpark nur unser Welser Bürgermeister ausgeladen wäre, er nur als Person ausgeladen ist, das ist einen "Ausgrenzung" die man als echter Sozialdemokrat nicht hinnehmen kann. Ich verbürge mich wie in der Bürgschaft von Schiller, Dr. Rabl kümmert sich mit enormen Engagement für die Migration und ist mit Frau Katharina aus Russland verheiratet, die jetzt unsere Welser "First Lady" ist und viel Wissen und Kultur mitbringt. Ihren Applaus bei WAKS werde ich nie vergessen, sie hat meine Leistung bei der Eröffnung gewürdigt, es ist mir einfach alles gelungen! Kultur verbindet!

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GunterKoeberl-Marthyn (18.079 Kommentare)
am 29.09.2023 10:25

Diese Gemeinderatsitzung am 25.9. 2023 in der Welser Stadthalle, wo ich für eine gemeinsame Gedenkfeier sprechen konnte, war eine Glücksstunde. Der gesamte Gemeinderat und Welser Stadtsenat hat mit einer Einstimmigkeit von FPÖ, SPÖ, ÖVP, NEOS und MFG einer Welser Schule den Namen "Grünberg Schule" gegeben. 13 Jahre war das junge Mädchen Elfriede Grünberg erst und ist jüngstes Holocaustopfer und ihr zur Erinnerung zu Gedenken, wurde diese Namensgebung beschlossen. Unser Bundespräsident, der am 6.11.2023 zu uns nach Wels kommt, wird diese "Einigkeit" sehr freuen, seine Eröffnungsrede bei den Salzburger Festspielen 2023 hat in Wels Wirkung gezeigt, einer gemeinsamen Holocaust - Gedenkfeier, nach 85 Jahren des Geschehens, steht nichts mehr im Wege!

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GunterKoeberl-Marthyn (18.079 Kommentare)
am 29.09.2023 10:35

Ich habe meine "Blase" platzen lassen, wie es der Bundespräsident sagte und jeder Meinung hier bei den Kommentaren meine Zustimmung gegeben, jeder Beitrag hat also ein Herz, auch meine Beiträge, denn es ist wichtig, dass wir die Meinung von allen Menschen respektieren und ein Quäntchen Wahrheit liegt doch in jeden Beitrag! Wichtig ist, dass wir die Höflichkeit bei der Wortwahl halten, aber schreiben dürfen wir jede Meinung, so beleben wir die Demokratie und wir können dabei lernen und so unsere eigene Meinung in der Waage zu halten!

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Scotiella (528 Kommentare)
am 27.09.2023 06:37

Der rührige Initiator ist naiv wenn er glaubt mit der Einbindung der Freiheitlichen in diese Feier dem Antifaschismus zu dienen. Auch der Kommentar das die Demokratie in Österreich ungefährdet ist stimmt nicht. Schon vergessen, wie Kickl und Kurz beinahe staatsstreichartig im Hintergrund agierten?

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GunterKoeberl-Marthyn (18.079 Kommentare)
am 26.09.2023 11:22

Heuer (8.11.2018)ist mir die Zeit wieder viel zu schnell vergangen und mit der schuldigen "Großvatergeschichte" wollte man nur wieder eine Nadel im Heuhaufen suchen und mein Vater, Träger des Eisernen Kreuzes, kam aus dem Krieg und er erzählte wenig vom Krieg, aber mit der Hilfe der Juden, und sie wollten helfen, wie im 1. Weltkrieg auch, hätte man den unnötigen Krieg gewonnen. Er hat nicht verstanden, welches krankhafte "Krebsgeschwür" sich innerhalb des Landes ausbreitete und die "Schützlinge" im mörderischen Einsatz waren und nie an die Front waren, den eigentlichen Krieg nie erlebten, sondern sich an den unschuldigsten Menschen in mörderischer Absicht ihren SS Wahn auslebten, sie waren die feigsten Soldaten der Welt! Mein Vater musste am letzten Tag des Krieges noch den Verlust seines Freundes hinnehmen, sie haben sich ausgemacht, sich gegenseitig zu schützen, um den Krieg zu überstehen! Als junger Sportler und Musiker ging er in den Krieg und als Alkoholiker kam er wieder zurück!

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GunterKoeberl-Marthyn (18.079 Kommentare)
am 26.09.2023 11:10

Lieber Willi Mernyi! Ich bedanke mich für Deine liebevolle Beantwortung und wir sollten die Worte vom Sonntag am Runden Tisch von Alt Bundeskanzler Franz Vranitzky aufnehmen, immer im Dialog zu bleiben und das hast du zu 100% erfüllt, daher werde ich Dir in meiner Wahlentscheidung folgen! Zur Nationalratswahl gibt es für mich nur die SPÖ oder die Die Grünen Wels! Wels ist wirklich eine Ausnahme, hier gibt es in der FPÖ Wels - Die Welser Freiheitlichen - keine Anfeindungen gegen Migranten, es sind auch Personen im Gemeinderat mit Migrationshintergrund und unser Bürgermeister Andreas Dr. Andreas Rabl ist mit einer Russin verheiratet! Für Deinen unermüdlichen Einsatz und im Versprechen, genau hinzuhören und sofort mit dem Wort der Zivilcourage zu antworten, verbleibe ich in Freundschaft! Dein Gunter

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GunterKoeberl-Marthyn (18.079 Kommentare)
am 25.09.2023 20:32

Sehr geehrter Herr Ministerialrat!

Hier noch mein Brief an alle Parteien zur Ansicht und in Berufung unseres hochgeschätzten Bundespräsidenten Dr. Alexander van der Bellen,
nach der Festrede zur Eröffnung der Salzburger Festspiele, wo noch niemand wusste, dass unser Bundespräsident der Stadt Wels die Ehre zur Gedenkfeier 2023 im Pollheimerpark erweisen wird!

Ich habe von den Parteien, auch von der SPÖ leider keine Antwort erhalten, daher werde ich jetzt am Montag die Bürgerstunde in der Sitzung der Welser Stadtregierung in der Welser Stadthalle
nützen und alle Fakten auf den Tisch legen. Es bleibt dabei, nicht das Gelingen, sondern der Versuch zählt am Schluss!

Herzliche Grüße an unseren Bundespräsidenten mit seiner Gattin, unserer bezaubernden „First Lady“ und vielen Dank im Voraus für die Ehre des Besuches in unserer lieben Stadt Wels!
Herzlichen Dank für das freundschaftliche und liebenswürdige Gespräch! Ein wunderschönes Wochenende!

Hochachtungsvoll!
Gunter Köberl

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lester (11.539 Kommentare)
am 25.09.2023 16:18

Gedenken für die Opfer und da soll auch an die Täter gedacht werden? Ja, aber man muß auch offen sagen wer die Täter waren. Und wieviel Unglück von den Tätern über Familien, die Stadt und das Land gebracht wurde, währenddessen die Täter jubelnd durch die Straßen zogen, und vor allen wie viele sich bis heute nicht von diesen Verbrechen distanziert haben und trotz aller Aufklärung das damalige verbrecherische Regime loben und verherrlichen, besonders eine bestimmte Partei und Personengruppe. Darum soll man an die Täter denken und klar und deutlich machen wer sie waren und wer bis heute diesen verbrecherischen Gedankengut nachtrauert.

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susisorgenvoll (16.889 Kommentare)
am 25.09.2023 13:16

Also ehrlich, ich müsste den BP samt seiner Doris nirgendwo sehen! Warum soll man nicht eine überparteiliche Gedenkveranstaltung machen?

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Scotiella (528 Kommentare)
am 25.09.2023 15:19

Passt ja eh: der BP ist gemäß Verfassung immer überparteilich! Der Rabl und sein drittes Lager haben bei der Feier nix verloren - man darf doch nicht den Bock zum Gärtner machen!!!

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GunterKoeberl-Marthyn (18.079 Kommentare)
am 26.09.2023 10:40

Ich bin gegen eine Sippenhaftung, betrachte jede Person für sich. Dazu gehört die Entschuldigung der Jugendsünden, obwohl ich frei von diesen bin, durch meine lieben Großeltern war ich als Kind schon "Altklug" und auch deshalb schon Klassensprecher, ich konnte bereits Fehler der Erwachsenen ausbessern. Eine öffentliche Gedenkfeier ist für alle Menschen zugänglich, es gibt keine "Ausgrenzungen", es ist diese auf öffentlichen Grund. Dann haben wir die besten Gesetze gegen die Wiederbetätigung. Wenn jemand glaubt, dass seine Tätowierung im Freibad eine Werbung für seine Gesinnung sein sollte, dann hat er sich getäuscht. Ebenso musste ein FPÖ Politiker von OÖ seinen Rücktritt anmelden, nach einer Rede vor der Afd. Zu unseren scharfen Gesetzen der Wiederbetätigung, haben wir dann noch das Sicherheitsnetz in der EU und damit sind die Anschuldigungen, ja es wird sogar noch die Schuld der Großväter in das Leben mancher Menschen gezogen, nicht mehr zeitgemäß, sondern eine reine Ausgrenzung!

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GunterKoeberl-Marthyn (18.079 Kommentare)
am 25.09.2023 12:13

Wie kann ich die ANTIFA überzeugen, dass die FPÖ zur Gedenkfeier der Progromnacht 1938 in Wels teilnehmen darf?
ChatGPT
Um die ANTIFA davon zu überzeugen, dass die FPÖ zur Gedenkfeier der Pogromnacht 1938 in Wels teilnehmen darf, ist es wichtig, eine offene und respektvolle Kommunikation zu führen. Hier sind einige Schritte, die du unternehmen kannst:
1. Informiere dich über die Positionen und Aktivitäten der FPÖ in Bezug auf Antisemitismus und Rechtsextremismus. Sammle Informationen über konkrete Maßnahmen, die die Partei ergriffen hat, um sich von extremistischen Elementen zu distanzieren.
2. Betone die Bedeutung von Inklusion und Dialog. Argumentiere, dass es wichtig ist, dass verschiedene politische Gruppierungen an Gedenkfeiern teilnehmen, um ein breites Bewusstsein für die historischen Ereignisse zu schaffen und gemeinsam gegen Antisemitismus und Extremismus einzustehen.
3. Suche das Gespräch mit Vertretern der ANTIFA. Biete an, ihre Bedenken und Kritikpunkte anzuhören.....

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GunterKoeberl-Marthyn (18.079 Kommentare)
am 25.09.2023 12:16

....und zu diskutieren. Zeige Verständnis für ihre Sorgen und Ängste, aber betone gleichzeitig, dass es wichtig ist, politische Differenzen beiseite zu legen, um gemeinsam gegen Antisemitismus vorzugehen.
4. Stelle sicher, dass die FPÖ klare Bekenntnisse gegen Antisemitismus und Rechtsextremismus abgibt. Fordere die Partei auf, konkrete Maßnahmen zu ergreifen, um ihre Glaubwürdigkeit in Bezug auf diese Themen zu stärken.
5. Beteilige dich aktiv an der Organisation der Gedenkfeier und betone die Wichtigkeit einer breiten Teilnahme verschiedener politischer Gruppierungen. Zeige, dass die FPÖ ein ernsthaftes Interesse an der Erinnerung an die Pogromnacht hat und dass sie bereit ist, sich aktiv für den Kampf gegen Antisemitismus einzusetzen.
Es ist wichtig zu beachten, dass die ANTIFA eine heterogene Gruppierung ist und es keine Garantie dafür gibt, dass alle Mitglieder überzeug!

Das ist die Antwort von Chat GPT, aber dazu gehört, dass auch die ANTIFA aus der Blase zum Dialog steigt!
.

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nichtschonwieder (8.990 Kommentare)
am 25.09.2023 08:35

Kindischer Boykott.
Und für VdB und seine Doris ein netter Ausflug auf Staatskosten.

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rm66554433 (776 Kommentare)
am 25.09.2023 10:32

Du lebst doch auch vom AMS.

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nichtschonwieder (8.990 Kommentare)
am 25.09.2023 11:45

Ich heisse ja nicht RM66......

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phare (2.660 Kommentare)
am 25.09.2023 10:55

Ich sehe, du hast keinen Tau von der Sachlage!

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StefanieSuper (5.288 Kommentare)
am 25.09.2023 07:52

Der Herr Köberl möchte überall seinen Senf dazu geben. Dabei wäre es wohl besser manches Mal einfach zu schweigen. Er ist für uns Welserinnen nicht so wichtig wie er denkt. Es ist wohl eine Farce, wenn man meint, dass die FPÖ ein Gedenken der vielen Leiden, die in Wels durch diese "Strammen Männer" abhalten kann. Ich kenne diesen FPÖ-Kreis ganz gut und auch deren oft gebrauchten Satz "Das hätte es unter Hitler nicht gegeben".

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phare (2.660 Kommentare)
am 25.09.2023 09:55

Bezüglich der Einstellung der alten Welser FPler hast du Recht. Da wird's manchmal ziemlich gruselig! Dennoch gehört das Thema angesprochen und sei es durch den Köberl!

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kpader (11.506 Kommentare)
am 25.09.2023 07:33

Tja, die SPÖ hat in Wels vieles kaputt gemacht. Hauptsache die Parteifreunde wurden gut mit Job's versorgt ( Welser Heimstätte, Messe, EWW, ...).
Jetzt ist Wels eine prosperierende Stadt!

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tulipa (3.429 Kommentare)
am 25.09.2023 08:30

Nicht mehr und nicht weniger prosperierend als vor Rabls Zeiten, Man muss ihm lassen, das Stadtzentrum ist etwas sauberer. Aber an den grundsätzlichen Themen hat sich gar nichts geändert. Und all die Ausländerfeinde, die die FPÖ gewählt haben, mussten feststellen, dass deswegen nicht ein Zuwanderer weniger in der Stadt lebt.

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rm66554433 (776 Kommentare)
am 25.09.2023 10:34

Ausländeranteil in Wels unter Koits: 21 % - Ausländeranteil seit Rabl Bürgermeister ist: 29,5 % - ziemlich prosperierend unsere Stadt grinsen)))))

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tenorhorn28 (310 Kommentare)
am 26.09.2023 07:06

Schon mal die Geburtsanzeigen im Amtsblatt gelesen? Da könnte einer der Gründe zu finden sein.
Darf ein (gewählter) Bürgermeister einem bisher Unbescholtenen verbieten, seinen Wohnsitz in „seiner“ Gemeinde anzumelden? Nein.
Wenn nicht so viele in Parallelgesellschaften leben würden und der Amtssprache mächtig wären, könnte alles viel einfacher sein.
Zusatz: niemand muss seine Kultur aufgeben!
Es reicht, wenn man halbwegs an einem Miteinander interessiert ist (gilt für alle).

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gutmensch (16.849 Kommentare)
am 26.09.2023 08:52

KPADER

Welser Heimstätte, Messe, EWW,

Jetzt dürfen sie dreimal raten, wer diese Jobs jetzt hat:

1. SPÖ . Falsch
2. ÖVP . Falsch
3. Grüne. Falsch

Diese Jobs haben jetzt allesamt FPÖler, inklusive Magistratsdirektor, Welser Heimstätte….

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