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Oberösterreich  > Wels

Beinamputierter Welser darf Hauslift nicht benützen

WELS. Fritz K. wirkt schwer gezeichnet. Nach einem Schlaganfall und einer Beinamputation ist der Diabetiker gehbehindert. Das führt uns zu einem weiteren Problem des ehemaligen Postbeamten.

168 Kommentare Erik Famler 14. März 2019 - 06:23 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
nachrichter (334) 19.03.2019 09:45 Uhr

TRITTBRETTFAHRER

und das auf der Mitleidsmasche!!! Das kann es nicht sein!!! Wären das meine Eltern, hätte ich die 11.000,- schon bezahlt und würde mich nicht der Peinlichkeit hingeben, die Eltern in der Zeitung zu sehen. Ist ja schon famos mit welcher Kühnheit manche Menschen in Medien auftreten....

Rechtsanwalt? Postpensionist? Hungertuch... wohl mitnichten.

Also schweigen - zahlen und Lift fahren.

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alleswisser (10956) 19.03.2019 13:35 Uhr

Welcher Rechtsanwalt?

PS: Überprüfe deine Tastatur, die Rufezeichentaste klemmt !!!

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Inmediasres (756) 16.03.2019 08:50 Uhr

Das ist ein lächerlicher Artikel. Er soll seinen Beitrag zahlen und nicht jammern. Von der Postpension wird er wohl irgend gespart haben. Meine Eltern haben auf eigene Kosten einen Treppenlift um 23.000 einbauen lassen, als Mieter und keine reichen Menschen, aber sparsam.

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Urwelser (618) 17.03.2019 21:28 Uhr

Da darf auch die Tränendrüse nicht greifen, zahlen und aus. Sein Sohn ein Jurist.....11000 Euro, ein Lärcherlschas für den Sohn...In was für einer Welt leben wir....

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Einheizer (4026) 16.03.2019 08:40 Uhr

Tränendrückerartikel !
Zuerst sich unsolidarisch zeigen , nicht mit zahlen wollen und dann jammern . Er will auch jetzt noch nicht zahlen - ja eh, dann halt weiter zu Fuß gehen !

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pepiboeck (2512) 15.03.2019 06:28 Uhr

in Japan müsste ein Redakteur der so einen Artikel schreibt Harakiri begehen.

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spoe (8825) 17.03.2019 21:04 Uhr

Stimmt, ist noch dazu nicht einmal Famlers peinlichster oder schlechtester Artikel, das geht sogar noch tendenziöser.

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gaukel50 (764) 14.03.2019 22:58 Uhr

zwei pensionen
eigentumswohnung gehört nun sohn der auch über einen gewissen standard verfügen dürfte
daher nur monatliche betriebskosten
und dann das?
manche glauben anscheinend wirklich, mit der mitleidsmasche oder guten ratschlägen ( von wem?) die brieftasche anderer plündern zu können.
gibt andere in der anonymität die hilfe nötiger hätten aber zu stolz sind sich in den medien zu präsentieren

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kroy (19) 14.03.2019 21:00 Uhr

Mich wundert, dass die Eigentümergemeinschaft nicht per Mehrheitsbeschluss eine Investition beschließt, an der sich dann alle zu beteiligen haben!

Wie machen die das, wenn mal das Dach zu sanieren ist? Wenn einer nicht mitmacht, bleibt ein Loch im Dach?

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essbesteck (5085) 14.03.2019 21:49 Uhr

;.)

sowas hab in ungarn gesehen........bei einen 20 parteienhaus fehlte der dämmung bei derjenigen, der nicht eingewilligt hat.

grinsen

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Hank2705 (603) 14.03.2019 21:22 Uhr

>>>>kroy 14.03.2019 21:00 Uhr
Was ist in diesem Fall mit den Bewohnern der im Erdgeschoß gelegenen Woohnungen?
Kann man sie per Mehrheitsbeschluss zwingen, einen Lift mitzufinanzieren, den sie niemals benutzen werden?

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bibsi43 (208) 15.03.2019 12:01 Uhr

Nein kann man nicht zwingen, darum haben nur die Bewohner einen Schlüssel die diese Anschaffung bezahlen und die Betriebskosten.

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alleswisser (10956) 15.03.2019 13:58 Uhr

Keine Ahnung haben, aber fleißig antworten...

Selbstverständlich sind im Prinzip auch Erdgeschoßbewohner verpflichtet mitzuzahlen. AUSSER der Wohnungseigentumsvertrag sieht anderes vor (was bei so einer alten Wohnanlage jedoch ziemlich unüblich wäre) ODER es wird im Zuge des Liftbaus ein abweichender Verteilungsschlüssel beschlossen. Für den Liftbau reicht die einfache Mehrheit, beim Ändern des Verteilungsschlüssel müssen 100% zustimmen.

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bibsi43 (208) 18.03.2019 08:02 Uhr

naja Alleswisser. sie wohnen nicht dort oder? und ich weiß es zu 100% das die im Erdgeschoß nicht verpflichtet wurden und auch nicht mit zahlen.

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spoe (8825) 17.03.2019 21:03 Uhr

"beim Ändern des Verteilungsschlüssel müssen 100% zustimmen"

Also in anderen Worten: man kann bei der Nachrüstung des Lifts niemanden zwingen, mitzuzahlen.

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bibsi43 (208) 15.03.2019 10:11 Uhr

Nein kann man nicht zwingen, darum haben nur die Bewohner einen Schlüssel die diese Anschaffung bezahlen und die Betriebskosten.

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Hank2705 (603) 15.03.2019 10:42 Uhr

Hallo, bibsi43....
Habe mich klar und deutlich auf >>>>kroy 14.03.2019 21:00 Uhr bezogen!!!

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rri (3083) 14.03.2019 19:56 Uhr

selber schuld - die Gier fällt einem halt nach einigen Jahren auf den Schädel.

Mir tut der Herr nicht leid - im Gegenteil: ich mag keine Leute, die Trittbrettfahren wollen...

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rudolfa.j. (1794) 14.03.2019 18:28 Uhr

Da will es sich wieder einer"richten"

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StefanieSuper (1814) 14.03.2019 18:03 Uhr

Ich habe diesen Artikel noch einmal genau gelesen, ob ich noch etwas übersehen habe. Tatsächlich habe ich zuerst überlesen, dass dieser "feiner Herr" zuerst prüfen lassen hat, ob er die Mieter bzw. Liftgemeinschaft zwingen könnte, ihn fahren zu lassen. Der Sohn ist ja Anwalt. Da sollte man doch die Gesetze nach den eigenen Wünschen zurecht rücken können. Geht`s noch! Sich nicht beteiligen aber dann kostenlos von den anderen schmarotzen wollen!

Ich wünsche dieser Liftgemeinschaft gute Nerven und viel Glück!!

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alleswisser (10956) 15.03.2019 02:57 Uhr

@SS

Ach so, du hast den Artikel nochmal ganz genau gelesen? Dann verrate mal, warum du derart lügst: "Der Sohn ist ja Anwalt."

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beamter (16) 18.03.2019 14:24 Uhr

Ob Anwalt oder Jurist. Beide sind rechtskundig. Beide verdienen wahrscheinlich überdurchschnittlich. Aber auch der Postpensionist und seine Ehefrau haben eine Pension. Ich verstehe den Chefredakteur nicht, dass er den Famler so einen Artikel schreiben bzw. veröffentlichen lässt.

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sznabucco (791) 14.03.2019 18:40 Uhr

Wahrscheinlich wie es commentadore schreibt. Ein Querulant a la Rauscher.

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much11 (9) 15.03.2019 00:36 Uhr

Der war gut 😂😂😂 eine aufgelegte Meldung sozusagen 😂😂😂 bravo

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zwergenkind (10) 14.03.2019 17:51 Uhr

Nie im Leben kostet die Beteiligung am Lift 11.000 Euro pro Partei.

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Commendatore (1481) 14.03.2019 17:48 Uhr

Wahrscheinlich auch so ein Querulant wie der Rauscher.

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Einheizer (4026) 16.03.2019 08:44 Uhr

Wahrscheinlich so ein Querulant wie der "Commendatore" wolltest du schreiben , oder ?

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much11 (9) 15.03.2019 00:44 Uhr

Der war gut 😂😂😂 eine aufgelegte Meldung sozusagen 😂😂😂 der arme würde doch überall betrogen u.übervorteilt ! Gsd ist er weg von Wels ! Jetzt haben die dort einen Ingenieur mehr u.wir einen Deppen weniger 😎😂😎😂

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StefanieSuper (1814) 14.03.2019 17:32 Uhr

Wenn man diesen Bericht liest, fällt einem sofort das Wort Schmarotzer ein. Laut Duden versteht man darunter "aus Faulheit vom Geld, von der Arbeit anderer leben". In diesem Fall auf Kosten der anderen den Lift benützen.
Dieser Mann dachte sich, das Geld kann ich mir sparen, in den 1. Stock kann ich immer laufen. Aber meistens kommt es anders als man denkt!

Daher wäre es wohl nur billig, wenn er sich an den Kosten beteiligt. Er hat sich ja auch bisher die anteiligen Betriebskosten für den Lift erspart.

Aber er will das alles kostenlos obwohl er eine Eigentumswohnung verschenken konnte und so nur für "Dumme" als arm gilt. Als pensionierter Postbeamter hat er sicher keine schlechte Pension, die hat er ja nicht verraten. Ich kenne aber die Höhe der Postbeamten und sage daher - kein Sozialfall - sondern nur gierig.

Sein Sohn als Besitzer der Wohnung hätte ja auch die Kosten für den Lift tragen können. Aber er hat wahrschein viele andere Dinge geerbt.
Dies ist wohl kein Wunschnachbar!

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alleswisser (10956) 14.03.2019 17:40 Uhr

Hauptsache, du hast deinen menschenverachtenden Geifer hier auch noch verbreitet, gegen Leute, die du nicht kennst. Weder Fritz K., seine Frau noch den Sohn.

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famos (560) 14.03.2019 17:20 Uhr

Mit dem Zeitungsartikel hat sich der Herr keinen Gefallen getan, da wird's keinen Hausfrieden mehr geben.

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Gruenergutmensch (654) 14.03.2019 21:29 Uhr
alleswisser (10956) 14.03.2019 17:26 Uhr

Stimmt. Den Hausfrieden dürfte es vorher aber auch nicht gegeben haben. Denn ein Liftanbau ist ein Mehrheitsentscheid und auch die anderen (die nicht dafür waren) müssen letztlich sich nach der Mehrheit richten.

Bei 8:8 dürften sich die unterlegenen zu einer "privaten" Liftgemeinschaft zusammengeschlossen haben. Hätte der Herr Fritz K. damals allerdings positiv mitgestimmt, wäre es ziemlich sicher eine Mehrheit gewesen, die Kosten hätten sich auf 16 Parteien aufgeteilt und damit ca. halbiert.

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alleswisser (10956) 14.03.2019 17:51 Uhr

Private Liftgemeinschaft = nicht förderbar. Wegen Verweigerung der anderen haben die "privaten Finanzierer" also mehrere Nachteile:

1. Keine 50% Zuschuss vom Land.
2. Kein förderbares Darlehen (ist ja nicht gesagt, dass die 8 jeder gleich den vollen Betrag hinblättert)
3. Kein Vorsteuerabzug.
4. Halbe Anzahl, nochmals verdoppelte Kosten.

De facto zahlen die vernünftigeren Eigentümer also ca. das VIERfache als wenn sich die Mehrheit dazu entschlossen hätte.

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bibsi43 (208) 15.03.2019 11:58 Uhr

stimmt nicht ganz diese Aussage - jeder kann um eine Förderung ansuchen und das Land entscheidet ob Förderungswürdig. Wenn der Herr so arm ist, dann gibt es auch noch andere Förderungen für dieses Problem. Wäre vielleicht besser gewesen der Herr K. hätte sich am Land mal erkundigt und nicht die Nachrichten eingeschaltet.

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betterthantherest (3877) 14.03.2019 17:54 Uhr

das ist richtig.

Da werden sie Mitbewohner jetzt sicherlich vor Freude Burzelbäume schlagen, wenn der Herr nun trotzdem mit dem Lift fahren will.

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betterthantherest (3877) 14.03.2019 17:44 Uhr

Alleswisser, haben Sie den Artikel gelesen?

Der gute Herr wollte oder konnte beim Lift nicht mitzahlen. Und jetzt jammert er weil er mit dem Lift nicht fahren darf.

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alleswisser (10956) 14.03.2019 17:53 Uhr

Und hast du meine Beiträge gelesen, insbesondere den von 12:11 Uhr über die Finanzierung? Soviel zum "Wollen und können".

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pepiboeck (2512) 15.03.2019 06:26 Uhr

eine schwere Aufgabe die sie da übernommen haben den Herrn zu verteidigen , Sie stehen da auf ziemlich verlorenem Posten.

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betterthantherest (3877) 14.03.2019 17:56 Uhr

ja - habe ich. Haben Sie sehr gut erklärt.

Hätte man aber obiges Posting im Widerspruch dazu verstehen können.
Mit ihrer weiteren Ergänzung / Wiederholung ist jetzt aber alles klar.
danke.

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alleswisser (10956) 14.03.2019 18:03 Uhr

Tut mir leid, wenn es missverständlich war. Es liegen ein paar Stunden zwischen den einzelnen Beiträgen. Meine Linie ist aber unverändert die selbe.

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betterthantherest (3877) 14.03.2019 18:06 Uhr

kein Problem. vielleicht habe ich ja unaufmerksam gelesen;

Danke für die glasklare, schlüssige Analyse!

gefallen mir, solche Postings!

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fan1 (251) 14.03.2019 16:53 Uhr

Ganz einfach Sohn und Jurist zahlt 11000Euro wertet somit seine Wohnung auf.Und ermöglicht seinen Eltern einen würdigen Ruhestand.Aber vermutlich steckt da was anders dahinter.Ich hätte keine ruhige wenn ich so zu meinen Eltern gewesen wäre.

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Gruenergutmensch (654) 14.03.2019 13:35 Uhr

Ich möchte wissen was der Herr Postbeamte in Ruhe sich jetzt denkt wenn er diese Postings liest.

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alleswisser (10956) 14.03.2019 17:24 Uhr

1. Wenig Gutes über das Niveau vieler Tastaturtäter hier.
2. Dass er nächstes Mal die wirklichen Fakten erwähnt, wenn er zur Zeitung rennt. Weil die schreiben brav, was ihnen erzählt wird, aber ohne Recherche.

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tarantella (432) 14.03.2019 13:26 Uhr

grober Undank des Sohnes, der die Wohnung vom beinamputierten Vater vor Jahren geschenkt bekommen hat

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essbesteck (5085) 14.03.2019 16:48 Uhr

es gibt "reiche" die zwar ein haus besitzen, jedoch fast am hungertuch nagen und können knapp bzw. kaum die anfallende rechnungen zahlen.
die den tag verdammen, an dem die die erbe übernommen haben...

so viel dazu.

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deskaisersneuekleider (1602) 14.03.2019 16:51 Uhr

mit 2 Beamtenpensionen? Ja genau... Googeln Sie mal durchschnittliche ASVG versus Beamtenpension...

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pfenningberg (98) 14.03.2019 12:57 Uhr

Gleiches Thema im eigenen Mehrparteienhaus: Lift errichtet und allen Mietern (fortgeschrittenes Alter) für eine monatliche Mieterhöung um € 50.-- die Benützung angeboten. Ergebnis: kein Interesse. Nachdem im obersten Stockwerk der erste Oberschenkelbruch da war: wir möchten den Lift benutzten. Antwort: bitte Nachzahlung für die letzten 5 Jahre. Ergebnis: da gehen wir lieber zu Fuß. Und der Eigentümer ist dann der Böse. Klassisches Verhalten der anständigen und echten Österreicher. Schuld sind immer die Anderen .......

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alleswisser (10956) 14.03.2019 17:22 Uhr

@pfenningberg

Nett erzählt (garniert mit subtiler Ausländerhetze). Aber im Mietrecht (Vollanwendung, um die es hier wohl geht) gibt es KEINE Nachverrechnung von Mieten, nicht einmal in der Teilanwendung mehr als 3 Jahre lang.

Also erzähle deine Gschichtl besser am Stammtisch.

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xerMandi (736) 14.03.2019 15:25 Uhr
glingo (1092) 14.03.2019 15:52 Uhr

Ok dann keine Nachzahlung!

Kosten für die Benutzung 2500euro im Monat

Danke!

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WernerKraus (878) 14.03.2019 12:34 Uhr

Er wird sich gedacht haben: Wieso sollte ich zahlen, diese eine Etage schaffe ich auch so. Das schicksal spielte ein anderes Lied. Jetzt auf Verständnis der Zahlenden zu hoffen, finde ich jämmerlich. Wie unten schon vorgerechnet: Anna- den Kredit hamma.

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alleswisser (10956) 14.03.2019 17:43 Uhr

Gerade mit 70 (Schlaganfall und Amputation werden vermutlich später gewesen sein) freut man sich üblicherweise über einen Lift. Man wird ja älter, auch ohne Schicksalsschläge.

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glingo (1092) 14.03.2019 12:12 Uhr

Das Haus zählt 16 Parteien. 2018 errichtete die Hausgemeinschaft auf eigene Kosten einen Lift. Rund die Hälfte der Parteien beteiligte sich an der Errichtung. K. war nicht dabei: "Ich konnte mir die 11.000 Euro nicht leisten, die ich bezahlen hätte müssen", sagt der pensionierte Postbeamte.

Ihre Wohnung überschrieben die K.s schon vor einigen Jahren ihrem Sohn, einem in Salzburg lebenden Juristen. Als Eigentümer müsste er für die Teilkosten des Aufzuges aufkommen. Doch auch diese Möglichkeit kommt für den beinamputierten Welser nicht in Betracht.

Hätten alle mitgemacht wäre die Summe nur 6000euro
das hätte vielleicht der Jurist (Sohn) vorstrecken können wenn er schon die Wohnung für lau bekommt sonnst müsste doch eine erhebliche Summe für die Ablösung er Wohnung da sein!!!!!

also ich habe Verständnis für die die den Lift bezahlt haben die haben eine nicht unerhebliche Summe mehr bezahlen müssen weil weniger mitgemacht haben

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essbesteck (5085) 14.03.2019 14:28 Uhr

jurist ist nicht = gödschei....er

wie man sieht kommt aus einfache verhältnissen und ihr wisst nicht, was er arbeitet und wieviel verdient.

und überhaupt
ich mag es nicht, wenn man in fremde geldbörsen kramt.

klar?

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glingo (1092) 14.03.2019 16:02 Uhr

dann muss natürlich auch klar sein das der den Lift nicht mitbenutzt dar den die anderen Bewohner werden auch keinen Geldscheisser haben!

Klar!

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alleswisser (10956) 14.03.2019 12:11 Uhr

"Ich konnte mir die 11.000 Euro nicht leisten, die ich bezahlen hätte müssen"

So ein schlecht recherchierter Quatsch. Die Hälfte von 16 sind 8 Eigentümer. Je 11.000 Euro ergeben Errichtungskosten von ca. 90.000 Euro.

Man muss sehr reich UND sehr blöd sein, wenn man das bar bezahlt. Denn auf Aufzugszubauten gibt es vom Land OÖ einen 50% Annuitätenzuschuss auf ein Darlehen mit 15 Jahren Laufzeit.

90.000/15 = 6.000 Euro pro Jahr = 500 Euro pro Monat. Minus 50% = 250 Euro. Aufgeteilt auf 8 Eigentümer: ca. 35 Euro inkl Zinsen pro Monat.

Zu den 35 Euro Darlehen kommen dann noch anteilig ca. 30 Euro monatliche Betriebskosten dazu.

Zuviel zu den 11.000 Euro.

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alleswisser (10956) 14.03.2019 17:39 Uhr

Drei Ergänzungen:

1. Ca. 90.000 Euro sind für den im Fotohintergrund zu sehen Glasanbau realistisch, aber Brutto. Die Eigentümergemeinschaft ist aber vorsteuerabzugsberechtigt, bleiben netto 75.000 Euro, die aufzuteilen sind.

2. Einschränkung: Vielleicht gab es Grabungsrbeiten, um den Keller auch anzubinden, dann wären 90.000 wiederum ein realistischer Nettowert. Erfahrungsgemäß schaut Otto Normalbürger aber nur auf die allerunterste Zeile eines Angebots (weil er es schon immer so gewohnt ist) und regt sich über den hier nicht relevanten Bruttobetrag auf.

3. Hätte Fritz K. damals vor ca. 2 Jahren und im Alter von 70 Jahren JA statt NEIN gesagt, wäre es ein Mehrheitsbeschluss gewesen und die vorhin von mir angeführten 35 Euro Darlehensrate und 30 Euro Betriebskosten hätten sich HALBIERT. Wenn einem 70-Jährigen ein Mehraufwand von 32,50 Euro/Monat das Leben in der jahrelangen Eigentumswohnung nicht wert ist, dann kann man echt nur sagen: SSKM. Auch wenn es im Nachhinein hart ist.

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valmet (1071) 14.03.2019 12:13 Uhr
anschinsan (1221) 14.03.2019 11:52 Uhr

Der Fall würde Mitleid erregen, wenn er das Bein NACH der Liftentscheidung verloren hat(hätte).Dann würd auch ich sagen, seids gnädig. Und ich denke nicht, dass da irgendwer im Haus Einwände gehabt hat.

Aber durch die nichtmitzahlung haben ja die Zahler MEHR bezahlt, wird schon seinerzeit nicht grad Freude hervorgerufen haben bei den Zahlern.

Aber so? Wollt sparen und humpelt halt jetzt die Stiegen hoch.

Nachzahlen will er oder der Sohn auch ned... Also Wohnung wechseln , nachzahlen oder humpeln....

Der OÖN is keine Tränendrüse zu bled..

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anschinsan (1221) 14.03.2019 11:54 Uhr

Das "KÜRZLICH Beinamputiert" sagt nämlich genau nix, ob das VOR oder NACH Lifteinbau war, der war auch kürzlich.. Ist das Absicht? das wäre die wichtigste Info

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alleswisser (10956) 14.03.2019 12:12 Uhr

Bei empathisch unterentwickelten Personen wie dir ist um jede Information schade.

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MrsNiceGuy (1) 14.03.2019 11:34 Uhr

Wenn ich das richtig lese dann möchte der Herr nicht das sein Sohn ihn unterstützt. Ich würde sagen, dumm gelaufen. So leid es mir tut, doch er kannte die Konsequenzen

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zeissi65 (451) 14.03.2019 11:32 Uhr

Typisch Wels halt - Pensionisten und Behinderte gehören nicht zum Blauen Wählerklientel,also lassen wir Ihn auflaufen: Dies ist leider auch in im österr.Sozialsytem zunehmend feststellbar,- viele Posten wurde durch Umfärbung neubesetzt und da sitzen halt manchmal Leute mit Null Ahnung - ruft den Oberen an und wenn der Nein sagt dann ist`s halt NEIN - Graußlich::

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sznabucco (791) 14.03.2019 18:36 Uhr

Und was hat das mit einer politischen Partei zu tun?
Bitte klären sie uns auf.

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renele (2324) 14.03.2019 12:05 Uhr

In solchen Wohnhäuser leben aber viele Linksanhänger ? Und das Argument, sein Sohn ist Anwalt ist auch komisch, es gibt Anwälte ohne Aufträge und die selber am Existenzminium leben. Wir unterstützen so viele Menschen wo ist das Problem, wenn ich einen alten Mann der schwer krank ist, mit dem Lift unentgeltlich mitfahren lasse ? Geht die Welt jetzt deswegen unter ?

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StefanieSuper (1814) 14.03.2019 17:35 Uhr

Ein Anwalt ohne Aufträge hat doch sehr viel Freizeit, in der er auch einen anderen Job ausüben kann, wenn er sich nicht dafür zu gut ist.

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valmet (1071) 14.03.2019 12:12 Uhr

Ratenzahlung wäre auch eine Möglichkeit
60 Euro im Monat wird der Rechtsanwalt noch übrighaben
Benutzungsentgelt

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betterthantherest (3877) 14.03.2019 11:38 Uhr
spoe (8825) 14.03.2019 11:38 Uhr

Ein bisschen verwirrt?

Hier ist der Vermieter der Eigentumswohnung zuständig und nicht der Staat oder die Nachbarschaft.

Ganz schlau wollte man die Eigentumswohnung (vor der Abschaffung des Pflegeregresses) noch sicher in der Familie weiter geben, und nun ist halt der Vermieter zuständig für Investitionen. Und dieser ist nicht behindert und bekommt daher keine Förderung.

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alleswisser (10956) 14.03.2019 17:48 Uhr

@spoe

Inhaltlich hast du echt NULL Ahnung, wie du hier sehr deutlich zum Ausdruck bringst.

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spoe (8825) 14.03.2019 11:31 Uhr

Mit der Presse zu reden bringt weniger als mit dem Vermieter (welcher zufällig der eigene Sohn ist).

Und wenn das alles nichts bringt, muss man eben in eine barrierefreie Wohnung wechseln.

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Nonaned (388) 14.03.2019 11:26 Uhr

Der Herr könnte sich ja noch einkaufen in die Liftgesellschaft und dann wie alle anderen auch den Lift benützen. Ich würde evtl eine friedliche Lösung suchen Miete für die Liftbenützung usw.
Es gibt die Caritas, die fährt für einen einkaufen wenn man selbst nicht in der Lage ist, kostenlos ist das natürlich auch nicht. Die Rettung trägt einen auch aus dem 1sten Stock runter im Notfall und das gleiche gilt auch für Fahrten ins Kh. Vl findet sich ja ein großzügiger Spender der die 11 000 bezahlt

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observer (14439) 14.03.2019 11:16 Uhr

Der Sohn der Ks, angeblich ein in Salzburg lebender Jurist, dem die Wohnung lt. Bericht ja gehört, der könnte doch wohl das nötige Geld für den noch immer möglichen Einkauf aufstellen. Das könnte man wohl auch im Interesse seiner Eltern von ihm erwarten, ganz abgesehen davon, dass die ihm gehörende Wohnung sicher ein Vielfaches des Wertes ausmacht - da würde er ja wahrscheinlich abgesehen von seine beruflichen Situation, die dafür wohl auch genügen würde, einen Kredit dafür kriegen.

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Upikus (1162) 14.03.2019 11:42 Uhr

Kann man nicht recht verstehen, diese Situation!
Der Sohn ein Jurist und Eigentümer dieser Wohnung, wo liegt das Problem, für diese Einzahlung!!

Eine Möglichkeit ist, die Caritas, Hilfswerk..,die fahren mit diesen kranken Menschen Einkaufen....,man sieht sie ständig in Einkaufscenter mit hilfsbedürftigen!!

Und das es nicht umsonst ist, ist verständlich, aber diese Kosten kann man sich noch leisten, und man hat Hilfe und Begleitung!!

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richtig007 (1) 14.03.2019 11:05 Uhr

ja, man hätte einige Fragen im Vorfeld klären können, wenn man aus Verfasser daran Interesse hätte z.B. mit anderen Eigentümern reden. Das werfe ich der OÖ Nachrichten vor.

Das Ergebniss wäre gewesen:
der Lift kostet vorraussichtlich 13000 Euro je Einheit wird aber zu 50 % vom Land OÖ gefördert das sind 6500 Euro, bei einer monatlichen Darlehensrückzahlung auf 15 Jahre ca. 50 Euro monatlich. Die Wohnung hat einen Gegenwert von mehreren 10000ten Euros.
Mit Herrn Fritz K. wurden im Vorfeld mehrere Gespräche geführt und auch Möglichkeiten besprochen (durch die Eigentümer selbst) aber von ihm abgelehnt mit der Meinung: alle anderen Fragen mache ich nicht und ich brauche den Lift nur , wenn ich krank bin also zahle ich nicht mit.
Die Regelung der Lifterrichtergemeinschaft wurde vor Jahren festgelegt, und der Betroffene damals schon mehrmals gefragt, ob er sich beteiligen will!

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Gruenergutmensch (654) 14.03.2019 11:26 Uhr
GunterKoeberl-Marthyn (16259) 14.03.2019 11:13 Uhr

Völlig richtig, aber diese Lösung geht nur mit dem Sohn, der Vater bekommt keine Förderung und auch keinen Kredit mehr! Zusätzlich würde der Sohn in diesem Fall auch noch eine Förderung vom Land erhalten! Nehmen wir an, der Sohn ist so verschuldet und die Wohnung ist schon mit Hypotheken belegt, dann sollte ein Verkauf angestrebt werden, das Wohnrecht für die Eltern und die Liftbenutzung einbezogen werden. Es gibt genügend Leute die eine Wertanlage vornehmen wollen und dem Ehepaar ist geholfen! Ich hätte auch noch einen Vorschlag: Herr Redakteur Erik Famler und ich singen ein "Benefizkonzert" für diese Liftbenutzung, mit der angeführten Förderung würden wir das auch schaffen!

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alleswisser (10956) 14.03.2019 18:01 Uhr

@GKM

Ich schätze deine romantischen Träumereien sehr wohl. Aber Fakten sind mir lieber.

Die Förderung bekommt keine Einzelperson, sondern die Eigentümergemeinschaft. Die bekommt aber keine, weil der Herr K. vor 2 Jahren explizit dagegen war. Mit diesem einen Nein-Kreuzerl (auch wenn es vom Sohn kam) ist der Eigentümergemeinschaft also ein ziemlicher Schaden zugefügt worden.

Weiters gibt es die Förderung auch nicht mehr im Nachhinein.

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ichauchnoch (7742) 14.03.2019 11:33 Uhr

Super, der Herr Köberl gibt juristische Ratschläge! Und das kostenlos. Nur ist zu bedenken, in Österreich gibt's denn allseits bekannten Spruch: was nix kost is nix wert.

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Gruenergutmensch (654) 14.03.2019 11:25 Uhr
GunterKoeberl-Marthyn (16259) 14.03.2019 11:00 Uhr

Das schlechteste Zeugnis für das "Juristenvölkchen",bei den Klienten abkassieren und Lösungen nach dem Gesetz erstreiten,die Wohnung der Eltern einkassieren und jetzt keinen Cent für eine notwendige Liftbeteilgung für seine Eltern aufzubringen.Wenn man die Eltern so im Stich lässt,da sollte eine "Überlegung" einer "Eigentums-Rückübergabe" erfolgen.Dieser Sohn K. ist nicht berechtigt,diese Wohnung zu erben.Jeder fremde,zukünftiger Eigentümer dieser Wohnung,wäre besser und gutherziger als Vermieter für das geprüfte Ehepaar.Die Verwandten und Kinder kann man sich leider nicht aussuchen. Es würde helfen, wenn man den Namen des unmenschlichen Juristen K. in Salzburg öffentlich bekannt machen würde. Entweder er beteiligt sich am Lift oder er verliert aus moralischen Gründen seine Job als Jurist, er hat kein Recht mehr auf eine "Rechtsprechung" wenn er so versagt,da leiden ja auch die Klienten oder die Menschen, die um juristische Hilfe bitten!Der unnachgiebige Sohn muss eine Klage bekommen!

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Upikus (1162) 14.03.2019 11:46 Uhr

Gegenüber seinen Eltern herzlos,eigentlich ein schweres Los für die Eltern!

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RainerHackenberg (24) 14.03.2019 10:24 Uhr

Bei dem Artikel sind so viele Fragen offen, da sollten die OÖN noch einmal nachrecherchieren - glaube, das wärre für viele der Leserbriefschreiber interessant

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Juni2013 (713) 14.03.2019 10:20 Uhr

Mich wundert es, dass Redakteur Famler zu diesem Streifall überhaupt einen Artikel schreibt. Er müsste doch ahnen, dass er angesichts der Sachlage dem Herrn K. damit einen Bärendienst erweist.
Die Hausgemeinschaft im Stich lassen indem man eine Kostenbeteiligung am Liftbau ablehnt und dieser dann, weil eine Mitbenützung dieses Liftes für mich nachvollziehber verweigert wird,mit kräftigem Druck auf die Tränendrüse indirekt Unmenschlichkeit und Rücksichtslosigkeit, noch dazu über einen Zeitungsartikel, vorzuwerfen, macht diesen Herrn sicher nicht sympathisch und reduziert die Chance auf eine gütliche Einigung meines Erahtens auf null.
Wo sind eigentlich SEINE Vorschläge zur Lösung des finanziellen Problems? Ich habe davon nichts gelesen.

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Steuerzahler2000 (2498) 14.03.2019 10:13 Uhr

"Ihre Wohnung überschrieben die K.s schon vor einigen Jahren ihrem Sohn, einem in Salzburg lebenden Juristen."

Da liegt das eigentliche Problem !

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Hank2705 (603) 14.03.2019 10:12 Uhr

Zwei Pensionen:
Dem Vernehmen nach beziehen beide Herrschaften je eine Beamtenpension aus gehobener Verwendung, was vermutlich in Summe, auch bei Frühpensionierung, im Bereich von 5.000 bis 6.500 € brutto liegen dürfte.
Der Unterhalt von zwei Autos ist natürlich auch nicht billig.

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betterthantherest (3877) 14.03.2019 09:59 Uhr

Falsche Überschrift.

In letzter Konsequenz müsste diese heißen:

"Sohn lässt beinamputierten Vater im Stich."

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RainerHackenberg (24) 14.03.2019 10:13 Uhr
pprader (62) 14.03.2019 09:55 Uhr

Böse Menschen würden da fast vermuten, dass die Wohnung dem Sohn übergeben wurde, weil der Pflegeregress noch im Raum stand. Ich bin fest davon überzeugt, dass der Einkauf in die "Liftgemeinschaft" mit einer Hypothek auf die Wohnung finanziert werden könnte. Aber das müsste recherchiert werden...

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clarazet (2041) 14.03.2019 09:51 Uhr

So funktioniert Mobbing. Ein kleiner Anlass wird hergenommen und die Sache aufgebauscht. Alle rennen brav mit ihm Rudel, bis das herzlose verhalten in der Zeitung steht. Böswilligkeit muss im Spiel sein, sonst findet man eine Lösung. Wir haben schon größere Summen eingesammelt für solchen Hilfen.

Wenn den Beteiligten das Kranke so einer Entwicklung bewusst wird und sie aktiv einlenken, geht es wieder.

Die Poster hier haben anscheinend alle keine Ahnung von Armut. Ihr wisst nicht, dass es bei uns Menschen gibt, denen der Strom abgedreht wird. Denen Kürzungen um 20 Euro im Monat weh tun.

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StefanieSuper (1814) 14.03.2019 17:39 Uhr
Gruenergutmensch (654) 14.03.2019 16:29 Uhr

Als Postpensionist ist man nicht arm, der Herr ist 72 und ging wohl schon vor 12 oder noch mehr Jahren in Pension, diese Leute haben noch schöne Pensionen. Und wie ein Poster schreibt hat auch die Gattin eine Pension , ebenfalls aus gehobener Verwendung im öffentlichen Dienst, ich sage Ihnen das geht dann schon.

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Orlando2312 (9774) 14.03.2019 10:44 Uhr

Böswilligkeit muss im Spiel sein, sonst findet man eine Lösung....

Liebe clazaret, die Frage ist jedoch, wer mit den Böswilligkeiten den Anfang gemacht hat. Und Barmherigkeit wird zumeist nur jener erfahren, der selber Barmherzigkeit zeigte.

Wenn jemand aber immer ein Streithansl war, dann wird er schwerer mit der Unterstützung seiner Nächsten rechnen können. Und noch einmal, wir wissen alle miteinander nichts über die betreffende Hausgemeinschaft. Darum möchte ich hier weder den Einen noch den Anderen verurteilen.

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jamei (23470) 14.03.2019 10:19 Uhr

Die Poster hier haben anscheinend alle keine Ahnung von Armut. Ihr wisst nicht, dass es bei uns Menschen gibt, denen der Strom abgedreht wird. Denen Kürzungen um 20 Euro im Monat weh tun.

Hat mit einem Lift bzw. diesem Artikel genau was zu tun?

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Wosisdolos (504) 14.03.2019 10:18 Uhr

Ach, sollten wir jetzt vielleicht noch Spenden sammeln, für einen Vater eines Juristen. Daran zu denken das er vielleicht ein ungemütlicher Zeitgenosse war und ist und das letzte Viertel Jahrhundert den Ruhestand genossen hat? Ein jeder sollte so viel Hirn haben um sich rechtzeitig eine Altersversorgung bereit zu halten. Wenn die Eltern in Not sind müssen die Kinder einspringen, das müsste doch der Herr Jurist wissen.

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Gruenergutmensch (654) 14.03.2019 09:54 Uhr

Eine Armut die dadurch entsteht dass man das was man hat den eigenen Kindern schenkt ist keine die Mitleid zu erregen braucht. Als ehemaliger- wohl eher pensionierter Postbeamter wird er eine Pension beziehen, und außerdem hätte der Herr ja Unterhaltsansprüche gegen den Sohn der in Salzburg als Jurist lebt.

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Upikus (1162) 14.03.2019 11:52 Uhr

Was in seinem Leben war,ist jetzt Nebensache!
Er ist schwer krank, und das Schicksal kann sich keiner aussuchen!!

Er kann ja sein Erbe wieder rückgängig machen,schließlich kann man kranke Eltern nicht alleine lassen, gut dass solche Nachkommen nicht in China leben!!

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clarazet (2041) 14.03.2019 09:57 Uhr

Kapitalismus können wir uns nicht mehr leisten. Barmherzigkeit schon, wenn wir als Menschheit überleben wollen und uns nicht die Schädel einschlagen wollen wegen ein bisschen Geld, das man doch nicht essen kann, das auch nicht wärmt.

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observer (14439) 14.03.2019 11:21 Uhr

Barmherzigkeit ist schon Recht, aber in diesem Falle scheint sie mir nicht angebracht, wenn ich so lese, was da alles dahinter steckt, was der Sohn ist, wem die Wohnung gehört usw. usw. Da hat man den Eindruck, dass man durchaus sich einkaufen könnte - zumindest der Sohn - man aber einfach nicht blechen will.

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Gruenergutmensch (654) 14.03.2019 09:45 Uhr

Da hätte er die Wohnung nicht dem Sohn übertragen dürfen oder nur gegen eine entsprechende Zahlung, hätte er sich die Wohnung behalten , dann könnte er sie im Sale und Leasebackverfahren verkaufen und sich in die Liftgemeinschaft einkaufen. Es ist auch höchst komisch, dass sich ein pensionierter Beamter 11 000 nicht leisten kann, ich würde auch nicht zustimmen.

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clarazet (2041) 14.03.2019 09:55 Uhr

Niemand ist rein selbst schuld an seinem Leben, auch der Glückliche nicht.

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Gruenergutmensch (654) 14.03.2019 11:28 Uhr

Dann soll er sich an die Caritas wenden anstatt sich über die anderen Hausbewohner zu beklagen!

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bibsi43 (208) 14.03.2019 09:18 Uhr

Vielleicht hätte Herr K. besser die Wohnung selbst verkauft und einen Alterssitz gesucht. Denn Stufen wird es in diesen Wohnungen immer geben. und wenn man Beinamputiert ist, sollte man halt Barrierefrei wohnen können. Aber zwecks Pflegeregress damals hat man die Wohnung halt dem Sohn überschrieben, auch in Ordnung, doch der sollte nun sich eine Lösung überlegen. Entweder zahlt er für seine Eltern ein, oder sucht eine andere Wohnung, sicher kein Problem.
Und die Hausbewohner lieber Herr K. die haben Recht. Die haben Geld investiert um im Alter komfortabel zu wohnen.

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ImI (103) 14.03.2019 09:31 Uhr

Wenn sich alle an den Kosten für den Lift beteiligt hätten wäre es für den Einzelnen auch günstiger geworden. Der Herr kann sich ja immer noch in die Gemeinschaft einkaufen, da braucht er nicht jammern.

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vorsicht (2160) 14.03.2019 08:49 Uhr

ein Sprichwort sagt:
"Hüte dich vor den Gezeichneten"

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clarazet (2041) 14.03.2019 09:39 Uhr
mb_ak (65) 14.03.2019 08:48 Uhr

Die Überschrift müsste heißen: "Beinamputierter Welser kann/will sich Hauslift nicht leisten!"
...und nicht "darf Lift nicht benutzen"
Clickbaiting

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Wosisdolos (504) 14.03.2019 08:51 Uhr

Sehe ich genauso. Warum sollen die anderen bezahlen und er nicht. Dann muss er halt seine Wohnung verkaufen und in eine Behindertengerechte umziehen.

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Harbachoed-Karl (16458) 14.03.2019 09:20 Uhr

Absolut richtig, nur: zu verkaufen hat er nichts mehr. Zählt keine Miete und will sich den Lift nicht leisten.

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vjeverica (3373) 14.03.2019 08:42 Uhr

Kommt erst rüber, als wäre die Hausgemeinschaft grauslich.

Dann steht, dass er seine Eigentumswohnung schon längst seinem Akademiker-Sohn überschrieben hat (Pflegeregress damals?!), selber nur drin wohnt.

Wieso zahlt dann der Sohn das nicht? "Kommt nicht in Frage" - seitens des Vaters oder seitens des Sohnes?

War auch bei uns im Haus so, als der Lift eingerichtet wurde, dass nur die die Erlaubnis haben, die dafür waren und monatlich dafür bezahlen und alle neuen Mieter, die damals ja natürlich noch nicht gefragt werden konnten (wobei ich sicher bin, dass das bei uns nicht "klappt" - Lift ist frei zugänglich für alle *g*)

Wer zahlt, schafft an. Ratenzahlung?!
Sohn zahlen - dem gehört ja auch die Wohnung, nicht dem "nutznießenden" Vater.
Zahlt keine Miete, nur Betriebskosten. (von wg.leisten)

Die anteil.11.000 musste wer bezahlen = die anderen Bewohner. Verständlich, dass die das Geld nicht "herschenken" wollen.

Als er gesund war desinteressiert (Vater+Sohn?!), tja.

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Harbachoed-Karl (16458) 14.03.2019 09:18 Uhr

Mit Lift wird ja die Wohnung wertvoller - dem Sohn wurscht?
Angeblicher Jurist in Salzburg - kann nur kassieren und nichts tun dafür?
Der Beitrag in der Zeitung ist ein Pyrrhus-„Sieg“.
Keine Sache zum Stolzsein.

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clarazet (2041) 14.03.2019 09:41 Uhr

Weil einer Jurist ist, muss er nicht automatisch reich sein.

Reich wird man durch erben, oder durch Kriminalität, aber nicht durch Arbeit.

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Orlando2312 (9774) 14.03.2019 10:51 Uhr

Um so eine Summe zu finanzieren muss man aber nicht wirklich "reich" sein.

Wie zu lesen, steht die Wohnanlage schon Jahrzehnte lang. Die Rückzahlung wird vielleicht sogar schon erledigt sein oder zumindest zu grösseren Teil.

Aber so oder so, eine Bank würde einen Kredit von 11 Tausender schwerlich ablehnen, da ja doch ausreichend Sicherheiten vorhanden sind.

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oblio (22878) 14.03.2019 10:11 Uhr

Weil einer Jurist ist,
muss er auch nicht menschlich sein
oder Hausverstand haben!

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Harbachoed-Karl (16458) 14.03.2019 08:30 Uhr

Ich tät auf jeden Fall eine andere Wohnung suchen. Die Situation der Leute wird nicht besser.

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Berni-Pelizzari (567) 14.03.2019 08:22 Uhr

Welcher Sohn lässt seinen Vater so wohnen (vegitieren) ?
Derjenige der hier angeprangert werden sollte ist nicht die Hausgemeinschaft, sondern der Herr Sohn der als Jurist die 11tsd€ für seinen Vater nicht ausgeben will.

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Fensterputzer (3704) 14.03.2019 11:16 Uhr
deskaisersneuekleider (1602) 14.03.2019 08:28 Uhr
Harbachoed-Karl (16458) 14.03.2019 09:36 Uhr

Ob das durchgeht, kommtauf den Richter an - ich sehe keinen hinreichenden Grund.

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wootwo (761) 14.03.2019 08:13 Uhr

Mit diesem Artikel wird sich der Herr K. bei der Eigentümergemeinschaft gleich um ein noch vielfaches beliebter machen … grinsen

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Wosisdolos (504) 14.03.2019 08:56 Uhr
nala2 (5699) 14.03.2019 07:59 Uhr

dann zahle halt du ihm die 11.000 euro.

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nala2 (5699) 14.03.2019 08:01 Uhr
Orlando2312 (9774) 14.03.2019 09:05 Uhr

Hutschipferderl und nala2 ausnahmsweise total anderer Meinung.

Muss ich direkt kichern. grinsen

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nala2 (5699) 14.03.2019 07:53 Uhr

naja.jetzt weis er,daß ein lift doch von nutzen ist und kann seinen beitrag leisten.vielleicht kann er das Geld auf raten abzahlen.hat der herr keine Abfindung von der post bekommen,als er in Pension ging.

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strandhuepfer (2285) 14.03.2019 07:48 Uhr

Dann soll eben der Sohn für den Lift bezahlen. Wenn ich eine Wohnung vom Vater geschenkt bekomme, verstehe ich es ehrlich gesagt nicht, warum er ihm dann diese Erleichterung nicht verschaffen will. Schmarotzertum, wie es im Buche steht. Pfui.

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amha (5576) 14.03.2019 08:14 Uhr

Nach dem sich mir bietenden Bild will der Vater nicht, dass der Herr Sohn bezahlt. Der möchte viel lieber auf Kosten seiner Mitbewohner mit dem Lift fahren.

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amha (5576) 14.03.2019 07:12 Uhr

...vor Jahren dem Sohn überschrieben! Wie so viele, welche zeitgerecht vor dem Pflegeregress flüchten wollten. Wie ich diese Leute verachte!

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hepusepp (4613) 14.03.2019 07:34 Uhr

Offensichtlich ein kleiner Querulant, der sich auf kosten anderer sich einiges ersparen möchte! Die Beziehung zu seinen Sohn dürfte ja auch nicht die beste sein!

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nala2 (5699) 14.03.2019 07:54 Uhr

da geb ich dir recht.wahrscheinlich kennt der sohn seinen vater auch zu gut!

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Wosisdolos (504) 14.03.2019 08:58 Uhr
spoe (8825) 14.03.2019 07:11 Uhr

Man hat wahrscheinlich die Wohnung noch vor Abschaffen des Pflegeregresses überschrieben. Wie sozial.

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bauxip (142) 14.03.2019 08:55 Uhr
spoe (8825) 14.03.2019 11:35 Uhr

Ja, aber wenige jammern danach öffentlich in der Zeitung.

Echt peinlich, Anlaufstelle ist der Vermieter, welcher nun der Sohn ist. Würde ihm die Wohnung weiterhin gehören, wäre er selbst zu 100% verantwortlich.

Notfalls muss er die Mietwohnung wechseln, er wohnt ja nur zur Miete.

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snoozeberry (2369) 14.03.2019 07:17 Uhr

Der letzte ebe Sohn ist offenbar nicht willig, den Vater zu unterstützen.
Warum sollten die anderen Hausbewohner das tun?? Wie kommen die dazu?

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bravespferd (1606) 14.03.2019 07:08 Uhr

urgs, ist das unsymphatisch. Das Argument, der Sohn soll zahlen gilt teilbedingt. tja, nun, was wenn der nicht kann? Grad mit Studium fertig? Kreditrückzahlungen? Wieso schlagen diese überaus solidarischen Nachbarn nicht eine entgeltliche Mitbenützung vor? Er könnte zb. für jede Fahrt 20cent in jedes Stockwerk schnippen. Oder die Müllsackerl der netten Nachbarn mitnehmen...
Mit so einer vergifteten Stimmung würd ich nicht länger dort wohnen wollen. Alles schlecht für die Genesung.

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Orlando2312 (9774) 14.03.2019 09:01 Uhr

Einem allseits beliebten Nachbarn würde man eine vernünftige Lösung nicht verweigern. Da scheint es atmosphärische Störungen in der Vergangenheit gegeben zu haben.

Da müsste man halt die Leute wirklich kennen, was bei keinem von uns der Fall ist.

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strandhuepfer (2285) 14.03.2019 07:50 Uhr

Glauben Sie nicht, daß der Vater durch Einsparung der Nettomiete (es ist ja Eigentum) den Betrag in einigen Jahren bezahlen könnte?

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Orlando2312 (9774) 14.03.2019 07:00 Uhr

Da wird es schon in der Vergangenheit Vorfälle gegeben haben, die die Nachbarn des Herrn zu einer so strikten Haltung brachten. Von nix kommt nix.

Und einem der Vorposter muss ich uneingeschränkt Recht, geben. Es müsste für Wohnungseigentümer kein allzu grosses Problem sein, die geforderte Summe irgendwie aufzubringen.

Da will sich wohl jemand einfach nicht in die Gemeinschaft einbringen und geht lieber an die Öffentlichkeit.

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Pruckner (60) 14.03.2019 06:52 Uhr

Ich habe viel Verständnis für die Kommentare, da ist der Wurm drinnen!!!
Andererseits ist der Herr, bzw. dessen Sohn Miteigentümer der Anlage. Haben sie damals die Zustimmung zur Errichtung des Lichtes wie ausgeführt gegeben?, Wenn nein, wird dem Sohn als Jurist eine Lösung einfallen...

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WindausNordost (99) 14.03.2019 06:35 Uhr

MMn. hat Herr K. für seine nunmehrige Situation ohnehin nicht die passende Wohnung, da sich der Lift im Halbstock befindet. Das Argument mit dem Notschlüssel steht für mich auf sehr wackeligen Beinen, da es den Helfern von Rettungsorganisationen (zumindest zu meiner Zeit als Sani) nicht gestattet ist, Aufzüge zu benutzen.
Mein Onkel hat auch eine Eigentumswohnung im 1. Stock mit Lift im Halbstock. Er ist - Gott sei Dank - nicht körperlich beeinträchtigt, und doch hat er sich vor kurzem eine andere Wohnung gekauft, bei der er den Lift, wenn benötigt, ohne Hindernisse benützen kann.

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Harbachoed-Karl (16458) 14.03.2019 08:29 Uhr
ws78 (27) 14.03.2019 10:37 Uhr

Natürlich ist ein Lift im Halbstock nicht ideal, aber ich nehme an es ist trotzdem jeder froh, der statt 3 oder 4 ganzen Stöcken nur einen Halbstock über die Treppe steigen muss.

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Orlando2312 (9774) 14.03.2019 10:34 Uhr
gewaltiger (25) 14.03.2019 06:06 Uhr

Wenn der Eigentümer der Wohnung der Sohn ist und als Rechtsanwalt für seinen kranken Vater die € 11.000 nicht aufbringen will, dann ist der Wurm drin.

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deskaisersneuekleider (1602) 14.03.2019 06:04 Uhr

Kurz zusammengefasst: der Sohn der K's ist nicht bereit die 11.000 Euro zu bezahlen und die Nachbarn sind jetzt die Bösen... Wieso wird von diesen erwartet die Liftkosten für jemand Wildfremden zu übernehmen, vom leiblichen Sohn, der die Wohnung geschenkt bekam und nunmehr Eigentümer ist, aber nicht?

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ichauchnoch (7742) 14.03.2019 11:38 Uhr

Ist ja typisch, da wird Eigentum verschenkt und dann sollen die Nachbarn für den Armen blechen. Das ist nicht der Sinn der Sache. Wenn man was gemeinsam errichtet, dann ist logisch, dass nur die benützen können, die auch mitgezahlt haben. Wo kämen wir denn da hin, wenn man sich zuerst ausschliesst, weil man ja den Lift nicht braucht und dann, wenn sich die umstände ändern, dann braucht man ihn doch, aber zahlen nein zahlen kommt nicht in Frage. Und den Sohn als Wohnungseigentümer zu belasten, das kommt schon gar nicht in Frage!! Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Da hat man ein Rechtsgeschäft abgeschlossen um möglichst gut auszusteigen und dann zahlt der Böse nicht für den LIft - hat ihn eigentlich schon wer gefragt, warum er das nicht tut?

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valmet (1071) 14.03.2019 05:59 Uhr

Kann Mann sich schwer vorstellen das Nachbarn so miteinander umgehen
Wäre interessant was die Mitbewohner zu dieser Haltung bewegt!
Vielleicht hat sich Herr Fritz schon vorher unbeliebt gemacht

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essbesteck (5085) 14.03.2019 06:08 Uhr
haliblau (755) 14.03.2019 05:46 Uhr

Tut mir leid für ihn . Ich kann mit ihm mitfühlen. Das diese Situation bei Gott nicht einfach ist. Aber es kann auch eine Alternative sein eine andere Wohnung zu suchen, Zb Mietwohnung. Genossenschaften sind nach diesem Zeitungsbericht sicher bereit zu helfen. , Zb könnte auch der Sohn die Wohnung verkaufen und an einem anderen örtlich besser gelegenen Ort für die Eltern investieren. Wäre eigentlich ein normaler Vorgang. Auch besteht die Möglichkeit von betreutem Wohnen.Ich denke wenn alle Beteiligten in sich gehen muss es möglich sein eine Alternative zu finden. Die Mieter auch wenn es vlt von denen herzlos erscheinen mag dadurch in Mißkredit zu bringen ist auch nicht der richtige Weg.Nur zur Info ich kenne niemanden von denen.😎😎😎

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venetius (173) 14.03.2019 05:41 Uhr
ImI (103) 14.03.2019 06:55 Uhr

Es ist auch abstoßend und asozial sich nicht an den Kosten für die Errichtung zu beteiligen aber dann den Aufzug nutzen zu wollen den die anderen bezahlt haben.

Ich abe volles Verständnis für die Nachbarn.

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bravespferd (1606) 14.03.2019 07:15 Uhr

ich käme mir trotz allem wiedrig vor, wenn ich mir pumperlgsund mein Frühstück reinzieh, während ich den 10Minuten Abstieg eines Beinamputierten im Stiegenhaus hör. Wieso nicht mal nachgeben, auch wenn er in der Vergangenheit viell ein A war. Das kann wundersame Änderungen hervorrufen

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amha (5576) 14.03.2019 08:21 Uhr

Offenbar ist er noch immer ein A, denn dass der Wohnungseigentümer (Sohn) bezahlt, kommt ja für IHN nicht in Frage. Nirgends steht, dass der Sohn nicht blechen möchte/würde.

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