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Wels

Welser Wirtschaft kritisiert ÖBB heftig

20. November 2009 00:04 Uhr

„Intensive Verhandlungen“ über Zukunft der Verbindung Linz-Graz

WELS. Mit etwas Verspätung springt auch die Welser Wirtschaft auf den Kritiker-Zug auf. „Schon bisher haben zehn Züge Wels links liegen gelassen. Mit dem neuen ÖBB-Fahrplan werden weitere sechs Eurocity-Züge nicht mehr in Wels halten.

WELS. Mit etwas Verspätung springt auch die Welser Wirtschaft auf den Kritiker-Zug auf. „Schon bisher haben zehn Züge Wels links liegen gelassen. Mit dem neuen ÖBB-Fahrplan werden weitere sechs Eurocity-Züge nicht mehr in Wels halten. Wels ist damit von wichtigen internationalen Verbindungen abgeschnitten“, sagt Franz Lehner, Obmann der WKO Wels. Dies sei ein gravierender Nachteil für den Geschäftsverkehr.

„Was haben wir von einem schönen Bahnhof, wenn die Züge nicht stehen bleiben“, fragt Bezirksstellenleiter Manfred Spiesberger. Wels sei die siebtgrößte Stadt Österreichs und größer als St. Pölten, wo die Zuge noch halten.

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