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Marco Mirnegg: So heißt die große Überraschung des Welser Turniers

WELS. Der Sohn des ehemaligen Fußballprofis Didi Mirnegg zeichnet sich wie der Vater durch perfekte Beinarbeit aus. Marco spielt aber Tennis und steht beim ITF-Future-Turnier im Viertelfinale.

Marco Mirnegg: So heißt die große Überraschung des Welser Turniers

Hochklassiges Tennis auf dem Centercourt in Wels. Bild: thaler

Mirnegg gewann das Duell gegen Lukas Vojtechovsky gestern früher als gewollt. Der Tscheche musste verletzt w.o. geben. Einen Tag zuvor schlug er Ivan Kosec glatt mit 6:1 und 6:2. Viele Zuschauer, die Mirnegg beim internationalen Future-Turnier in Wels (UTC-Anlange) auf die schnellen Beine schauen, fragten sich, warum er nur auf Weltranglistenplatz 600 liegt.

Turnierdirektor Klaus Burndorfer traut Mirnegg sogar den Einzug ins Finale zu, das Samstag um 11 Uhr gespielt wird. Das morgige Viertelfinale gegen den Slowenen Aljaz Bedene (Nummer drei) verspricht Spannung. Doch auch die anderen Österreicher schlagen sich gut. Nicolas Reissig (19) steht ebenfalls bereits im Viertelfinale. Reissigs Vater kommt aus Uruguay und war selbst Daviscupspieler. Durch seine guten Kontakte trainiert der Sohn regelmäßig mit Sandplatzkönig Raffael Nadal.

„Spieler fühlen sich wohl“

Organisator Burndorfer ist mit dem Turnierverlauf zufrieden „die Spieler fühlen sich bei uns in Wels wohl.“ Die Nummer eins des Turniers, Attila Balazs (Ungarn) präsentierte sich bisher ebenfalls stark, im Doppel haben Max Raditschnigg und Patrik Schmolzer Chancen. Heute ist Kids-Day. Kinder können gratis Tennis schnuppern.

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Artikel Von Clemens Thaler 03. September 2009 - 00:04 Uhr
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