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Verschwunden: Von 94 Landsleuten fehlt derzeit jede Spur

Von Gerhild Niedoba,  30. November 2022 04:30 Uhr
Vermisst: Wenn nur die quälende Ungewissheit bleibt
Rettung, Feuerwehr, Polizei: In eine Vermisstensuche sind in der Regel zahlreiche Helfer involviert. Bild: Manfred Fesl

Linz. Der älteste oberösterreichische Vermisstenfall in den Akten des Landeskriminalamts reicht ins Jahr 1968 zurück. Das Verschwinden von Maximilian Baumgartner und Andreas Leitner im Jahr 2015 ist nicht nur tragisch, sondern auch besonders mysteriös.

Es ist manchmal nur ein Einkauf, weshalb jemand noch kurz die Wohnung verlässt – und von dieser Besorgung dann aber nie mehr zurückkehrt. Manche verabschieden sich noch wie auch jeden Tag zuvor von ihrer Familie und fahren zur Arbeit, wo sie dann aber nicht mehr ankommen.