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Steyr

Sohn Fallmann verlor das Familienduell

21. November 2021 11:30 Uhr

Philipp Schellnegger traf beim 5:2 gegen Rapid II leich zwei Mal.

AMSTETTEN. Der SKU Amstetten schob sich durch das 5:2 gegen Rapid II auf Rang drei der 2. Bundesliga vor.

Schön langsam wird diese Siegesserie von SKU Amstetten unheimlich. Der deutliche 5:2-Erfolg gegen Rapid II war der bereits sechste Sieg in Folge. Damit beenden die Amstettner die Hinrunde auf dem dritten Tabellenrang und können am Freitag in der vorgezogenen ersten Frühjahrsrunde gegen den FAC sogar noch auf Rang zwei vorstoßen.

Dabei sah es im Familienduell – SKU-Trainer Jochen Fallmann traf auf seinen Sohn Pascal im Dress der Grün-Weißen – anfangs gar nicht gut aus. Rapid überrumpelte die Mostviertler mit einem Blitzstart und führte bereits nach fünf Minuten. Und nach dem Ausgleich durch Philipp Schellnegger (16.) ging die Wiener noch vor der Pause neuerlich in Führung.

Mit einem Dreifachwechsel in der 63. Minute leitete Fallmann dann aber den Umschwung ein: Wale Musa Alli (67.), Stefan Feiertag (80.), John Frederiksen (86.) und neuerlich Schellnegger (92.) drehte das Match zum 5:2-Endstand für Amstetten.

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