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Steyr

Milot hat seine Elf nach drei Pleiten wachgerüttelt

Von Gerald Winterleitner  05. März 2021 00:04 Uhr

Milot hat seine Elf nach drei Pleiten wachgerüttelt
Joachim Standfest, Trainer von SKU Amstetten

STEYR/AMSTETTEN. Tabellenführer Lafnitz gastiert in Amstetten.

Drei Spiele, drei Niederlagen: Den Start in die Frühjahrssaison der 2. Fußball-Bundesliga hat sich Vorwärts-Trainer Andreas Milot garantiert nicht so vorgestellt. Heute ab 18.30 Uhr sollten seine Spieler in Kapfenberg endlich die ersten Punkte einfahren, sonst droht ein längerfristiges Festkleben auf einem der Abstiegsränge. Die im Frühjahr erstarkten Kapfenberger liegen drei Punkte vor den Rot-Weißen auf dem zehnten Platz, könnten mit einem Sieg von den Steyrern aber eingeholt werden.

"Wir können nur nach vorne schauen, müssen positiv bleiben", sagt Milot, "und die Spieler müssen die Köpfe frei bringen." Er habe sie bei den Trainingseinheiten diese Woche darauf hingewiesen, dass sich die Erfolge nur mit der entsprechenden Einstellung, dem rot-weißen Kampfgeist, wieder einstellen würden. Er sei zuversichtlich, dass dies verstanden wurde.

Bei den Rot-Weißen wieder mit dabei ist Verteidiger Felix Seiwald nach seiner Gelb-Sperre. Ob der zuletzt angeschlagene Kevin Brandstätter spielen kann, ist noch offen.

TV-Livespiel in Amstetten

Bereits um 17 Uhr bekommt es SKU Amstetten im Livespiel auf ORF Sport+ daheim mit Tabellenführer SV Lafnitz zu tun. Die Steirer liegen zwar sieben Zähler vor dem Zweiten Liefering und gar 16 vor den Mostviertlern, SKU-Trainer Joachim Standfest sieht dennoch realistische Chancen für seine Elf: "Beim 2:2 im Herbst haben beide Teams mit offenem Visier gespielt, das war ein toller Schlagabtausch. Und auch diesmal werden wir höher attackieren und ein intensives Spiel aufziehen."

Nach zwei verdienten Siegen in Folge könne seine auf Rang acht vorgerückte Elf nun befreit aufspielen. Zusätzliches Selbstvertrauen sollte geben, dass Amstetten noch nie gegen Lafnitz verloren hat. Laut Standfest werde es aber ein hartes Stück Arbeit: "Lafnitz steht völlig verdient an der Tabellenspitze. Und bei uns kann es schnell gehen. Eine Niederlage, und man ist wieder mittendrin in dem hinteren Packerl."

Artikel von

Gerald Winterleitner

Lokalredakteur Steyr

Gerald Winterleitner
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