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Weyrer Maturant erfand mit Kollege Ladegerät für Einwegbatterien

WEYER. Nicht nur Akkus, sondern auch Einwegbatterien lassen sich wieder aufladen. Diese Idee liegt einer Diplomarbeit an der HTL Waidhofen zugrunde, die bereits zum Patent angemeldet wurde.

8 Kommentare Von Hans Stögmüller 04. Juni 2009 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
lancer (3210) 04.06.2009 11:07 Uhr
habe ich immer schon gemacht...

..einfach ausprobiert und siehe da, es ging. Allerdings gibt es auch immer wieder mal Einwegbatterien die man nicht mehr nachladen kann. Keine Ahnung warum.

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KrustyBurger (948) 04.06.2009 20:32 Uhr
Ja das ist eigenartig

Mir ist noch eingefallen: ich habe mal gehört, dass früher die Leute Batterien manchmal auf den Ofen gelegt haben, dann sind sie wieder ein bisschen gegangen. Mich würde interessieren, ob da was dran ist? Wärmeenergie wird zugeführt...

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KrustyBurger (948) 04.06.2009 10:47 Uhr
Das ist eh schon länger bekannt

und ist absolut nichts neues.

Ich habs auch selber schon versucht. Man muss nur ein bisschen aufpassen (Einmal ist die Flüssigkeit etwas ausgelaufen), und dass es sie nicht zerreisst. zwinkern

Klar wird das verschwiegen, denn die Industrie will ja neue verkaufen. Hab das vor Jahren schon einmal im c't Computertechnik gelesen.

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tschwerte (1) 08.06.2009 09:24 Uhr
Es gibt schon Patente in dem Bereich

Die Firma Rayovac hat Alkali Batterien entwickelt (auf Anfrage kostenlos erhältlich bei www.patentindex.de ), die nicht die Gefahr in sich bergen zu explodieren, wenn man sie nachläd. Mit diesem Ladegerät kann man auch marktübliche Einwegbaterien nachladen (halt mit der Gefahr der Explosien, falls sie zu warm werden). Falls der Herr Rumetshofer nun eine Ladeverfahren entwickelt hat, dass die Gefahren des Nachladens umgeht UND sich dieses Protokoll von den bereits in der CT publizierten Schaltung mit genügend großer Erfindungshöhe unterscheidet, dann könnte er mit seinem Patent durchkommen.

Ich bin gespannt, was er da Neues erfunden hat und warte mit Spannung auf die Offenlegungsschrift beim Patentamt. Wir sind stehts auf der Suche nach neuen Verfahren, mit denen sich im Bereich Energie Kosten sparen lassen www.patentindex.de

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KrustyBurger (948) 08.06.2009 09:33 Uhr
Danke für die Info

Interessantes Thema. Werde mir den Artikel als Erinnerungshilfe "bookmarken". zwinkern

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KrustyBurger (948) 04.06.2009 10:50 Uhr
Da tuts auch ein ganz billiges Ladegerät

Halt einfach aufpassen, dass die Batterien nicht überladen werden (und nicht glüheiss; das hängt aber vom Ladestrom ab). Ich habs bei AA Mignomzellen probiert. Die volle Leistung werden sie natürlich nie wieder erreichen (weiss aber auch nicht, wieviele Prozent da zu schaffen sind).

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KrustyBurger (948) 04.06.2009 10:54 Uhr
Möchte die Leisung natürlich nicht schmälern
old64 (19) 04.06.2009 10:36 Uhr
Ladegerät für Batterien

Da wird die Batterieindustrie aber schnell einen Weg finden um das Patent aufzukaufen und zu schubladieren

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