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Oberösterreich

So viel Schnee wie sonst nur alle 30 bis 100 Jahre

OBERÖSTERREICH. 31 Straßenmeistereien mit rund 550 Mitarbeitern und 150 Räum- und Streufahrzeugen, 1.500 Einsätze von den Feuerwehren, 35 Straßensperren, zwei nicht erreichbare Orte, 23 geschlossene Schulen und Kindergärten sowie 600 Haushalte ohne Strom - so lautete Donnerstagmittag eine erste Zwischenbilanz des Landes Oberösterreichs nach den Tagen anhaltender Schneefälle.

Oberösterreich versinkt im Schnee: Bereits in 1000 Meter Seehöhe liegen 200 Zentimeter der weißen Pracht. Bild: HELMUT FOHRINGER (APA)

Am Freitagvormittag erfolgt wieder eine Sperre der Salzkammergut-Bahn. Grund sind Lawinensprengungen. Das kündigten die ÖBB Donnerstagabend in einer Presseaussendung an.

Die Strecke von Ebensee nach Obertraun soll demnach im Abschnitt zwischen Ebensee und Bad Ischl für insgesamt vier Lawinensprengungen von rund 9.30 bis voraussichtlich 11.00 Uhr gesperrt werden. Da auch die Salzkammergut Straße (B145) von Ebensee nach Bad Ischl aus Sicherheitsgründen nicht befahren werden darf, gibt es keinen Schienenersatzverkehr.

Die ÖBB sind wegen der Witterung im Salzkammergut seit Tagen mit starken Behinderungen konfrontiert. Für die unterbrochene Verbindung von Obertraun-Dachsteinhöhlen nach Bad Aussee wurde zuletzt ein Betrieb mit Schienenersatzverkehr zwischen Steeg-Gosau und Stainach-Irdning eingerichtet. In diesem Bereich sind 60 Minuten mehr Reisezeit einzuplanen. Die Bahnstrecke Steeg-Gosau-Obertraun-Dachsteinhöhlen ist wieder in Betrieb.

Geplant war, dass die ÖBB Donnerstagabend auf diesem weg unentgeltlich die Lieferung von Lebensmitteln nach Obertraun und Hallstatt übernehmen, die wegen der Lawinengefahr auf dem Landweg nicht erreichbar sind. Nach Hallstatt wurde eine Ärztin mit dem Wasserrettungsboot gebracht, berichtete Gemeindelandesrätin Birgit Gerstorfer (SPÖ).

Bild: Versorgungsfahrten per Boot heute um 05:00 Uhr nach Hallstatt 

Gosau und St. Leonhard wieder erreichbar

Die jüngsten Neuschneemengen haben mancherorts in Summe bereits sehr extreme Werte erreicht. Bad Ischl, Obertraun und Hallstatt etwa sind auf dem Landweg nur per Zug erreichbar. Wer vor dem Wochenende Bad Ischl ansteuert, wird über das Weißenbachtal oder großräumig über die Westautobahn umgeleitet. Nach Gosau kommt man seit 15.30 Uhr wieder von Salzburg aus. Die fast 1800 Einwohner zählende Gemeinde ist wieder über die Pass Gschütt Straße (B166) über Abtenau und Russbach von Salzburg aus zu erreichen. Der Straßenteil nach Oberösterreich ist laut Polizei weiterhin wegen Lawinengefahr gesperrt. Auch ein Hubschraubereinsatz ist wegen des anhaltend dichten Schneefalles nicht möglich. "Die Sperre erzeugt für uns keine Probleme, sondern Sicherheit. Uns geht’s hier recht gut", sagt Gosaus Bürgermeister Friedrich Posch (SP).

Die Mühlviertler Gemeinde St. Leonhard ist ab 17 Uhr wieder von allen Seiten erreichbar. Die Gutauer Landesstraße (L1472) wird wieder geöffnete, teilte die Gemeinde mit. 

Aktuelle Infos aus ganz Österreich lesen Sie am Ende des Artikels im Live-Blog.

Von einer Entspannung sei Oberösterreich noch "weit entfernt", wenn sich am Freitag ein seltener Gast blicken lässt: die Sonne. "Der Niederschlag setzt vorübergehend aus. Es wird nach langer Zeit wieder zu sonnigen Phasen kommen", sagt ZAMG-Meteorologe Josef Haslhofer. Der nächste ergiebige Niederschlag im Nordstau der Alpen steht von Sonntag bis Dienstag bevor, bis zu einem Meter Neuschnee wird in den Bergen nochmals erwartet. Dazu wehe stürmischer Wind, informierte Landeshauptmann Thomas Stelzer (ÖVP) am Donnerstag in einer Pressekonferenz.

"Einsatzkräfte leisten fast Übermenschliches"

Die Situation bezeichnete er daher als ernst, aber die Sicherheit im Land sei gegeben, denn die "vielen Einsatzkräfte und Mitarbeiter in den Behördenorganisationen leisten fast Übermenschliches", bedankte er sich bei diesen. Gleichzeitig appellierte er aber an die Bevölkerung, "sich an die Ratschläge und Anweisungen der Behörden zu halten, um nicht sich oder andere in Gefahr zu bringen".

Auch wenn der oberösterreichische Zentralraum nur leicht "angezuckert" ist, erstickten vor allem das Innere Salzkammergut und das Mühlviertel beinahe im Schnee. Unter der Schneelast abbrechende Äste fallen auf Oberleitungen und sorgen in den beiden Regionen immer wieder für Stromausfälle. 80 Mitarbeiter der Energie AG seien laut Stelzer im Dauereinsatz, um die Störungen zu beheben. Donnerstagmittag waren dennoch 600 Haushalte nicht versorgt.

Mehr als drei Meter Neuschnee in zehn Tagen

In Hochfilzen kamen in zehn Tagen 311 Zentimeter Neuschnee zusammen, in Bad Mitterndorf rund 280 Zentimeter. Diese Neuschneemengen kommen selbst im klassischen Nordstau oberhalb von etwa 800 Metern nur alle 30 bis 100 Jahre vor, erläuterte Alexander Radlherr von der ZAMG am Donnerstag. "Das gilt vor allem für die Regionen vom Tiroler Unterland über Salzburg bis hin zur Dachstein- und Hochkarregion. Weiter im Westen und Süden sind die Schneemengen auch im Bergland deutlich geringer", erläuterte der Experte der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik in einer Aussendung. Die höchsten Schneehöhen lagen nördlich des Alpenhauptkamms. Drei bis vier Meter dick war die Schneedecke am Freitag stellenweise auf den Bergen im Gebiet vom Arlberg über Hochkönig und Dachstein bis zum Hochkar.

Die großen Schneemengen führten auch zu steigenden Schneelasten auf Häusern. "Bei normgerecht gebauten Gebäuden besteht aber noch keine Gefahr", betonte Schneelast-Experte Michael Winkler von der ZAMG in Innsbruck. "In den schneereichen Regionen Österreichs sind zum Beispiel momentan 30 bis 40 Prozent der Normschneelasten erreicht. Bis Dienstag dürften es dann 50 bis 60 Prozent, vereinzelt bis 80 Prozent sein. Das ist so früh im Jahr sehr beachtlich."

Zur Wetterprognose für Ihre Region:

Höchste Lawinenwarnstufe weiterhin aufrecht

Zuletzt wurde am 24. Februar 2009 die höchste Warnstufe in Oberösterreich ausgerufen. Damals hielt sie 24 Stunden lang. Zehn Jahre später wird die "sehr große" Gefahr auch einen zweiten Tag überdauern. Seit gestern Nachmittag gilt in großen Teilen des Salzkammergutes und in der Pyhrn-Priel Region erneut Warnstufe fünf. "Seit Montagnacht sind dort in Verbindung mit starkem Sturm 70 Zentimeter Neuschnee gefallen. Für Donnerstag erwarten wir erneut 30 Zentimeter", sagt Florian Stifter, Leiter des Lawinenwarndienstes.

Die Größe der zu erwartenden Lawinen habe bereits Stufe vier von fünf erreicht. "Sie haben damit bereits ein beträchtliches Zerstörungspotenzial" , sagt Stifter. In 21 Jahren beim Lawinenwarndienst habe er noch nie "eine kritische Phase von so langer Dauer" erlebt.

Hier finden Sie eine lange Liste der aktuellen Straßensperren in Oberösterreich.

Detaillierte Infos aus dem Mühlviertel finden Sie hier:

17 Schulen haben "schneefrei"

In Oberösterreich sind wegen der starken Schneefälle am Donnerstag mindestens 17 Schulen geschlossen geblieben. Nachdem für Freitag vorübergehend eine Wetterberuhigung in Sicht war, rechnet die oberösterreichische Bildungsdirektion in Linz, dass dann nur mehr an elf Schulen kein Unterricht stattfindet.

Betroffen waren Schulen in den Bezirken Kirchdorf (8), Gmunden (7), Vöcklabruck (1), Perg (5), Urfahr-Umgebung (5) und Freistadt (2). Der Schulweg sei laut Bildungsdirektion zu unsicher. 

Bezirk Kirchdorf: VS Roßleithen (10. und 11.1.), VS Rosenau (10., 11. und 14.1.), VS Mitterweng (9. bis 11.1.), VS, NMS 1 und NMS 3 Windischgarsten (9., 11. und 14.1.), VS Vorderstoder (10. und 11.1.), VS Spital am Phyrn (10., 11. und 14.1.), VS Hinterstoder (11. und 14 .1.), VS St. Pankraz (10., 11. und 14.1.)

Bezirk Gmunden: VS Altmünster, Neukirchen, Reindlmühl, NMS Altmünster und Neukirchen (11.1.), Welterbe-NMS Bad Goisern (10.1.), Welterbe-VS Hallstatt/Obertraun (10. und 11.1.)

Bezirk Vöcklabruck: VS Tiefgraben/St. Lorenz (11.1.)

Bezirk Perg: VS und MS St. Georgen a. W. (9. bis 11.1.), MS Pabneukirchen (10.1.), VS St.Thomas/Blasenstein (10. und 11.), VS Dimbach (10. und 11.1.)

Bezirk Urfahr-Umgebung: VS Oberneukirchen (10. und 11.1.), VS Traberg (9. und 10.1.), VS Waxenberg (10.1.), NMS Oberneukirchen (10. und 11.1.), VS Kaindorf (10.1.)

Bezirk Freistadt: VS und NMS Liebenau (11.1.), VS und NMS St. Leonhard (11.1.)

 

Die Polizei Oberösterreich hat die derzeitige Situation auf der B145 auf Video festgehalten:

Lieferprobleme bei Saline

Der heimische Salz-Marktführer Salinen Austria mit Sitz in Ebensee (OÖ) verkauft aufgrund des aktuellen Winterwetters derzeit viel Streusalz. "Seit der letzten Dezemberwoche ist die Nachfrage sehr groß", sagte Salinen-Sprecherin Katharina Steiner. Es gebe aber "große Lieferschwierigkeiten" wegen der gesperrten Straßen. Viele Salinen-Mitarbeiter aus der Region Bad Aussee, Hallstatt, Gosau und Bad Goisern schaffen es derzeit wegen den Straßensperren nicht in die Arbeit in die Saline nach Ebensee. "Das ist für das gesamte Unternehmen, aber besonders für die Produktion und die Logistik nicht einfach", sagte die Salinen-Sprecherin.

Im vergangen Winter hat die Salinen Austria AG mit mehr als 500.000 Tonnen Auftausalz überdurchschnittlich viel Salz verkauft. Ob im Winter 2018/19 ebenfalls viel Salz abgesetzt wird, hängt vom Wetter bis März und April ab.

Video: In der Region Phyrn Priel steht das Bundesheer derzeit im Großeinsatz um die Schneemassen von den Hausdächern abzuräumen.

Assistenzeinsatz am Hengstpass

Auch das Bundesheer rückte am Donnerstag zu einem Einsatz in den Gemeinden Spital am Pyhrn und Rosenau am Hengstpaß im Bezirk Kirchdorf an der Krems aus. Rund 100 Soldaten räumten dort vor allem Schnee von Flachdächern. Den Kommandanten ist die Aufgabe bekannt, denn sie waren dort schon im Jahr 2006 in einem gleichen Einsatz gestanden. 

Bild: Die Feuerwehr im Dauereinsatz (fotokerschi.at)

Weiterhin große Skigebiete geschlossen

Am Donnerstag sind in Oberösterreich die Skigebiete Dachstein-West, Krippenstein, Kasberg und Feuerkogel weiter gesperrt geblieben. Auf der Wurzeralm standen einige Lifte still. In Hinterstoder, in den Skiregionen im Mühlviertel sowie einigen kleineren Gebieten lief der Betrieb normal. Die Touristiker müssen sich vielerorts nach zu wenig Schnee zu Saisonbeginn nun mit zu viel davon herumschlagen.

Die Situation war regional sehr unterschiedlich: Während die alpinen Skigebiete mit Schneemassen und Lawinengefahr zu kämpfen hatten, waren die Bedingungen am Hochficht im Mühlviertel sowie in kleineren Gebieten wie Kirchschlag, Sternstein oder Forsteralm gut. Einen Überblick über die geöffneten Skigebiete finden Sie hier. Sicherheit stehe aber im Vordergrund, betonte Wirtschafts- und Tourismuslandesrat Markus Achleitner (ÖVP) bei einem Lokalaugenschein am Kasberg.

Am Kasberg war kein Seilbahnbetrieb möglich, weil durch die Schneelast immer wieder Bäume umknicken und Stromleitungen beschädigen. Auf der Wurzeralm wiederum war wegen der Lawinengefahr auf manchen Hängen die Pistenpräparierung unmöglich, am Feuerkogel machte der Wind den Wintersportlern einen Strich durch die Rechnung. In Gosau wäre zwar theoretisch Skibetrieb möglich, aber die Zufahrtswege waren aufgrund extrem hoher Lawinengefahr gesperrt.

Auch die Wanderwege sowie die Skitrasse auf den Gmundner Grünberg sind seit 14 Uhr gesperrt. Von der Sperre betroffen sind insbesondere die Forststraße vom "Franzl im Holz" hinauf zum Baumwipfelpfad und der Wanderwege von der Seilbahn-Bergstation zum Laudachsee. Das teilte die Stadtgemeinde Gmunden am Nachmittag mit.

„So etwas erleben wir nur selten"

Es ist eine einfache, aber gefährliche Zahlenfolge, die Christoph Preimesberger derzeit im Salzkammergut präsentiert wird: 200 Zentimeter Schnee liegen dort in 1000 Metern Seehöhe. 300 Zentimeter sind es 500 Meter weiter oben. Und in 2000 Metern Seehöhe hat sich der Neuschnee bereits mehr als 400 Zentimeter hoch aufgetürmt.

Der Leiter der Bergrettung und die Lawinensituation haben dadurch eines gemeinsam: Sie sind angespannt. In den Bergen des Salzkammergutes gilt seit gestern die höchste Lawinenwarnstufe. Damit auch über den Dächern von Preimesbergers Heimatort Hallstatt. „Das ist ein extremes Ereignis, das wir nur ganz selten erleben“, sagt er.

Video: Das Salzkammergut versinkt im Schnee und auch in den kommenden Tagen ist keine Wetterberuhigung in Sicht. OÖN-TV berichtet über die aktuelle Lage.

 

Lawinenwarnstufe fünf, das bedeutet: „Jederzeit sind sehr große, spontane Lawinen möglich, die durch ihre Wucht lange Wege zurücklegen und auch den Talboden erreichen können“, sagt der Bergrettungschef. Es bedeute auch, dass jede Tour im freien Gelände mit absoluter Lebensgefahr verbunden sei. Wer trotzdem in die Bindung steigen will, solle die Langlaufski nehmen.

Preimesberger hofft nun, dass das Wetter „endlich Hubschrauberflüge“ ermöglicht. „Wir müssen uns anschauen, wo bereits etwas abgegangen ist und wo wir kurz davor sind. Der Unsicherheitsfaktor ist ein großes Problem.“ Die Verkehrswege, die im Einzugsgebiet der Lawinen verlaufen, wurden gestern vorsorglich gesperrt. Zwischen Bad Goisern und Gosau werde der schwere Schnee aber immer wieder Bäume kippen.

 

"Es erinnert langsam an Galtür"

„Es erinnert langsam an Galtür“

Viele kleine, aber auch einige große Hänge waren bereits abgerutscht, als sich Helmut Steinmassl vergangenen Dienstag einen Überblick über die Situation im Bereich der Wurzeralm verschaffte. Auch im flacheren Gelände. Vor allem der starke Wind bereite dem Bergführer und Lawinenreferenten aus Spital am Pyhrn Sorgen.

„Dadurch bilden sich immer größere Wechten, die, wenn sie abbrechen, riesige Staublawinen erzeugen, die mit großer Geschwindigkeit Richtung Tal donnern können“, sagt er. Weil durch die extremen Witterungsbedingungen zahlreiche Messstationen ausgefallen sind, sei es für die Lawinenexperten derzeit nicht einfach, die Lage detailliert einzuschätzen.

Die Schneehöhen im Gebiet reichen derzeit von 1,50 bis zu mehr als vier Metern. „Im freien Skiraum besteht deswegen nicht nur sehr große Lawinen-, sondern auch Erstickungsgefahr“, sagt der Lawinenreferent der Bergrettung. „Du kannst dich aus diesen Neuschneemassen nicht mehr befreien, wenn du stürzt.“ Deswegen sei es umso wichtiger, auf Touren außerhalb der gesicherten Pisten zu verzichten.

Die besonders gefährdeten Gebiete seien bereits gesperrt: Pyhrn- und Hengstpass sowie die Zufahrt zur Bosruckhütte unter dem Großen Pyhrgas. Steinmassl rechnet damit, dass sich die Situation bis zum Wochenende noch zuspitzen werde. „Innerhalb von acht Tagen sind hier zweieinhalb Meter Neuschnee gefallen. Das erinnert langsam an Galtür.“ Siedlungsgebiete seien in der Region aber nicht gefährdet.

Video: In Oberösterreich sind dutzende Straßen gesperrt, weil immer wieder Bäume unter der Schneelast zusammenbrechen. ORF-Reporter Robert Fürst berichtet aus Bad Leonfelden.

 

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Artikel nachrichten.at/APA/Gabriel Egger 10. Januar 2019 - 11:27 Uhr
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