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Salzkammergut

Scharnsteiner Umwidmungsstreit beschäftigt nun auch die Landespolitik

05. Mai 2021 00:04 Uhr

SCHARNSTEIN. Für die Grünen beweist der Fall, dass das neue Raumordnungsgesetz nichts verbessert hat.

  • Lesedauer etwa 1 Min
Die schwarz-blaue Regierungskoalition beschloss im November im Landtag ein neues Raumordnungsgesetz, das die Zersiedelung eindämmen sollte. Die Grünen und die SPÖ stimmten gegen das Gesetz. Sie halten es für "mutlos" und "weitgehend unwirksam". In Scharnstein meint der grüne Landessprecher Stefan Kaineder nun den Beleg dafür gefunden zu haben. Dort wurde im abgelegenen Ortsteil "In der Lahn" für 13 Bauparzellen Grünland in Hanglage in Bauland umgewidmet. Achleitner involviert Die Umwidmung war