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Verein entfernt Schandflecken und will den Marktplatz neu beleben

FRANKENBURG. Die Lebensqualität in der Hausruckgemeinde zu verbessern, das hat sich der Ortsentwicklungsverein „Gemeinsam für Frankenburg“ vorgenommen. In erster Linie soll der Marktplatz belebt werden.

Verein entfernt Schandflecken und will den Marktplatz neu beleben

Der Frankenburger Marktplatz ist in den vergangenen Jahren bereits viel attraktiver geworden. Bild: privat

Der Verein zieht vier Jahre nach der Gründung eine positive Zwischenbilanz: „In Frankenburg ist vieles möglich“, heißt es darin, „viel mehr als die Skeptiker bei der Gründung des Ortsentwicklungsvereins im November 2005 dachten.“

Die Belebung des Marktplatzes ist das Hauptprojekt. Die ersten Etappen der Neugestaltung finden in der Bevölkerung einhellige Zustimmung. Grundlage waren die umfassende Diskussion der Entwicklungsmöglichkeiten im Ortsentwicklungsverein und darauf aufbauend die zügige Projektumsetzung durch Gemeinde und Gemeinderat.

„Jetzt sind Handel und Gastronomie aufgerufen, unseren Marktplatz mit Leben zu erfüllen.“, appelliert Helmut Streicher, Obmann von „Gemeinsam für Frankenburg“ an die Wirtschaftstreibenden in der Würfelspielgemeinde. „So wie beim Würfelspiel alle gemeinsam auf eine gelungene Vorstellung hinarbeiten, so wird es auch gemeinsam gelingen, Frankenburg attraktiver zu machen“, ist Streicher zuversichtlich.

Die Projekte der letzten vier Jahre geben ihm Recht. Scheinbare Kleinigkeiten können eine große Wirkung haben. Rostige Schilder und Kaugummiautomaten, der Schilderwald neben den Straßen und so einige Schandflecken sind verschwunden und niemand vermisst sie. „Trotzdem sind wir kein Verein, der nur Brücken anmalt“, resümiert Streicher, „Wir haben noch viel für Frankenburg vor.“

Der Verein für Ortsentwicklung und Dorferneuerung, zur Förderung von Wirtschaft, Fremdenverkehr, Ortsbild, Kultur und Geselligkeit – so der vollständige Name von „Gemeinsam für Frankenburg“ – hält am Donnerstag seine Generalversammlung ab (19.30 Uhr beim Preunerwirt).

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Artikel 12. Januar 2010 - 00:04 Uhr
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