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60 Freiwillige und 25 Hunde auf der Suche nach vermisstem Schweizer

UNTERACH. „Wir versuchen alles Menschenmögliche, um ihn zu finden“, sagt der mit der Suche nach Dr. Karl Königseder beauftragte Geschäftsführer der Sicherheitsfirma Euro.Sec, Harald Spaun. Sein Suchdienst umfasst mehr als 60 Freiwillige und 25 Hunde.

60 Freiwillige und 25 Hunde auf der Suche nach vermisstem Schweizer

Gestern ist eine groß angelegte Suchaktion nach dem vermissten Schweizer Karl Königseder angelaufen. Bild: (privat)

Der Schweizer Arzt Dr. Karl Königseder ist seit 13. August im Raum Unterach am Attersee abgängig. Zuletzt war der 65-jährige, 184 Zentimeter große Arzt mit einer beigefarbenen Cordhose, blauem Hemd und hellbrauner Lederjacke bekleidet. Dazu trug er schwarze Halbschuhe.

Nachdem eine Suche durch die Polizei erfolglos geblieben war, beauftragte die Familie des Vermissten nun das Sicherheitsunternehmen Euro.Sec mit einer Suche. Das Unternehmen arbeitete vorerst mit Postwurfsendungen und Befragungen verschiedenster Personen wie Pendler, Buschauffeure, Bäcker, Morgensportler usw. Da diese Maßnahme leider nicht zum erhofften Erfolg führte, läuft seit den gestrigen Morgenstunden eine groß angelegte Suchaktion mit Spürhunden.

Das Besondere dabei: eine Welle der Solidarität Freiwilliger machte diese Aktion erst möglich. Mit dabei sind neben Dutzenden Freiwilligen auch die private Suchhundestaffel der Österreichischen Hundesportunion (Leitung: Wolfgang Stempicki), die Rettungshundebrigade unter der Leitung von Werner Aumayr und Karin Schaufler, die Freiwilligen Feuerwehren Buchenort und Unterach sowie die Jägerschaft.

Wie die Chancen stehen, Dr. Königseder zu finden, wagt Einsatzleiter Harald Spaun nicht abzuschätzen: „Das Gebiet, das wir absuchen, ist sehr groß. Aber ohne alles probiert zu haben, geben wir sicher nicht auf.“

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Artikel 10. September 2009 - 00:04 Uhr
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