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Oberösterreich

Rechnungshof zerpflückt Gmundner Traunsee-Tram

27. Februar 2020 18:45 Uhr

GMUNDEN/WIEN. Harsche Kritik in Rechnungshof-Rohbericht: Straßenbahnprojekt hätte nie umgesetzt werden dürfen. Kosten und Nutzen wurden falsch berechnet. Durchschnittlich sitzen nur neun Fahrgäste in einer Garnitur.

  • Lesedauer etwa 2 Min
Selten noch kamen die Prüfer des Bundesrechnungshofes (RH) zu einem derart harschen Urteil: Die 2018 eröffnete Traunsee-Tram, die von Vorchdorf bis Gmunden fährt, hätte so nie gebaut werden dürfen. Das ergibt sich aus einem 128 Seiten starken RH-Rohbericht, der den OÖN exklusiv vorliegt.  Auf dem am stärksten frequentierten Streckenabschnitt sitzen durchschnittlich neun Fahrgäste in einer Garnitur, stellt der RH fest. Dieses Fahrgastaufkommen hätte auch mit deutlich kostengünstigeren
 

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