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Oberösterreich

Oberösterreich meldet vierten Omikron-Verdachtsfall

Von nachrichten.at   05. Dezember 2021 16:58 Uhr

(Symbolbild)

LINZ. Der Krisenstab des Landes Oberösterreich hat am Sonntagnachmittag einen vierten Omikron-Verdachtsfall gemeldet.

Wie bei den anderen beiden Infizierten handelt es sich um einen Reiserückkehrer, aus welchem Land wurde nicht mitgeteilt. Die Sequenzierung durch die AGES ist noch bei allen Fällen am Laufen, die ersten Ergebnisse werden kommende Woche erwartet. Insgesamt befanden sich am Sonntag 14 Personen wegen der Omikron-Variante in Quarantäne.

850 neue Fälle in Oberösterreich

Was die allgemeine Corona-Lage im Land betrifft, hielt am Sonntag der Rückgang bei der Zahl der Neuinfektionen, der auch bundesweit registriert wird, an. 850 neue Fälle wurden seit Samstag in Oberösterreich gemeldet, vor einer Woche lag der Wert noch bei 2263 Neuinfektionen. In Summe laborierten am Sonntag 16.244 Oberösterreicher an einer Covid-Infektion, heißt es vom Krisenstab. 

Leichter Rückgang in Spitälern

Bei jenen Oberösterreichern, die wegen einer Covid-Erkrankung mit schwerem Verlauf im Spital behandelt werden, zeichnete sich ebenfalls ein Rückgang ab: Die Zahl der Hospitalisierten sank um 18 auf 443. Auf den Intensivstationen wurde hingegen nur ein geringer Rückgang verzeichnet: Weiterhin sind 122 Intensivbetten mit Covid-Patienten belegt, eines weniger als Tags zuvor. 78 Prozent jener Erkrankten, die intensivmedizinische Betreuung brauchen, sind nicht vollständig geimpft, so der Krisenstab des Landes. 

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