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Oberösterreich

"Normalität kommt mit der Immunität"

Von Barbara Rohrhofer und Barbara Eidenberger  08. April 2021 15:40 Uhr

Corona-Sprechstunde mit Christine Haberlander, Bernd Lamprecht, Tilman Königswieser und Carmen Breitwieser.

LINZ. Bei der Corona-Sprechstunde der OÖN hatten die Leserinnen und Leser die Möglichkeit, viele Fragen zu stellen.

Das Coronavirus bestimmt unseren Alltag. Derzeit beschäftigt die Menschen – so zeigten es die Fragen bei der Corona-Sprechstunde – vor allem die Impfgeschwindigkeit und die Nebenwirkungen. Die Sprechstunde zum Nachsehen:

Die wichtigsten Fragen und Antworten für Sie zusammengefasst:

Ist es möglich, dass in den nächsten 100 Tagen alle Impfwilligen zumindest die erste Impfung erhalten?

Christine Haberlander: Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird es sich ausgehen. Im April haben wir uns vorgenommen, alle über 65-Jährigen zu impfen. Dann gehen wir die Alterspyramide nach unten. Aktuell ist noch nicht sicher, wann wirklich die großen Mengen an Impfstoff ankommen werden. Wir gehen von Anfang Juni aus.

Wie komme ich zu meinem Impftermin?

Christine Haberlander: Melden Sie sich auf jeden Fall auf ooe-impft.at an. Man wird informiert, wann welche Bevölkerungsgruppe an der Reihe ist, und erhält die Einladung, wenn man dran ist. Als Risikopatient sollte man sich zusätzlich beim Hausarzt anmelden.

Ich bin bereits geimpft. Kann ich das Virus noch weitergeben oder bin ich absolut sicher für mich und mein Umfeld?

Bernd Lamprecht: Die Impfungen wurden entwickelt, um vor schweren Verläufen zu schützen. Und das tun sie nach bisherigen Erkenntnissen auch. Das heißt aber nicht, dass jemand, der geimpft ist, ein Schutzschild vor sich her trägt. Eine Infektion ist möglich, ein leichter Verlauf nicht auszuschließen. Eine geimpfte Person kann auch Überträger sein. Die Übertragung kann reduziert werden, aber nicht auf null. Daher müssen sich alle noch an die Maßnahmen halten, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Ungeschützte Kontakte sind nicht empfehlenswert, solange noch nicht alle einen Schutz haben.

Wann wird es eine Impfung für Kinder geben?

Tilman Königswieser: Die Studien dazu laufen noch. Es war wichtig, rasch Impfstoffe für die Risikogruppen zu bekommen. Deshalb wurden die Zulassungen erst für ältere Menschen gemacht. Wir sind aber zuversichtlich, noch heuer für Kinder einen Impfstoff zu bekommen.

Gibt es Vorerkrankungen, die mich von einer Corona-Impfung ausschließen?

Bernd Lamprecht: Nein, es gibt keine Erkrankung, die ausdrücklich dagegen spricht. Aber es gibt Faktoren, die zu beachten sind. Zum Beispiel eine Allergie gegen einen Inhaltsstoff der Impfung. Es gibt auch Erkrankungen, bei denen das Immunsystem geschwächt ist. Bei diesen kann die Antwort des Körpers auf die Impfung reduziert ausfallen. Das bedeutet nicht, dass die Personen durch die Impfung gefährdet wären. Aber wenn die Antwort reduziert ist, könnte eine frühere Auffrischung notwendig sein.

Ich hatte Corona und habe Antikörper. Soll ich mich impfen lassen und wann? Ab welcher Höhe der Antikörper-Anzahl bin ich sicher?

Bernd Lamprecht: Das Nationale Impfgremium empfiehlt derzeit keine Antikörperbestimmung vor einer Impfung. Wenn man aber eine Infektion hatte, kann man sechs Monate mit einer Impfung warten, weil man davon ausgehen kann, dass man in dieser Zeit geschützt ist. Diese sechs Monate sind ein verlässlicher Erfahrungswert. Danach sollte eine Impfung in Anspruch genommen werden, ganz unabhängig, wie hoch die Antikörper sind. Die Anzahl der Antikörper ist vor allem im Vergleich mit anderen nicht aussagekräftig, denn jeder Mensch reagiert unterschiedlich. Was wir messen, ist nur ein kleiner Teil dessen, was unser Immunsystem leisten kann. Die Antikörper sind nur ein Indiz, dass wir einen gewissen Schutz haben, sie alleine bestimmen ihn aber nicht. Auch jemand mit weniger Antikörper als sein Nachbar mag mehr Schutz haben.

Ist es möglich zu erfahren, mit welchem Impfstoff ich geimpft werde, und kann ich mir aussuchen, welcher verwendet wird?

Carmen Breitwieser: Wir können Verunsicherung sehr gut nachvollziehen. Aber eine Wahl wird es sicher nicht geben können, weil wir davon abhängig sind, was zur Verfügung steht.

Ich höre viele negative Dinge über AstraZeneca. Sollte ich eine Impfung damit ablehnen?

Bernd Lamprecht: Nein, denn die Blutgerinnungsstörungen, wie Thrombosen und Embolien, kommen bei Geimpften nicht häufiger vor als bei Ungeimpften. Aber es gibt eine besondere Form einer Blutgerinnungsstörung, die jetzt einige Male in Europa beobachtet wurde und womöglich nicht nur in einem zeitlichen, sondern auch einem ursächlichen Zusammenhang mit einer Impfung steht. Und hier handelt es sich um Blutgerinnungsstörungen, bei denen ein Prozess im Immunsystem ausgelöst wird, der dann zu einer Durchblutungsstörung führen kann. Das ist sehr selten, und derzeit laufen die Untersuchungen, ob es unterschiedliche Risikofaktoren gibt und man bestimmte Personen mit anderen Impfstoffen immunisieren soll. Ich denke, Österreich ist gut beraten, sich an die Vorgaben der EMA zu halten.

Soll ich mit anderen Impfungen wie der Zecken-Impfung warten, wenn ich einen Corona-Impftermin habe?

Tilman Königswieser: Es ist wichtig, nicht auf die anderen Impfungen zu vergessen. Grundsätzlich kann ein Körper zwei Impfungen gut tolerieren. Das merkt man ja bei Kindern, die einen Sechsfach-Impfstoff erhalten. Es geht uns aber jetzt darum, dass wir Nebenwirkungen gut identifizieren können. Deshalb ist die Empfehlung des Impfgremiums, bei einer Impfung mit einem Lebendimpfstoff (Masern, Mumps, Röteln, Varizellen) zumindest vier Wochen Abstand einzuhalten, bei allen anderen Impfstoffen zwei Wochen.

Ich habe die erste Teilimpfung erhalten, habe mich dann aber mit Corona angesteckt. Den Termin für die zweite Teilimpfung habe ich bereits erhalten. Soll ich diesen wahrnehmen?

Tilman Königswieser: Da gibt es eine klare Antwort des Impfgremiums: Wenn man zwischen zwei Impfungen eine Infektion erleidet, wartet man mit der zweiten Teilimpfung bis sechs Monate nach der Infektion.

Warum wird bei AstraZeneca nicht prophylaktisch gleich ein Mittel gegen Thrombosen gespritzt? Wäre damit nicht das Risiko einer Gehirnvenenthrombose auszuschließen?

Bernd Lamprecht: Das wird nicht empfohlen, weil das Risiko von Blutungen höher einzustufen wäre als das Risiko dieser Blutgerinnungsstörungen, die ja ganz, ganz selten auftreten. Deshalb ist die Nutzen-Risiko-Analyse klar gegen dieses Medikament ausgegangen.

Ich arbeite derzeit in China und könnte mich dort impfen lassen. Wird diese Impfung auch in Europa anerkannt?

Bernd Lamprecht: Ich würde empfehlen, jede Impfung in Anspruch zu nehmen, denn sie bedeutet Schutz. Die Anerkennung kann ich nicht beurteilen, aber ich gehe davon aus, dass es Lösungen geben wird. Aber die werden noch Zeit brauchen.

Ich habe mich bei ooe-impft.at angemeldet. Es ist nicht möglich anzugeben, ob man krank ist. In anderen Bundesländern wird mehr abgefragt, warum nicht in Oberösterreich?

Christine Haberlander: Wir wollen diese genaue Abklärung nicht einer Computermaske überlassen, sondern diese sollen die Ärzte vornehmen. Die normale Registrierung reicht und die genaue Abstimmung erfolgt mit den Hausärzten, die den Gesundheitszustand besser kennen und genauer einschätzen können.

Warum wurden die Bundeslehrer bisher nicht geimpft?

Christine Haberlander: In Oberösterreich arbeiten 40.000 Personen im Bildungsbereich. Wir hatten nur 14.000 Impfdosen, daher mussten wir priorisieren und haben bei jenen begonnen, die sich um die Jüngsten kümmern. Wir können hoffentlich nächste Woche den Pädagogen der Oberstufen ein Impfangebot machen. Das wäre auch ein wichtiger Schritt Richtung Präsenzunterricht.

Ich hatte eine tiefe Beinvenenthrombose, soll ich mich impfen lassen?

Bernd Lamprecht: Ja, mit jedem Impfstoff. Bei dieser Art von Thrombosen gibt es kein erhöhtes Risiko. Autoimmunologische Thrombosen, die nun aufgetreten sind, sind etwas ganz anderes. Bei einer Corona-Infektion hat man ein Risiko von 1:100, auf die Intensivstation zu kommen. Das Risiko für diese speziellen Blutgerinnungsstörungen liegt zwischen 1:100.000 und 1:600.000.

Ich bin zweifach geimpft. Ab wann habe ich einen vollständigen Schutz und wie lange hält dieser an?

Tilman Königswieser: Nach spätestens zwei bis drei Wochen hat man einen ausgezeichneten Impfschutz. Wie lange dieser anhält, können wir noch nicht abschließend sagen. Die ersten Studienlagen sind aber beruhigend. Das halbe Jahr, seit es Impfungen gibt, ist schon mal gesichert.
Bernd Lamprecht: Es wird, ähnlich der Zeckenimpfung, nicht mit einer Impfung getan sein. Wir werden auch über das Coronavirus herausfinden, welche Auffrischungsintervalle für welche Gruppe notwendig sind. Auffrischungen braucht es, weil wir sehen, dass die Immunantwort mit der Zeit nachlässt.

Wann haben die Schulen wieder ganz normal geöffnet?

Christine Haberlander: Diese Frage würde ich gerne verlässlich beantworten. Aber eine Entscheidung gibt es noch nicht. Ganz sicher wird der Lockdown im Osten abgewartet, dann werden die Fallzahlen noch einmal analysiert. Im April haben eigentlich alle Bundesländer vor, die Pädagogen zu impfen. Damit kommen wir schrittweise zur sicheren Schule. Die Entscheidung wird sicher im Laufe des Aprils getroffen.

Hat die Betreuungsperson Anspruch auf Sonderfreistellung, wenn ein Kind als K1 abgesondert ist?

Carmen Breitwieser: Ja, es gibt einen Sonderbetreuungsanspruch für Eltern von bis 14-Jährigen. Natürlich ist es gut, das Gespräch mit dem Dienstgeber zu suchen.

Ich habe mehrere schwere Erkrankungen, darunter Autoimmunerkrankungen. Würden Sie bei einer so komplexen Krankengeschichte eine Impfung empfehlen?

Bernd Lamprecht: Ja, würde ich. Man möge sich bitte immer die zwei Möglichkeiten vor Augen führen, die man hat: Entweder eine Immunität durch die Impfung zu erlangen, die im schlechtesten Fall etwas durch die Medikamente reduziert ist. Oder aber eine echte Infektion zu erleiden, bei der gerade bei Vorerkrankungen das Risiko für einen schweren Verlauf sehr hoch ist.

Ich verwende wegen Vorhofflimmern Marcumar zur Blutverdünnung. Muss ich vor einer Impfung die Medikamente absetzen?

Bernd Lamprecht: Bitte die Medikamente korrekt und konsequent weiter nehmen, es ist nicht notwendig zu pausieren, sondern sogar abträglich.

Wird es in absehbarer Zeit eine Tablette gegen Corona geben?
Bernd Lamprecht: Wahrscheinlich ja, es wird Medikamente geben, die man einnehmen kann und die Virusvermehrung reduzieren. Damit würden sich Krankheitsdauer und -schwere verringern. Ein Wundermittel zeichnet sich aber noch nicht ab.

Wird die Zahl der negativen Tests in die Beurteilung der pandemischen Lage eingepreist? Bis zu welchem Grad testen wir uns selbst die hohen Zahlen herbei?

Carmen Breitwieser: Es ist unser erklärtes Ziel, jeden zu entdecken, der das Virus in sich trägt. Das ist deshalb wichtig, weil das Virus eben so unterschiedlich auftritt und manche Symptome haben und andere nicht. Es wäre mehr als fahrlässig zu sagen, wir testen weniger, dann finden wir weniger.

Tilman Königswieser: Die pandemische Lage wird jeden Tag anhand vieler Parameter und Kennzahlen beurteilt. Und dazu gehört auch der Anteil der positiven Tests an den Gesamttests. Wenn die Teststrategie gleich bleibt, diese Zahl aber steigt, bedeutet das mehr pandemisches Geschehen. Aktuell haben wir in Oberösterreich ein Plateau, das haben wir den Maßnahmen und dem Testen zu verdanken. Dieses führt ja bei einem positiven Ergebnis zu einer Absonderung.

Carmen Breitwieser: Die harte Währung sind die Intensivkapazitäten. Eine hohe Dunkelziffer ist nicht sinnvoll, und diese vermeiden wir eben durch viele Tests.

Wie viele Prozent der Oberösterreicher müssen geimpft sein, damit ich mich wieder in das Gasthaus trauen darf?

Tilman Königswieser: Jeder Geimpfte mehr bedeutet weniger Gefahr für ein schnelles Infektionswachstum, das uns in den Krankenhäusern überrollt. 70 bis 75 Prozent wären ein gutes Ziel. Dann werden wir viele Bereiche wieder normal öffnen können.

Brauchen wir den Sputnik-Impfstoff?

Christine Haberlander: Wenn alles, was bestellt ist, auch wirklich kommt, wahrscheinlich nicht. Unsere Berechnungen berücksichtigen Sputnik nicht. Bald sollen die Lieferungen von Johnson&Johnson anlaufen. Halten die Lieferketten, sollte das reichen.

Wird ein Kroatien- oder Italien-Urlaub heuer möglich sein?

Christine Haberlander: Das hängt auch von den Regelungen ab, die man in der EU zu den Einreisebestimmungen finden wird. Bis zum Sommer wird es konkrete Antworten geben.

Bernd Lamprecht: Da die Impfung gut wirkt, wird sich die Situation in den Krankenhäusern bald entspannen. Das bringt uns mehr Freiheiten. Die Normalität folgt auf die Immunität.

Was ist, wenn mein Arbeitgeber die Corona-Schutzmaßnahmen nicht einhält oder einfordert? Wer ist für die Überprüfung zuständig?

Carmen Breitwieser: Die Vorgaben für Betriebe sind klar und streng. Wir sehen auch, dass das Tragen von FFP2-Masken in Betrieben sehr gut schützt. Wird das nicht eingehalten, sind wir für Hinweise dankbar. Das ist auch kein Vernadern, sondern eine berechtigte Sorge, da es um die Gefährdung von Menschen geht.

Ich hatte nach der ersten Teilimpfung Kopfschmerzen und Schwindel. Kann ich mich unbesorgt der zweiten Teilimpfung unterziehen?

Bernd Lamprecht: Vor der zweiten Impfung sollten keine Beschwerden bestehen. In den ersten drei Tagen nach den Impfungen sind Reaktionen sehr häufig. Wenn aber nach dem vierten Tag noch immer Beschwerden bestehen oder auftreten, dann bitte den Hausarzt kontaktieren, um das abzuklären.

Meine neunjährige Tochter hat Asthma. Müssen wir Sorge haben, dass sie bei einer Infektion einen schweren Verlauf erleidet?

Tilman Königswieser: Wir haben ganz wenig schwere Verläufe bei Kindern gesehen, egal bei welchen Grunderkrankungen. Für schwere Verläufe gibt es uns Ärzte und Spitäler, das haben wir im Griff.

Wir mussten unsere Hochzeit bereits einmal verschieben. Wie wahrscheinlich ist es, dass eine Feier am 15. Mai im privaten Bereich mit 100 Personen stattfinden kann?

Carmen Breitwieser: Die derzeit geltenden Regeln erlauben nur Treffen von zwei Haushalten und maximal zehn Personen. Im Vorjahr gab es eine Entspannung im Mai, allerdings möchte ich nicht zu viel Hoffnung machen, weil 100 Personen doch sehr viele sind.

Tilman Königswieser: Besser ist ein Nachholen der Feier, wenn es sicherer ist. Wenn dort jemand die Hälfte der Gäste ansteckt, das möchte man nicht. Wir hatten jetzt in einer Gemeinde ein Straßenfest, das 30 Fälle zur Folge hatte. Wir müssen einfach aufpassen.

Im Freien kann man sich schon treffen, oder?

Tilman Königswieser: Die Gefahr ist geringer, aber je mehr Leute zusammen sind und je enger der Abstand, desto mehr steigt sie wieder. Deshalb gibt es auch im Freien die Abstandsregeln, die man wirklich einhalten sollte.

Warum werden die Impftermine für die Feuerwehren verschoben?

Christine Haberlander: Wir hätten uns gewünscht, sie schon im März zu impfen. Aber es gab zu wenig Impfstoff und eine Änderung der Teststrategie durch den Erlass des Gesundheitsministeriums. Wir versuchen, den Kameraden Angebote zu machen, aber viel ist nicht möglich.

Wie lange nach einer Operation muss ich mit der Impfung warten?

Bernd Lamprecht: Grundsätzlich sollte man sich so weit erholt haben, dass die Impfung problemlos zugemutet werden kann. Das ist altersabhängig und abhängig vom Eingriff. Eine komplexe Herzoperation ist etwas anderes als eine Venenoperation. Bei Letzterer werden ein bis zwei Wochen ausreichen, aber bei schwereren Eingriffen sollte man das mit dem Arzt absprechen. Es ist aber sicher nicht notwendig, länger als wenige Wochen zu warten.

 

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