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Tragischer Abschied von zwei guten Seelen

12. Oktober 2020 00:04 Uhr

Im Westen von Ungarn, 15 Kilometer von der Grenze zu Slowenien, ist das Leben der beiden Linzer auf tragische Weise gerade dort zu Ende gegangen, wo sie sich ganz besonders wohlgefühlt haben: in ihrer Fass-Sauna, die sie sich vor zwei Jahren neben ihr Haus stellen ließen.

  • Lesedauer etwa 2 Min
Die genauen Umstände ihres gemeinsamen Todes sind noch ungeklärt. "Es war ein kleines Paradies", sagt Wolfgang Kobold, der Bruder von Gudrun Savel, "ein wunderbares Haus mit unheimlich vielen Blumen rundherum." Vor allem die herrlichen Rosen sind ihm in Erinnerung, sie waren das Hobby von Fredi, seinem Schwager. Alfred Savel, geboren 1929, musste ohne seine Mutter aufwachsen. Sie starb, als er drei war. Erzogen wurde er von den beiden Schwestern.