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Oberösterreich

Nach Unfall auf der A8: Hunderte Fische verendet, kilometerlanger Stau

18. Juli 2019 19:19 Uhr

Die Fische konnten nicht gerettet werden.

UTZENAICH. Nach einem Verkehrsunfall eines Lebendfisch-Transportes auf der Innkreisautobahn (A8) in Oberösterreich am Donnerstagnachmittag sind laut Asfinag 200 bis 300 Tiere verendet.

Die Unfallstelle war nur erschwert passierbar. Ein bis zu neun Kilometer langer Stau war die Folge.

Der Unfall ereignete sich gegen 16.45 Uhr: Ein von einem Pickup gezogener Anhänger stürzte auf der Welser Richtungsfahrbahn im Gemeindegebiet von Utzenaich im Bezirk Ried im Innkreis aus vorerst ungeklärter Ursache um.

Die in zwei Containern transportierten lebenden Fische fielen auf die Fahrbahn. Sie konnten nicht mehr gerettet werden. Die zwei Fahrspuren wurden nach dem Unfall gesperrt, der Verkehr über den Pannenstreifen umgeleitet. Mitarbeiter der Asfinag führten die Aufräumungsarbeiten durch.

Video: Drohnenflug über die Unfallstelle

Der Lenker blieb unverletzt, Es konnte jedoch festgestellt werden, dass er keinen Führerschein hatte. Der Alkotest ergab 1,58 Promille, außerdem ergab sich für die Beamten der Verdacht einer Suchtmittelbeeinträchtigung. Eine ärztliche Untersuchung bestätigte den Verdacht und attestierte die Fahruntauglichkeit. Der 33-Jährige wird angezeigt.

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